Scott’s Synth Stuff zerlegt das Yamaha MODX M OS 3.0: Feature-Gleichstand oder nur Hype?

15. Januar 2026

SPARKY

Scott’s Synth Stuff zerlegt das Yamaha MODX M OS 3.0: Feature-Gleichstand oder nur Hype?

Yamaha hat mit OS 3.0 und ESP 3.0 für das MODX M richtig einen rausgehauen – und Scott’s Synth Stuff trennt in seinem Video gnadenlos Marketing-Geblubber von echten Verbesserungen. Wer dachte, das MODX M bleibt für immer der kleine Bruder vom Montage M, wird jetzt eines Besseren belehrt: Dieses Update ist ein echtes Rave-Bunker-Upgrade. Scotts schnörkellose Analyse zeigt, warum das MODX M plötzlich ganz vorne mitspielt – von Clavinova-Samples bis CS-80-Ringmod. Ob das Teil jetzt wirklich zur Straßenwaffe wird oder doch nur hübsch aussieht? Lies weiter und schau dir das Video für den vollen Soundwahnsinn an.

Yamaha zündet die Bombe: OS 3.0 & ESP 3.0 fürs MODX M

Yamahas Timing ist so berechenbar wie ein Four-on-the-Floor-Beat – pünktlich vor der NAMM hauen sie OS 3.0 und ESP 3.0 fürs MODX M raus. Scott’s Synth Stuff macht sofort klar: Das ist kein kleines Bugfix, sondern ein fettes Feature-Feuerwerk. Wer sein MODX M bisher nur skeptisch beäugt hat, sollte jetzt die Ohren spitzen.

Dieses Update ist mehr als eine Liste von Fehlerbehebungen – für MODX M-Besitzer ist es ein echter Gamechanger. Scotts Stil bleibt direkt: Das sind genau die Features, mit denen Montage M-User bislang angeben konnten. Die Ansage ist klar: Das MODX M hat ein dickes Upgrade bekommen und will jetzt ernst genommen werden. Wer Details will, bekommt sie – aber nur, wenn er Schritt hält. Das hier ist kein Firmware-Update für Omas Digitalpiano.


Neue Spielzeuge: Clavinova-Samples, GS1-Chorus & CS-80-Ringmod

Kommen wir zu den neuen Features – Yamaha hat nicht einfach ein bisschen Glitzer auf alten Code gestreut. Es gibt echte Clavinova-Samples, keine halbgaren Nachbauten. Scott hebt besonders den GS1-Ensemble-Chorus hervor, der dank Virtual Circuit Modeling so nah am Original ist, wie man ohne Zeitmaschine kommen kann.

Und dann wäre da noch der CS-80-Ringmodulator, ebenfalls bis ins letzte Bauteil modelliert. Dazu gibt’s einen Mid/Side-EQ-Kompressor für pumpende Sidechain-Kicks und Part-LFOs für die ANX- und FMX-Engines – plötzlich hat das MODX M richtig Wumms. Scott spart sich das Marketing-Blabla: Das sind Features, die man wirklich nutzt.

Wir bekommen Part-LFOs für die ANX- und FMX-Engines, mit denen wir LFOs für einzelne Parts statt nur für die gesamte Performance nutzen…

© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)

ESP 3.0: DAW-Integration und MODX-Multiplikation

Du kannst das komplett separat laufen lassen. Du kannst es auf einem Laptop mit einem billigen MIDI-Controller steuern, was bedeutet, dass…

© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)

ESP 3.0 ist nicht einfach ein Plugin – es ist das MODX M als Software, und Scott betont sofort die neue Freiheit. Anders als bei anderen Herstellern, die dich ans Hardware-Kabel legen, läuft ESP auch komplett standalone. Heißt: Mit Laptop und Billig-MIDI-Controller hast du die volle MODX M-Power immer dabei – egal ob im Club oder im Proberaum.

Das eigentliche Brett? Mehrere Instanzen im DAW. Scott bringt’s auf den Punkt: Du kannst zehn MODX M parallel fahren, jede mit eigenem Sound, ohne ein Synth-Lager aufbauen zu müssen. Sounddesign wird leichter, Performance flexibler, Integration sitzt. So wird das MODX M zur echten Straßenwaffe.

MODX M vs Montage M: Der Abstand schrumpft

Scott nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er das MODX M nach dem Update mit dem Montage M vergleicht. Mit OS 3.0 und ESP 3.0 ist das MODX M jetzt auf Augenhöhe – abgesehen von ein paar Hardware-Extras wie mehr Stimmen und nahtlosem Soundwechsel. Wer darauf verzichten kann, für den wird das MODX M plötzlich zum cleveren Kauf.

Seine Meinung ist deutlich: Wer nicht unbedingt die Zusatz-Outputs oder das Interface-Geblinke des Montage braucht, kann jetzt guten Gewissens zum MODX M greifen. Die Zeiten, in denen das MODX M nur die Sparversion war, sind vorbei. Yamahas Update spart bares Geld – für ein neues Groovebox-Spielzeug oder die nächste Runde im Pub.

Das bedeutet, dass das MODX M jetzt auf Augenhöhe mit dem Montage M ist – abgesehen natürlich von der Stimmenanzahl und dem nahtlosen…

© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)

Sehen & Hören: Warum das Video Pflicht bleibt

Scotts Analyse ist messerscharf, aber mal ehrlich – kein Artikel kann den Sound und Workflow dieser Updates wirklich rüberbringen. Wer die neuen Clavinova-Samples hören, den GS1-Chorus erleben oder sehen will, wie ESP 3.0 im Setup funktioniert, muss das Video schauen. Manche Dinge knallen einfach mehr, wenn man sie live sieht und hört.


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