OXI Instruments, bekannt für ihre zukunftsweisende Hardware, stellt mit dem Multitrack-Modus des OXI One MKII das Herzstück jeder Hybrid-Performance in den Mittelpunkt. Im offiziellen Walkthrough taucht das Team tief in das Sequenzieren und Steuern von acht unabhängigen Spuren ein und zeigt, wie der Multitrack-Modus komplexe Rhythmusgestaltung vereinfacht, ohne die unmittelbare, haptische Kontrolle zu opfern. Von detaillierten Track-Einstellungen bis zu kreativen Pattern-Generatoren demonstriert das Video nicht nur die rohe Power des OXI One MKII, sondern auch das Bekenntnis zu intuitiven, performance-orientierten Workflows. Wer wissen will, wie moderne Sequencer-Architekturen sowohl DAWless- als auch Studio-Setups beflügeln können, sollte diese Episode nicht verpassen.

10. April 2026
LYRA
OXI Instruments OXI One MKII: Multitrack-Modus entfesselt
Ein Sequencer für kreativen Flow
Der OXI One MKII wird als Sequencer vorgestellt, der nicht nur den Takt hält, sondern Komplexität mit bemerkenswerter Leichtigkeit orchestriert. Schon zu Beginn positioniert OXI Instruments den Multitrack-Modus als zentrales Element und verspricht die Möglichkeit, acht Spuren gleichzeitig zu steuern, ohne auf die fortgeschrittenen Editierfunktionen anderer Modi zu verzichten.
Im Mittelpunkt steht dabei Unmittelbarkeit und Übersicht. Jede Reihe des Grids wird zur eigenen Spur, mit klaren visuellen Rückmeldungen und einem Workflow, der zum Experimentieren einlädt. Das Video vermittelt den Eindruck eines Geräts, das nicht nur technische Tiefe bietet, sondern diese auch für erfahrene Produzenten und neugierige Einsteiger gleichermaßen zugänglich macht.

"Sobald du Multitrack auswählst, wird jede Reihe des Grids zu einer eigenen Spur mit unabhängigen Einstellungen wie MIDI-Kanal, Zeitunterteilung und Groove."
("Once you select Multitrack, each row of the grid becomes a separate track with its own independent settings, such as MIDI channel, time division and groove.")© Screenshot/Zitat: Oxiinstruments (YouTube)
Acht Spuren, grenzenlose Möglichkeiten

"Du kannst auch eine alternative Spurauswahlmethode nutzen, indem du die Sequencer-Nummer hältst und den ersten Step der Reihe drückst."
("You can also use an alternative track selection method by holding the sequencer number and pressing the first step of the row.")© Screenshot/Zitat: Oxiinstruments (YouTube)
Im Multitrack-Modus verwandelt sich der OXI One MKII im Grunde in acht Sequencer in einem, wobei jede Spur über völlig unabhängige Einstellungen verfügt. Im Video wird gezeigt, wie jede Spur ihren eigenen MIDI-Kanal, ihre eigene Zeitunterteilung, Groove und mehr erhalten kann – perfekt für komplexe Layerings und das Ansteuern von Software- und Hardware-Instrumenten.
Die Spurauswahl ist durchdacht gelöst: Nutzer können zwischen einer sicheren Zwei-Tipp-Methode zur Vermeidung versehentlicher Eingaben und einer schnelleren Direktmethode für zügiges Komponieren wählen. Durch langes Drücken von Steps oder spezielle Buttons lässt sich schnell zwischen den Spuren navigieren, sodass auch komplexe Arrangements übersichtlich bleiben.
Globale Funktionen sorgen für zusätzlichen Workflow-Boost. Mit einfachen Shortcuts lassen sich Änderungen – wie Start- und Endpunkte oder das Löschen von Steps – auf alle Spuren anwenden, sodass sich Muster im Handumdrehen umformen lassen. Im Video wird zudem die Möglichkeit hervorgehoben, globale MIDI-Kanäle und Skalen zu setzen, wobei dennoch pro Spur individuelle Anpassungen möglich sind.
Hands-on-Editing und Workflow-Essentials
Das Interface des OXI One MKII ist auf haptische Kontrolle ausgelegt, und das Video widmet sich ausführlich den Editierwerkzeugen, die Patterns zum Leben erwecken. Die Keyboard-Ansichten bieten sowohl Drum-orientierte als auch klassische Layouts, mit anschlagsdynamischen Pads und Roller-Funktionen für dynamische Eingaben. Mute- und Solo-Controls sind stets griffbereit und unterstützen sowohl Kompositions- als auch Live-Szenarien.
In den Track-Einstellungen lassen sich alles von MIDI-Kanal und Noten-Offset bis zu Zeitunterteilung und Swing anpassen – mit zwei eigenen Einstellungsseiten pro Spur. Der Workflow ist darauf ausgelegt, sowohl einfache Drum-Racks als auch fortgeschrittene Setups wie das Ansteuern mehrerer Instrumente über verschiedene MIDI-Kanäle zu unterstützen.
Das Step-Editing ist detailliert, bleibt aber zugänglich. Jeder Step kann hinsichtlich Velocity, Note, Gate-Länge, Wahrscheinlichkeit, Logik-Bedingungen und sogar Retrigger-Verhalten angepasst werden. Die Spaltenansicht beschleunigt Massenbearbeitungen, sodass sich Parameter wie Velocity oder Pitch über eine ganze Spur hinweg mit einem Encoder anpassen lassen. Diese Kontrolle ermöglicht es, Grooves und Fills entweder chirurgisch präzise oder mit breitem kreativen Pinselstrich zu formen.

"Du siehst jeden Playhead separat und verlierst nie den Überblick, was passiert."
("Again, you can see each playhead separately, never losing track of what's happening.")© Screenshot/Zitat: Oxiinstruments (YouTube)
Generatoren und Randomisierung: Rhythmische Alchemie

"Der Drum Pattern Generator ist eine exklusive, nicht-destruktive Funktion im Multitrack-Modus, die für generative Drum- und Percussion-Sequenzen entwickelt wurde."
("The Drum Pattern Generator is an exclusive, non-destructive function in multi-track mode designed for generative drum and percussion sequences.")© Screenshot/Zitat: Oxiinstruments (YouTube)
Das Video schlägt eine kreative Richtung ein und zeigt die generativen Werkzeuge des OXI One MKII. Unabhängige Groove-Einstellungen pro Spur ermöglichen es, Swing oder Akzentmuster gezielt einzelnen Elementen zuzuweisen – ideal für lebendige Hi-Hats oder verschleppte Percussion.
Euclidische und Zufallsgeneratoren werden als mächtige Helfer für sofortige Pattern-Erstellung hervorgehoben. Der Euclidische Generator verteilt Steps gleichmäßig und macht Polyrhythmen und verschobene Grooves zum Kinderspiel. Der Zufallsgenerator bietet feine Kontrolle über Notenbereich, Dichte und sogar Velocity-Randomisierung – für organische Variationen und glückliche Zufälle.
Besonders bemerkenswert ist die Möglichkeit, mitten im Pattern verschiedene Instrumente anzusteuern, indem Spuren auf unterschiedliche MIDI-Kanäle gelegt werden. Im Video wird dies demonstriert, indem ein Shaker-Sample in Ableton Simpler chromatisch gepitcht wird – so können melodische und perkussive Sequenzen nahtlos koexistieren.
Schließlich sticht der dedizierte Drum Pattern Generator als einzigartiges, nicht-destruktives Tool hervor. Mit drei Engines, optimiert für Kick, Snare und Hi-Hat, lassen sich Dichte, Chaos und Rhythmustabellen einstellen, um auf Knopfdruck frische, sich entwickelnde Drum-Patterns zu erzeugen. Das System lädt zum Experimentieren ein – man kann jederzeit manuelle Edits oder weitere Tricks über die generierten Sequenzen legen.
Grooves, Performance und mehr
Zum Abschluss rückt das Video die Performance-Features des OXI One MKII in den Fokus, die klar für Studio- wie Live-Einsatz konzipiert sind. Nutzer können Spuren sofort muten oder solo schalten, Abschnitte loopen und Fill-Funktionen nutzen – alles über die dedizierte Performance-Seite. Diese Tools ermöglichen es, Arrangements in Echtzeit zu formen, egal ob beim Jammen im Studio oder auf der Bühne.
Auch wenn sich diese Episode auf rhythmisches Sequencing konzentriert, wird deutlich: Der Multitrack-Modus ist nur der Anfang. Die Aussicht auf melodisches Sequencing und tiefere generative Workflows deutet auf eine Architektur mit viel Potenzial hin. Schon jetzt ist der Multitrack-Modus des OXI One MKII ein flexibles, hands-on Zentrum für kreative Rhythmus-Programmierung.
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