Wer glaubt, dass Pedale nur was für Gitarristen sind, wird von DivKids neuestem Deep-Dive in das Poly Effects TRAILS eines Besseren belehrt, Kumpel. Diese Kiste ist nicht einfach nur ein Pedal – sie ist ein Sound-Bush-Bash, vollgepackt mit sieben wilden FX-Modi, die deine Synths, Drum Machines und sogar das alte Rhodes deiner Oma klingen lassen, als wären sie in einem Outback-Sturm verloren gegangen. DivKids unverwechselbarer Stil – nerdig, frech und praxisnah – führt uns durch einen Spielplatz aus Resonatoren, Granular-Madness, Vinyl-Knistern und mehr. Egal ob du schimmernde Flächen oder dreckige Distortion suchst, dieses Video ist ein Muss für alle, die es gerne schräg und abgefahren mögen. Gib uns aber nicht die Schuld, wenn du TRAILS beim nächsten Rooftop-Rave oder BBQ-Jam unbedingt dabeihaben willst.

Abseits der Pfade: TRAILS ausgepackt
DivKid wirft uns direkt ins kalte Wasser mit dem Poly Effects TRAILS, einem Pedal, das so konventionell ist wie ein Känguru auf einem Skateboard. Vergiss Standard-Reverb und Delay – TRAILS dreht sich um Effekte, die sich ausdehnen, morphen und wachsen und deinen Sound ins Unbekannte katapultieren. Die sieben Modi des Pedals sind gemacht, um dich von der Hauptstraße in den klanglichen Busch zu führen, mit allem von Resonatoren bis zu granularen Texturen und Vinyl-inspirierten Delays.
Was TRAILS besonders macht, ist sein echtes Stereo, MIDI-Steuerung und eine Reihe von Touch-Slidern, mit denen du jeden Effekt bändigen kannst wie Schafe im Gewitter. DivKids Ansatz ist hands-on und experimentell – ermutigt dich, Pedale als kreative Tools für Synths, Modular-Rigs und alles, was du sonst noch einstöpseln kannst, zu sehen. Von Anfang an ist klar: Das ist nicht einfach nur ein Pedal, sondern ein Ticket für klanglichen Unfug.

"Sie laden dich ein, in vielfältige und exotische Klanglandschaften einzutauchen und Effekte abseits der ausgetretenen Pfade zu erkunden."
("They invite you to journey into diverse and exotic soundscapes, and to explore effects from off the beaten track.")© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
Sieben Modi, sieben Geschmacksrichtungen Chaos

"Man kann in sitar- oder sarad-ähnliche Klänge eintauchen und das tatsächlich steuern."
("You can get into kind of sitar or sarad-like sounds, and you can actually control this.")© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
TRAILS serviert sieben eigenständige FX-Modi, jeder mit seinem ganz eigenen wilden Charakter. Meadows bringt Resonatoren und sympathische Saiten ins Spiel – du kannst eine Drum Machine in eine schimmernde Sitar verwandeln oder Hi-Hats in geisterhafte Flächen einfrieren. Prairie steht ganz im Zeichen von Vinyl-Knistern und Lo-Fi-Delay, perfekt um Nostalgie zu erzeugen oder Beats so zu zerlegen, als hätten sie einen Sandsturm überlebt.
Haven, Badlands, Tundra, Outback und Coast vervollständigen das Line-up, jeder bietet eine andere Art von Sound-Bending-Wahnsinn. Ob glockenartige Akkorde, brutale Distortion, Pitch-Shifting-Delays, Vocal-Formant-Filter oder mikro-geschleifte granulare Texturen – hier ist für jeden Klangchaoten was dabei. DivKid zählt nicht nur Features auf, sondern zeigt, wie jeder Modus deine Erwartungen auf den Kopf stellen und neue Ideen entfachen kann.
Kunterbunt gemischt: TRAILS im Instrumenten-Zoo
Eines der Highlights dieses Videos ist die schiere Vielfalt an Gear, die DivKid durch TRAILS jagt. Von klassischen Drum Machines und Bassgitarren über Modular-Synths, Rhodes-Keys bis hin zum Roland SH-09 ist alles dabei. Jedes Instrument bekommt seinen eigenen Moment im Rampenlicht und zeigt, wie TRAILS das Vertraute ins total Abgefahrene verwandeln kann.
Es geht nicht nur darum, Effekte draufzuklatschen – DivKid demonstriert kreative Routings, etwa Filter als Sends oder das Layern von Dry- und Wet-Signalen für maximalen Impact. Die Flexibilität des Pedals sticht heraus, egal ob du subtile Ambience willst oder deine Beats bis zur Unkenntlichkeit zerlegen möchtest. Wer je gezweifelt hat, dass ein Pedal das ganze Studio-Zoo stemmen kann, wird hier eines Besseren belehrt.

"Außerdem merkt man, dass bei längeren Zeiten der Sound immer lo-fi-mäßiger wird."
("You'll also notice we get into those longer times that we get more lo-fi sound.")© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
Ambient-Flächen und Looping-Scherze

"Und das spielt in das Pitch-Shifting hier hinein, das von null Pitch-Shift bis zu zwei Oktaven nach unten reicht."
("And that plays into the pitch shifting here, which comes from zero pitch shift down two octaves.")© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
TRAILS ist nicht nur eine Chaos-Maschine – es ist ein Traum für Ambient-Fans und Live-Looper. Modi wie Tundra und Coast lassen dich Sounds on-the-fly einfrieren, layern und neu pitchen, sodass du Pads oder schimmernde Texturen bauen kannst, die jedem Sonnenaufgangs-Set auf einem Outback-Festival würdig wären. Der Sustain-Schalter wirkt wie ein Zauberstab und lässt dich Momente in Echtzeit einfangen und manipulieren.
DivKid legt besonderen Wert darauf, wie TRAILS beim Erschaffen von sich entwickelnden Klanglandschaften glänzt – egal ob du per MIDI eingefrorene Noten neu pitchst oder granulare Layer für maximalen Wash stapelst. Diese Vielseitigkeit macht das Pedal zur Geheimwaffe für Performer und Producer, die mehr als nur Standard-Delay und Reverb wollen. Wer auf Ambient-Jams oder spontanes Loopen steht, für den ist TRAILS so nützlich wie ein Dosenhalter beim Sommergrillen.
Hören ist Glauben: TRAILS in Aktion
Keine Beschreibung kann den wilden Sounds gerecht werden, die DivKid aus TRAILS herauskitzelt – das ist einer dieser Fälle, wo man es einfach selbst hören muss. Das Video ist vollgepackt mit Live-Demos: von FM-Synths und Gitarren bis zu Modular-Sequenzen, alles durch die abgefahrensten Einstellungen des Pedals gejagt. Das Ergebnis? Von stotternden Micro-Loops über oktavierte Ambience bis zu kehlig sprechenden Synths ist alles dabei.
DivKids verspielter Stil und sein Talent, Gear bis ans Limit zu treiben, machen das Video zum Pflichtprogramm für alle, die das wahre Potenzial von TRAILS erleben wollen. Wer wissen will, wie das Pedal wirklich im Live-Setup klingt – oder einfach nur hören will, wie Gear komplett durch den Fleischwolf gedreht wird – sollte das Video nicht verpassen. Manche klanglichen Momente sind einfach zu wild für Worte, Kumpel.
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