Ey, wer dachte, Stem-Separation wäre nur was für Technik-Nerds, kann jetzt einpacken. MALO BEATS zeigt, wie die neue Stem-Splitting-Magie des MPC XL deinen Beatmaking-Workflow komplett auf links dreht. Hier gibt’s keinen trockenen Tutorial-Kram – das ist ein direkter Blick auf echtes Vinyl, dreckige Chops und Workflow-Hacks, die dein altes Gear alt aussehen lassen. Egal ob Sample-Junkie oder einfach nur neugierig, wie ein Beat von Grund auf gebaut wird: Dieses Video hat den Flavor. Und glaub mir, was du hier hörst, passt in keinen Artikel – Kopfhörer bereithalten!

22. Januar 2026
RILEY
MALO BEATS dreht auf: MPC XL Stems, die dein Beatmaking aufmischen
Stems, die knallen: Der Game-Changer MPC XL
MALO BEATS steigt direkt ein und zeigt das Stem-Separation-Feature des MPC XL – und das ist echt kein Sample-Splitter von gestern. Mit mehr RAM und smarterem Processing zieht der XL Tracks sauberer auseinander als ein DJ nach Feierabend. Im Vergleich zu älteren MPCs, vor allem dem Live II, ist die Soundqualität deutlich knackiger – kein Matsch, keine komischen Artefakte, die deine Drums wie unter Wasser klingen lassen.
Das Beste: Du kannst jetzt komplett ohne Computer arbeiten. Stems direkt auf der Kiste slicen und basteln, kein Laptop nötig. Das ist eine Workflow-Revolution für alle, die es portabel und spontan mögen. MALO BEATS feiert den neuen Sound sichtlich, und ehrlich – die Begeisterung steckt an, wenn man hört, wie klar die separierten Tracks rauskommen. Wer noch immer Files hin und her schiebt, sollte jetzt mal über ein Upgrade nachdenken.

"Du musst dich nicht mehr auf deinen Computer verlassen, um Stems zu machen und sie dann auf dein Standalone-Gerät zu bringen."
("You no longer have to rely on your actual computer to run stems and then bring them back to your standalone device.")© Screenshot/Zitat: Malobeats (YouTube)
Sampling wie ein Streetfood-Koch: Vinyl-Flavors rausziehen

"Ich achte darauf, wie ich Stem-Separation benutze."
("I try to be mindful when I use stem separation.")© Screenshot/Zitat: Malobeats (YouTube)
Sampling auf dem MPC XL ist wie nachts den Kühlschrank plündern – du weißt nie genau, was rauskommt, aber es wird lecker. MALO BEATS schnappt sich Vinyl, pickt sich eine One-Bar-Loop und zeigt, wie man mit ein paar Klicks nur die Drums extrahiert. Das geht fix und klingt sauber – kein stundenlanges Aufräumen von schmutzigen Stems nötig.
Der wichtigste Tipp: Nicht jede Platte spielt bei der Stem-Separation mit. MALO BEATS bleibt ehrlich und warnt, dass überladene oder matschige Tracks das System immer noch aus dem Takt bringen können. Magie gibt’s nicht auf Knopfdruck, aber mit dem richtigen Sample liefert der XL ab. Beim Choppen, Konvertieren und Arrangieren merkt man: Die besten Beats kommen, wenn man seine Quellen genauso kennt wie sein Gear.
Alt gegen Neu: Das Sound-Upgrade des XL
Reden wir über Upgrades. MALO BEATS nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn’s um den Unterschied zwischen dem MPC XL und seinen Vorgängern geht. Die Stem-Separation auf dem XL klingt einfach besser – Punkt. Wo Live II und ältere Modelle noch mit rauen Kanten und zweifelhafter Qualität zu kämpfen hatten, bringt der XL Klarheit, bei der man kaum glaubt, dass das alles standalone läuft.
Die Geschwindigkeit beim Verarbeiten? Ungefähr wie früher, aber der eigentliche Gewinn ist der Sound. Die Stems aus dem XL sind druckvoller und direkt nutzbar. Wer schon mal versucht hat, einen matschigen Drumloop aus einem alten MPC zu retten, weiß das zu schätzen. Perfekt ist es nicht, aber für alle, die Beats ohne endloses Nachbearbeiten wollen, ist das ein echter Sprung nach vorn.

"Ehrlich, das klingt besser als alles, was ich vorher in meiner Software gemacht habe."
("Honestly, it sounds better than whatever the hell I used to do in my software.")© Screenshot/Zitat: Malobeats (YouTube)
Standalone-Style: Workflow, der wirklich rockt
Hier zeigt der MPC XL, was er kann: All das Stem-Zaubern läuft komplett standalone. Kein Hin und Her mehr zwischen Rechner und Sampler wie beim Staffellauf. MALO BEATS zeigt, wie easy sich alles direkt am XL splitten, choppen und arrangieren lässt – das fühlt sich mehr nach Jammen als nach Programmieren an.
Dieser Workflow ist nicht nur bequem, sondern hält dich auch im kreativen Flow. Mit dem XL gibt’s kein Kabelsalat, keine Software-Updates, keine Abstürze. Einfach pure Beatmaking-Action. Und wie smooth das klingt? Das musst du im Video hören – Worte können den rohen, unbearbeiteten Sound aus der Kiste einfach nicht beschreiben.
Kreatives Chaos: Der MPC XL als Spielplatz

"Darum geht’s: Spaß haben, locker bleiben und sich von nichts aufhalten lassen, kreativ zu sein."
("This is what it's about. I just have a good time, have fun, and do not let anything stop you from letting your creativity flow.")© Screenshot/Zitat: Malobeats (YouTube)
Wenn die Technik steht, wird’s wild: MALO BEATS dreht auf, verzerrt, warpt und schichtet Samples, bis der MPC XL zur Sound-Spielwiese wird. Der Warping-Engine, früher das Sorgenkind, hält jetzt locker mit – zumindest bei subtilen Tempoänderungen. Übertreibt man es, gibt’s immer noch digitale Aussetzer, aber im normalen Rahmen läuft’s butterweich.
Hier geht’s vor allem darum, Spaß zu haben und Perfektionismus mal links liegen zu lassen. MALO BEATS ist sichtlich hyped, und das steckt an. Wer sehen will, wie ein Profi aus rohen Samples was Frisches baut, sollte sich diese Jam-Session nicht entgehen lassen. Und glaub mir: Den vollen Flavor dieser Beats musst du selbst hören – meine Worte sind nur der Appetizer.
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