NAMM 2026s wildeste Geräte: Sunwarpers Top-Gear-Auswahl, die dein Studio zum Brüllen bringt

1. Februar 2026

TAS

NAMM 2026s wildeste Geräte: Sunwarpers Top-Gear-Auswahl, die dein Studio zum Brüllen bringt

Schnall dich an, Kumpel – Sunwarper ist gerade vom NAMM 2026 zurück und hat einen Haufen Synths, Sampler und abgefahrener Geräte im Gepäck, die dir den Kopf verdrehen wie ein Plattenteller auf einem Outback-Rave. Von Retro-Samplern mit eigenem Willen bis zu KI-Pedalen, die klingen, als wären sie nach einer langen Nacht am Imbiss entstanden – das hier ist keine gewöhnliche Gear-Liste. Sunwarpers feines Gespür für Workflow und Wahnsinn sorgt dafür, dass nur das verrückteste, inspirierendste und wirklich brauchbare Equipment den Cut geschafft hat. Egal ob du erfahrener Beat-Bastler bist oder einfach nur ein Setup willst, das einen Sandsturm überlebt – hier warten Überraschungen und ehrliche, praxisnahe Eindrücke, die du in keinem Hochglanzprospekt findest. Lies weiter und entdecke, was deine nächste Jamsession ordentlich aufmischen könnte!

NAMM 2026: Spielplatz für Verrückte und Visionäre

NAMM 2026 war wie ein Fiebertraum für Synth-Fans – drei Tage lang irrte man durch einen Dschungel aus blinkenden Lichtern, Knopfdrehern und Geräten, die so unberechenbar sind wie das Wetter in Melbourne. Sunwarper hat sich dabei nicht nur auf die großen Namen gestürzt, sondern gezielt nach dem Gear gesucht, das ihn zum Staunen, Stirnrunzeln oder einfach zum Mitnehmen animiert hat.

Statt einer langweiligen Aufzählung konzentriert sich Sunwarper auf das, was für Musiker im echten Leben zählt: Innovation, Skurrilität und Geräte, die auch einen wilden Gig überstehen. Wer hier eine trockene, datenlastige Auflistung erwartet, ist fehl am Platz – es geht um das Equipment, das ihm ein Grinsen, ein Stirnrunzeln oder Lust auf einen ausgiebigen Testlauf gemacht hat.


Casio SX-C1 Sampler: Retro-Look, Zukunftstricks

Als Erstes kommt der Casio SX-C1 Sampler – stell dir einen Game Boy vor, der ins Fitnessstudio geht und nebenbei Ableton-Tricks lernt. Sunwarper hätte ihn fast übersehen, aber dank vieler Kommentare hat er ihn ausprobiert und einen portablen Sampler entdeckt, der mehr draufhat, als sein Spielzeug-Look vermuten lässt. Das Highlight: Die Samples laufen synchron zum BPM, fast wie Clip-Launching in Ableton Live statt wildes Pad-Gekloppe.

Hier geht’s nicht nur um Nostalgie – die Kiste hat einen Sequencer, der wirklich Spaß macht, Effekte, die zum Schrauben einladen, und genug Sample-Zeit und Bänke, um Einsteiger glücklich zu machen. Casio tüftelt noch an der Software, also ist das Ganze eher ein Versprechen als ein fertiges Produkt. Aber als Einsteiger-Sampler oder Live-Performance-Begleiter hat er das Zeug zum Kultgerät. Wer sehen will, wie das kleine Biest wirklich groovt, sollte sich das Video für das volle Sound-Chaos anschauen.

There's a surprising amount of power under the hood and a really cool sequencer.

© Screenshot/Zitat: Sunwarper (YouTube)

Akai MPC Live 3: DAW im Kasten oder doch nur ein schicker Sampler?

This is much more of a DAW than it is just a dedicated sampler.

© Screenshot/Zitat: Sunwarper (YouTube)

Weiter geht’s mit der Akai MPC Live 3, die laut Sunwarper die Grenze zwischen klassischem Sampler und vollwertiger DAW verschwimmen lässt. Die neuen Pads sind so programmierbar, dass Fingerdrummer ins Schwärmen geraten, und dank Step-Sequencer kann man das Touchscreen auch mal links liegen lassen. Es gibt Synths, Plugins und sogar Third-Party-Support – als hätte jemand einen Laptop in eine Brotdose gestopft.

Aber: Mit all dieser Power kommt auch eine Lernkurve, die steiler ist als eine Halfpipe nach dem Regen. Sunwarper gibt zu, dass er modernen MPCs wegen ihres DAW-Charakters immer skeptisch gegenüberstand, aber nach dem Hands-on sieht er den Reiz. Wer eine All-in-One-Lösung für Beats und Live-Sets sucht, könnte hier seinen neuen besten Freund finden – aber man sollte bereit sein, Zeit zu investieren, um das Biest zu bändigen.

Erica Synths Hexdrums & Steampipe: Direktes Jammen und klangliche Kuriositäten

Nach dem digitalen Labyrinth der MPC fand Sunwarper bei Erica Synths die ersehnte Erleichterung. Die Hexdrums sind eine rein analoge Drummachine, so direkt wie ein Grillabend an einem heißen Tag – was du siehst, bekommst du, und das Jammen startet in Sekunden. Kein Menü-Gewühle, kein Gefrickel, einfach pure, schraubbare Rhythmen.

Dann wäre da noch die Steampipe, ein Synth, der klassische Oszillatoren gegen eine Physical-Modeling-Engine tauscht, inspiriert von Blas- und Saiteninstrumenten. Verrückt, wunderbar und perfekt für alle, die sich ohne dicken Wälzer ins Sounddesign stürzen wollen. Beide Geräte zeigen: Manchmal ist das simpelste Gear das inspirierendste – wer Sunwarper beim Jammen erleben will, sollte ins Video reinschauen.

What surprised me here was how immediate everything was.

© Screenshot/Zitat: Sunwarper (YouTube)

KI, Pedale und die Zukunft: Das wilde Grenzgebiet der Musiktechnik

The idea that I could play guitar and turn it into something like a piano sound or strings or even drums is an awesome thought.

© Screenshot/Zitat: Sunwarper (YouTube)

Gerade als man denkt, es geht nicht verrückter, taucht Sunwarper in die Welt der KI-gesteuerten Pedale und Sample-Generatoren ein. Rolands Project Lydia ist ein KI-basiertes Sound-Modeling-Pedal, das deine Gitarre in Drums, Vocals oder was auch immer der Algorithmus gerade will, verwandelt. Noch eher Proof-of-Concept als bühnenreif, aber das Potenzial für künftiges Chaos ist riesig.

Yamahas SEQTRAK 2.0-Update bringt Workflow-Verbesserungen und einen ersten Blick auf KI-generierte Samples via Boomi. Es ist noch früh, und Sunwarper hat viele Fragen, aber klar ist: KI steht kurz davor, die Musikproduktion aufzumischen. Ob kreative Goldgrube oder Spielerei – wie sich diese wilden Tools wirklich anfühlen, sieht man am besten in Sunwarpers Hands-on-Demos. Manche Dinge lassen sich eben nicht in Worte fassen.

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