Wenn du keine Lust mehr hast, für fette Drums einen Plugin-Turm zu bauen, könnte Sanjay Cs neuestes Video dein Shortcut sein. Diese Woche checkt er Drum Butter von XLN Audio – ein Plugin, das verspricht, deine komplette Drum-Chain in ein einziges, schickes Interface zu packen. Mit Sanjays typischer Mischung aus klaren Erklärungen und streetwise Gear-Tipps ist das ein Pflicht-Video für alle, die fetten Sound ohne Doktortitel im Menüwühlen wollen. Von schnellen Tricks bis zu tiefen Einblicken: Hier gibt’s das Neueste, das Günstigste und das, was einfach nur knallt. Kopfhörer auf, billiges Bier kaltstellen – das hier ist für die Beatmaker, die mehr Groove und weniger Klickerei wollen.

12. April 2026
RILEY
Sanjay C packt Drum Butter aus: Ein Plugin, das deine Drum-Chain ersetzt?
Mastering The Mix Reference 3, TAL J-8X, UDO DMNO, XLN Audio Drum Butter, XLN Audio DS-10 Drum Shaper
Butter für die Drums: XLN Audio bringt Drum Butter
Sanjay C startet direkt mit XLN Audios Drum Butter, einem Plugin, das in der Beat-Szene für Aufsehen sorgt. XLN bringt nicht ständig neue Plugins raus, also lohnt sich ein genauer Blick – besonders, wenn der Name klingt wie ein Brotaufstrich. Drum Butter will dein Drum-Processing radikal vereinfachen: Statt wie sonst zig Plugins zu stapeln, bekommst du hier ein modulares Effektgerät, das speziell für Drums gebaut wurde.
Anstatt Kompressoren, Sättiger, Reverbs und EQs über unzählige Inserts zu verteilen, hast du mit Drum Butter alles an einem Ort. Sanjays Message ist klar: Hier geht’s um Speed und Einfachheit, nicht um ewiges Menü-Gescrolle. Wer seine Drums fett und knackig will, ohne die halbe Nacht zu schrauben, sollte sich das Plugin genauer anschauen – das Teil haut rein wie Omas Holzlöffel.
Sechs Module, null Stress: Schnelles Sound-Shaping
Drum Butter bringt sechs modulare Effekte mit, und Sanjay erklärt, wie jedes Modul den Fokus behält. Es gibt Module für Low-End, Pitch-Shifting, Reverb, Kompression, Sättigung und am Ende noch Clipping und Lautheit. Das Beste: Die meisten Module kannst du in der Reihenfolge anpassen – du bist also nicht an eine langweilige Signal-Chain gebunden.
Jedes Modul hat einen einzigen Makro-Regler, damit du nicht im Parameter-Dschungel verloren gehst. Dazu gibt’s einen globalen Magnitude-Slider, mit dem du die Intensität insgesamt steuerst – perfekt für Übergänge oder wenn du einfach mal zeigen willst, was geht. Und wer es ganz genau mag, kann gezielt nur die Transienten oder das Sustain bearbeiten – normalerweise brauchst du dafür einen ganzen Plugin-Rack. Sanjay feiert den schnellen Workflow, und Drum Butter liefert genau das.

"das Interessanteste ist, wie schnell das hier zu bedienen ist."
("the most interesting part is how fast this is to use.")© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
DS-10 Drum Shaper: Günstig, schnell, knackig

"am Ende landet das Plugin auf jeder Drum-Spur."
("you're just going to end up putting this on every one of your drum tracks.")© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
Du willst nicht gleich einen Hunni für Drum Butter ausgeben? Sanjay hat einen Deal für dich: Der DS-10 Drum Shaper kostet nur 35 Dollar und bringt deine Drums sofort auf den Punkt – ohne langes Suchen nach den richtigen Reglern, einfach mehr Punch und Tightness. Wer seine Drums schnell und unkompliziert formen will, ist hier goldrichtig. Die besten Beats entstehen oft mit den simpelsten Tools, und DS-10 steht genau für diesen schnellen, dreckigen Workflow.
Reference 3: Der neue beste Freund für deinen Mix
Kennst du das Gefühl, wenn dein Mix klingt wie aus dem alten Autoradio? Sanjay stellt Reference 3 von Mastering The Mix vor – ein Plugin, das nicht nur analysiert, sondern dir genau sagt, was schief läuft. Das hier ist kein verstaubtes Referenz-Tool: Es checkt Tonalität, Stereobreite, Dynamik und Lautheit und gibt dir einen Match-Prozentwert, damit du weißt, wie nah du am Profi-Sound bist.
Das eigentliche Highlight ist das neue Master Scope, das dir direkt zeigt, wo EQ oder Stereo-Image danebenliegen – und mit dem Mix Instructor bekommst du sogar schriftliches Feedback, was du konkret ändern solltest. Kein Rätselraten mehr, sondern echte Tipps. Außerdem kann Reference 3 automatisch passende Referenz-Tracks aus deiner Library auswählen – das spart Zeit und Nerven. Sanjay meint: Dieses Upgrade bringt dich vom Kopfkratzen direkt zum Kopfnicken.

"du bekommst auch schriftliches Feedback durch den Mix Instructor, der dir in Klartext sagt, was du anpassen sollst."
("you also get written feedback through something called the mix instructor which basically tells you in plain language what to adjust.")© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
Synths mit Attitüde: TAL J-8X und UDO DMNO
Zum Schluss checkt Sanjay zwei Synths, die richtig Charakter haben. Zuerst der TAL J-8X, eine Software-Hommage an den Roland JX-8P. Kein simpler Klon – TAL hat MPE, Aftertouch, einen neuen selbstoszillierenden Filter und pro-Voice-Tuning für extra VCO-Flair eingebaut. Wer auf warme Pads und weiche Brass-Sounds steht, bekommt hier für 55 Dollar einen echten Geheimtipp.
Dann ist da noch der UDO DMNO, ein hybrider Synth, der mit Bass, Charakter und fetten Pads punktet. Zwei Synth-Layer, die du splitten, stacken oder ineinander routen kannst – ein Spielplatz für Sounddesigner. Sanjay hat das Teil sogar in LA ausprobiert, und auch wenn der Preis happig ist, sind die Soundmöglichkeiten wild. Wer die Synths wirklich erleben will, sollte sich das Video gönnen – da gibt’s mehr Vibes als jede Textbeschreibung liefern kann.
Zum YouTube Video:
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Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/SanjayC
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