Native Instruments hat gerade Komplete 26 rausgehauen, und Sanjay C geht direkt durch den Marketing-Nebel und zeigt, was wirklich zählt. Vom Comeback von Absynth bis zu einer frischen Ladung Electric Keys – das ist nicht einfach nur ein weiteres Mini-Update, sondern ein echtes Festmahl für Sound-Junkies. Sanjays Stil ist schnell, direkt und vollgepackt mit praxisnahen Demos, damit du den echten Stoff bekommst, der dein Geld wert ist. Egal ob Bedroom-Producer oder Soundtrack-Komponist: Dieses Video ist eine kompromisslose Tour durch das Neueste und Lauteste von NI. Spoiler: Manche Sounds knallen richtig, aber für das volle Rave-Bunker-Feeling solltest du dir das Video reinziehen.

17. Mai 2026
SPARKY
Sanjay C nimmt Komplete 26 auseinander: Ultimative Klangwaffe oder nur mehr Ballast?
Absynth 6, Action Series, Battery, Circular, Claire Avant, Claire Piano, Cremona Quartet, Electric Keys (Jade, Teak), Erosia, iZotope Ozone 12 Elements, London Contemporary Orchestra Strings, Massive X, Moments: Vocal Clouds, Native Instruments Komplete 26, Odes, Playbox, Scene Collection, Session Bassist, Session Guitarist (Neon, Rue)
Komplete 26: Der neue Herausforderer betritt den Ring
Native Instruments hat Komplete 26 losgelassen, und Sanjay C verliert keine Zeit, um direkt ins Eingemachte zu gehen. Die Suite gibt’s in mehreren Geschmacksrichtungen – Select, Standard, Ultimate und Collector’s Edition – also kannst du dir je nach Geldbeutel (oder Plugin-Sucht) deine Dosis aussuchen. Jede Edition ist mit eigenen Expansions, Instrumenten und Effekten vollgepackt, was das Ganze eher zu einem „Choose-your-own-Adventure“ als zu einem Einheitsbrei macht.
Sanjays Ansatz ist angenehm direkt: Kein Verkaufsgelaber, sondern direkt zu dem, was neu, recycelt oder wirklich nützlich ist. Die Select-Bundles bringen Essentials wie Empire Breaks und Battery, plus iZotope Ozone 12 Elements für schnelles Mastering. Wer ein Starter-Kit sucht, das nicht wie Spielzeug wirkt, wird mit Select schon glücklich. Aber mal ehrlich – die meisten von uns schielen eh auf die fetteren Bundles, wo die echten Klangwaffen stecken.
Absynth 6 & Electric Keys: Die Schwergewichte sind zurück
Absynth 6 ist von den Toten auferstanden und bleibt der semi-modulare Synth, den du kennst – perfekt für sich entwickelnde Texturen, abgefahrene Atmosphären und experimentelles Sounddesign. Sanjay hebt den überarbeiteten Browser und die aufgebohrte Effektsektion hervor, die das Ganze weniger zum Menü-Höllentrip und mehr zum Spielplatz für Klangbastler machen. Wer Pads will, die sich wie eine Lavalampe verändern, ist hier richtig.
Die Electric Keys-Serie ist ein weiteres Highlight, angeführt von Jade und Teak. Jade bringt Wärme und Details, während Teak mit einem helleren, bissigeren Charakter durchschneidet. Das sind keine braven Rhodes-Kopien – hier gibt’s Dreck und Charakter, und Sanjays Demos zeigen, dass sie für moderne Genres genauso taugen wie für Vintage-Throwbacks. Wer Keys sucht, die nicht wie aus dem Toasterkampf klingen, sollte hier reinhören.

"Absinthe 6 ist ein semi-modularer Synth, bekannt für sich entwickelnde Texturen, atmosphärische Sounds und experimentelles Sounddesign."
("Absinthe 6 is a semi-modular synth known for evolving textures, atmospheric sounds, and more experimental sound design.")© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
Playbox & Session Guitarists: Ideenmaschinen für Unruhige

"Playbox ist immer noch eines meiner Favoriten. Es ist mehr ein Ideen-Generator und schichtet und randomisiert Sounds, sodass du schnell musikalische Texturen und Akkordfolgen erstellen kannst."
("Playbox is still one of my favorites. It's more of an idea generation instrument and it layers and randomizes sounds and you can quickly create musical textures and chord progressions with this.")© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
Playbox bleibt der Joker im Komplete-Universum – eine Ideenmaschine, die Sounds schichtet und randomisiert und Akkordfolgen sowie Texturen schneller ausspuckt, als du „Writer’s Block“ sagen kannst. Sanjay zählt sie zu seinen Favoriten, und das ist nachvollziehbar: Ein Chaos-Modul für DAW-Freaks, perfekt um neue Tracks zu starten, wenn das Hirn leer ist.
Auch die Session Guitarists bekommen ein Upgrade, mit neuen Instrumenten wie Neon für Retro-Flair und Rue, das akustische und elektronische Vibes mischt. Egal ob Fingerdrummer oder Chord-Masher – diese Tools machen es lächerlich einfach, überzeugende Gitarrenparts in deine Tracks zu werfen. Der Workflow ist schlank, und ganze Patterns lassen sich mit einem Finger spielen – Blasen an den Fingern brauchst du nicht. Für Anfänger wie Profis echte Zeitsparer.
Cinematic & Orchestral: Die großen Kaliber in Ultimate und Collector’s
Wer Filme vertont oder einfach will, dass seine Beats wie ein Blockbuster-Trailer klingen, findet in den Ultimate- und Collector’s-Editionen das volle Pfund. Sanjay hebt die London Contemporary Orchestra Strings, das Cremona Quartet und das Claire Piano hervor – allesamt vollgepackt mit Details und Dynamik. Das sind keine Gratis-Kontakt-Libraries aus der Grabbelkiste; hier gibt’s üppige, expressive Sounds für ernsthafte Klanglandschaften.
Moments: Vocal Clouds, Erosia und die Scene Collection bringen noch mehr cineastisches Gewürz ins Spiel, mit Ambient-Vocals, spannungsaufbauenden Atmosphären und sich entwickelnden Texturen. Die Collector’s Edition geht mit Circular, Claire Avant, Odes und der Action Series richtig steil – wenn du orchestrale Phrasen, Trailer-Hits oder Blechbläser suchst, die treten wie ein besoffenes Pferd, bist du hier richtig. Sanjays Demos zeigen die Tiefe, aber glaub mir: Für den vollen Impact musst du das im Video hören.

"Complete Ultimate erweitert wirklich die orchestralen und cineastischen Instrumente sowie das vollständige Angebot an Session-Bassisten und -Gitarristen."
("Complete Ultimate really expands the orchestral and cinematic instruments as well as the full range of session bassist and guitarist.")© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
Sounddemos & Praxis: Der Beweis steckt im Pudding
Im ganzen Video bleibt Sanjay C praxisnah – keine endlosen Menütouren, sondern direkte Sounddemos und Workflow-Tipps. Er zieht MIDI aus Drum-Plugins, schraubt an Gitarrenpatterns und zeigt, wie die Leap-Expansions den Ideenfluss ankurbeln. Es geht nicht nur um neue Spielzeuge, sondern darum, wie schnell du von der Inspiration zum fertigen Track kommst.
Die Genre-Bandbreite ist beeindruckend: von staubigem Boom Bap über cineastische Spannung bis zu glänzendem Pop. Sanjays Walkthrough ist vollgepackt mit Insights, aber er verrät nicht jedes Geheimnis – die besten Parts stecken oft in den Sounds selbst, also solltest du (mit Kopfhörern) reinschauen, um das volle Rave-Bunker-Feeling zu bekommen. Fazit: Komplete 26 ist ein Monster, aber nur, wenn du weißt, wie man es zähmt.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/SanjayC
Links von SanjayC:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen