pierrejpiscitelli präsentiert die Top 10 Keyboard-Sounds, die man haben muss

14. August 2025

RILEY

pierrejpiscitelli präsentiert die Top 10 Keyboard-Sounds, die man haben muss

Pierre Piscitelli, der Klavierzauberer aus NYC, überrascht uns mit einer Liste unverzichtbarer Keyboard-Sounds, die deinem Setup einige Charakter verleihen. Mit seiner typischen Klarheit und Charisma erklärt er nicht nur, welche Sounds man sich schnappen sollte, sondern auch warum sie in keinem Spieler-Arsenal fehlen dürfen. Wir reden hier über die ikonischen Vibes des Rhodes, den Reichtum des Flügels und den Charme des Clavinets. Tauche ein und entdecke, warum diese Sounds wichtiger sind als ein dreifacher Espresso vor einem Gig.

Der Herzschlag der Tasten

Wie ein DJ, der die Nadel auf eine frische Schallplatte legt, beginnt Pierre Piscitelli mit dem Versprechen, die zehn besten, unverzichtbaren Keyboard-Sounds vorzustellen. Du weißt schon, die Sounds, die deinen Gig von null auf hundert katapultieren. Er erklärt, dass es nicht darauf ankommt, die schickste Ausrüstung zu haben, sondern zu wissen, wann man was einsetzt. Zuerst loslegen mit dem Flügel-Sound. Das ist dein tägliches Brot, der Vibe, der dich durch die meisten Gigs trägt. Er sollte hell genug sein, um sich durch den Mix zu schneiden, aber warm genug, um nicht wie in einer Dose zu klingen. Es geht immer um das richtige Gleichgewicht, Leute.

Es ist unglaublich leistungsstark. Es hat tausende von verschiedenen Sounds.

© Screenshot/Zitat: Pierrejpiscitelli (YouTube)

Klaviere und Elektrische Legenden

Pretty much all Steely Dan, right?

© Screenshot/Zitat: Pierrejpiscitelli (YouTube)

Als nächstes legt Pierre die Regeln für das Upright-Piano fest. Diese Sounds haben Charakter und sind nicht zu scheu, ein bisschen verstimmt zu sein – so wie dieser eine Onkel, der immer die lustigen Geschichten zum Familiengrillen mitbringt. Dann tauchen wir ins elektrische Grand mit dem Yamaha CP-70 ein. Wenn dein Sound die Sauce der 70er und 80er braucht, ist das dein Anlaufpunkt. Während Pierre bekannte Melodien durchspielt, wird klar, dass er die Wurzeln dieser Tasten ausgegraben hat und uns zeigt, warum sie in unzähligen Hits ein Grundbestandteil sind. Du hörst Peter Gabriel oder Billy Joel, und das ist das CP70, das Wellen schlägt. Er geht hart auf die Rhodes ein und zeigt, warum verschiedene Mods wie Tremolo oder Phaser unverzichtbar in jedem Werkzeugkasten sind. „Pretty much all Steely Dan, right?“, bemerkt Pierre. Merkt euch das, Freunde.

Die digitale Renaissance – DX7 und mehr

Beim Sprung in die digitale Welt spricht Pierre über den DX7. Diese elektrische Legende elektrisiert unzählige Tracks mit einem nostalgischen Digitalklang und bietet einen kantigen Gegenpol zu akustischen Pianos. Mit seiner einzigartigen Stimme verkörpert er den typischen 80er Jahre Pop-Flair wie kein anderer. Er sagt, es sei ein Kaninchenbau von Klängen, der Keyboardisten anzieht, die sich trauen, tiefer in seine digitalen Gewässer einzutauchen. Neben dem DX7 verteilt Pierre Liebe an den Wurlitzer – bekannt für seine trockenen, schärferen Töne, die sich wie ein Musiker dolchscharf durch einen Mix ziehen. Hier geht es um Vielseitigkeit dieser Sounds, die jedem Spieler die nötige Nuance bieten, die man meistern sollte. Und Pierre versteht es, die klanglichen Unterschiede klar darzustellen und bietet dem Zuhörer eine klare Palette zum Arbeiten.

Es ist ein wunderschöner Klang.

© Screenshot/Zitat: Pierrejpiscitelli (YouTube)

Mit Clavinets und Orgeln Funky werden

Das ist die Leslie-Speaker-Imitation.

© Screenshot/Zitat: Pierrejpiscitelli (YouTube)

Groovend ist Pierre ganz auf der funkigen Schiene mit dem Clavinet. Das ist der Signature-Sound von Stevie Wonder, der so eingängig ist wie ein gefährlich ansteckender Hook – er hat diese Spritzigkeit, die förmlich ‚triff mich!‘ schreit. Oft mit Effekten ausgestattet, zeigt Pierre, warum einige Keyboards ihren funky Charakter diesem scharf klingenden kleinen Juwel verdanken. Dann rollen wir zu den Orgeln, unserem spirituellen Führer ins Soundscaping der Seele. Hammond B3, irgendwer? Der Reichtum dieses Sounds und seine Fähigkeit, sich dynamisch zu entwickeln, sind essenziell. Pierre’s Darstellung des Leslie-Speaker-Effekts der Orgel ist ein echtes Highlight – dieser markante Wirbel, der einem Track Würze verleiht. Seine Begeisterung nimmt euch auf eine Reise ohne Rückfahrkarte mit. Es ist, als würde man in seinen Lieblingstaco beißen – man will einfach mehr.

Synth Pads und Leads – Das Klangdessert

Zum Abschluss stellt Pierre sicher, dass ihr mit Synth Pads und Leads voll ausgestattet seid. Diese sind das Dessert der Synth-Welt – der Zuckerschub, der das Publikum immer mehr verlangen lässt. Synth Pads verleihen deinem Track diesen himmlischen Lift – stell dir kinoreife Hintergrundpartituren vor. Pierre ist wie der Sommelier des Sounds und kombiniert den perfekten Synth Pad mit ikonischen Songs wie Time After Time und Africa. Dann gibt es noch die Synth Leads, die herausstechen wie eine Kirsche obendrauf, die Punch und Artikulation liefern, die Aufmerksamkeit verlangen. Mit diesen letzten Schliffen sorgt Pierre dafür, dass jeder Keyboarder mit einem Buffet an Klängen davonkommt, die er genießen kann. Und wie Pierre sagt, „es gibt einen Grund“, warum diese Sounds das Herzstück jedes erfolgreichen Keyboardersets sind.


Übersetzt aus dem Englischen. Den Originalbeitrag findest du hier: https://synthmagazine.com/pierrejpiscitelli-drops-the-top-10-keyboard-sounds-you-gotta-have/
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