Wer seine Modular-Performances ohne externes Recorder-Gefrickel als Stems sichern will, bekommt mit Metamythers neuestem Video die perfekte Abkürzung. Im direkten Duell treten ALMs Stem Ripper und Halftime Modulars 8TR gegeneinander an – zwei Eurorack-Module, die sich als echte Multitrack-Waffen für dein Rack empfehlen. Metamyther bringt seinen cineastischen Industrial-Style und testet beide Module ohne Schnickschnack, inklusive Workflow-Hacks und einer knallharten Scorecard am Ende. Wer keine Lust mehr auf DAW-Gymnastik hat und wissen will, welches Modul ins überfüllte Rave-Bunker-Rack passt, bekommt hier die Antwort. Spoiler: Beide Module liefern ab, aber nur eins passt wirklich überall rein.

22. März 2026
SPARKY
Metamyther: Stem Ripper vs 8TR – Eurorack Stem-Recorder im Direktvergleich
Stem Ripper vs 8TR: Modular-Stem-Battle
Metamyther geht direkt in die Vollen und lässt ALMs Stem Ripper gegen Halftime Modulars 8TR antreten. Beide Module versprechen Stem-Recording so einfach wie nie – kein externes Gear, kein Kabelsalat, einfach reinstecken und aufnehmen. Der Vergleich ist klar: Das sind die modularen Cousins des Zoom L6, gebaut, um deine besten Jams direkt im Rack festzuhalten.
Das Intro macht klar, dass hier ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen startet, mit Metamythers industrial-angehauchtem Stil und knackigem Tempo. Wer eine Stem-Lösung sucht, die ohne Fieldrecorder auskommt, hat mit beiden Modulen schon mal zwei heiße Kandidaten. Aber wie immer steckt der Teufel im Detail – und genau da setzt das Video an.

"Diesmal kannst du direkt im Modular-System aufnehmen, ganz ohne externes Gear."
("Except this time, you can record right inside your modular system, no external gear required.")© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
Interfaces für Ungeduldige: Drück-drauf-und-los

"Du drückst einfach drauf und los geht's."
("You just press it and you're off to the races.")© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
Sowohl Stem Ripper als auch 8TR sind für Leute gebaut, die ohne Umwege aufnehmen wollen. Acht Eingänge, ein einziger Record-Button und SD-Karten-Slot – modularer geht’s kaum. Die Expander-Module geben die Kanäle zum Monitoring oder fürs Mischpult wieder aus, sodass du immer weißt, was wirklich aufgenommen wird.
Metamyther betont: Einfach Record drücken und los – keine Menüs, kein Firmware-Frust. Der 8TR legt noch einen Trigger-Input für Beat-Sync-Aufnahmen drauf und kommt sogar als 1U-Version für alle, die keinen Platz mehr im Rack haben. Beide Module sind klar auf Live-Performer zugeschnitten, die den Moment einfangen wollen, statt sich im Menü-Dschungel zu verlieren.
Design, Features und der Kampf um Rackspace
Jetzt wird’s spannend: Der 8TR ist 2HP schmaler als der Stem Ripper – klingt wenig, ist im Eurorack aber Gold wert. Der Trigger-Input am Expander des 8TR erlaubt Beat-synchrones Recording – ideal für Live-Looping oder enge Übergänge. Und wer wirklich keinen Platz mehr hat, nimmt die 1U-Version (dann allerdings ohne Expander).
Der Stem Ripper kontert mit einer roten Clipping-LED – praktisch, aber sie zeigt nur an, dass irgendwas zu laut ist, nicht welches Kanal. Der 8TR bietet dafür pro Kanal eine grüne Activity-LED, aber keine Einzel-Clipping-Anzeige. Beide Module nehmen auf SD-Karte auf und liefern sogar eine mit – nettes Extra, auch wenn man meist eh aufrüstet.
Das eigentliche Highlight: Stem Ripper nimmt in 32 Bit auf, der 8TR in 24 Bit. Der 8TR bietet einen größeren Spannungsbereich und geringeres Rauschen, ist kaskadierbar für alle, denen acht Kanäle nicht reichen. Jedes Modul bringt eigene Tricks – welche wirklich zählen, sieht man am besten im Video.

"Jetzt hast du wirklich keine Ausrede mehr, keinen Platz im Rack zu haben, oder?"
("So you no longer have any excuse for saying you don't have any room in your rack, right?")© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
Stems im DAW: Conversion-Kung-Fu
Hat man die Stems erstmal, wartet die nächste Hürde: Beide Module liefern eine einzige Multichannel-Datei, mit der Ableton erstmal nichts anfangen kann. Metamyther zeigt zwei clevere Wege zur Konvertierung – DaVinci Resolve für den Stem Ripper und die eigene Website von Halftime Modular für den 8TR. Damit landen die Stems in unter einer Minute DAW-fertig auf der Platte, wenn man weiß, wie’s geht.
Ganz so bequem wie beim Zoom L6, der direkt Mono- oder Stereo-Files ausspuckt, ist es nicht – aber kein echter Showstopper. Wer schon ein Modular-Rack betreibt, ist Workflow-Umwege eh gewohnt. Die genauen Schritte gibt’s im Video – anschauen lohnt sich für den vollen Conversion-Überblick.
Scorecard-Showdown: Specs, Preis & das letzte Wort
Metamyther schließt mit einer Scorecard ab, die keine Gnade kennt. Stem Ripper: 8HP plus 2HP Expander, 32 Bit Recording, 408 Dollar. 8TR: 6HP plus 2HP, 24 Bit, 399 Dollar. Beide bieten acht Eingänge, SD-Recording und Expander, aber der Stem Ripper liefert noch einen Stereo-Mix und Zeitstempel, während der 8TR mit Kaskadierbarkeit und größerem Spannungsbereich kontert.
Das Fazit? Beide Module sind ernsthafte Kandidaten für alle, die Modular-Performances ohne externen Recorder sichern wollen. Wer Platz sparen muss, greift zum 8TR mit schmalem Profil und 1U-Option. Wer Wert auf höhere Bitrate und Stereo-Mix legt, nimmt den Stem Ripper. So oder so: Keine Ausreden mehr, die Jam-Session nicht aufzunehmen. Für Soundbeispiele und das volle Nerd-Programm lohnt sich das Video definitiv.
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