SequencerTalk packt aus: MPC Sample, Tembo und MIDI-Magie im Gameboy-Modus

10. März 2026

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SequencerTalk packt aus: MPC Sample, Tembo und MIDI-Magie im Gameboy-Modus

Wenn Akai plötzlich eine Mini-MPC im Registrierkassen-Look raushaut, Tembo mit Magneten das Step-Sequencing neu erfindet und CME den MIDI-Hub auf Steroide schickt, dann weißt du: SequencerTalk hat wieder die Beat-Bratpfanne angeworfen. In Folge 271 nehmen Moogulator und Din Freud kein Blatt vor den Mund und servieren dir neben blinkenden Grooveboxen auch Community-Power und DIY-Vibes. Hier wird nicht nur erklärt, sondern mit Augenzwinkern diskutiert, warum weniger manchmal mehr ist – und warum MIDI-Tools heute mehr können müssen als nur Noten schubsen. Bereit für ein Trash-Feuerwerk? Dann lies weiter!

MPC Sample: Kassenbon trifft Beat-Box

Akai schickt mit der MPC Sample eine Groovebox ins Rennen, die aussieht wie die kleine Schwester der legendären MPC 60 – nur eben im Budget-Format. Drei Drehregler, ein Display mit Waveform und Pads, die nach Tetris auf Speed schreien: Hier gibt’s keine Menü-Odyssee, sondern direktes Anfassen und Loslegen. Wer auf den ganzen DAW-Overkill der großen MPCs keinen Bock hat, bekommt hier das pure Sample-Feeling serviert – ohne sich durch 1000 Menüs zu wühlen.

Die Jungs von SequencerTalk feiern genau diese Reduktion: Wenige Knöpfe, aber alles Wichtige am Start – Sample, Sequencer, Pad- und Knopfeffekte, Flexbeat und sogar Warping. Für knapp 400 Euro bekommst du eine Beat-Bratpfanne, die dich nicht mit Features erschlägt, sondern zum Draufhauen einlädt. Ob das Teil wirklich die Pocket-Gameboy-Vibes bringt oder doch nur ein Casio-Taschenrechner mit Groove ist, das wird sich zeigen, wenn das Ding endlich in freier Wildbahn landet. Wer wissen will, wie das Teil blinkt und klingt, sollte sich unbedingt das Video reinziehen – Text kann das Feeling einfach nicht rüberbringen.

Eine neue MPC, die klein, günstig und abgespeckt ist – was ist denn bei Akai los?

© Screenshot/Zitat: Sequencertalk (YouTube)

Tembo Magnet-Sequencer: Holz, Magnete, Spaß!

Ich sehe die mehr in dieser Education-Geschichte, also so für Schulen oder so was. My first Groovebox, aber es ist halt alles irgendwie…

© Screenshot/Zitat: Sequencertalk (YouTube)

Tembo ist der Step-Sequencer für alle, die schon immer mal Musik wie in der Grundschule machen wollten – aber mit Style! Hier werden Beats nicht geklickt, sondern mit Magneten auf einer schicken Holzkiste platziert. Acht Steps, fünf Instrumente, Looper, Sampler, Effekte und sogar ein eingebauter Speaker – das klingt nach My First Groovebox, macht aber verdammt viel Laune.

Die SequencerTalk-Crew sieht Tembo vor allem im Education-Bereich: Für Kids, Schulen oder einfach als Hingucker im Studio. Das Konzept ist so einfach wie genial – und wer meint, das sei nur Spielzeug, hat den DIY-Vibe nicht verstanden. Klar, Nerds und Profis werden hier nicht ihr neues Live-Setup finden, aber für kreative Sessions oder als Performance-Gimmick ist Tembo ein echter Magnet. Und mal ehrlich: Wer will nicht mal wieder mit bunten Steinchen Beats bauen?

CME H12 MIDI Pro: MIDI-Schweizer Taschenmesser

MIDI-Setup-Chaos? CME schickt mit dem H12 MIDI Pro einen Hub ins Rennen, der alles kann – außer Kaffee kochen. Sechs USB-C-Ports, zwölf TRS-MIDI-Anschlüsse, Routing, Filtering, Mapping und sogar eine Panik-Taste für den Notfall. Egal ob du USB-Controller, Synths oder den neuesten Boutique-Kram anschließen willst: Hier wird alles sauber verteilt und gefiltert, damit kein Datenmüll deine Beat-Fabrik lahmlegt.

SequencerTalk lobt die Flexibilität und die Stromversorgung – endlich Schluss mit wackeligen Adaptern und Stromproblemen! Der Editor läuft als eigenständiges Programm und lässt dich alles von Routing bis Filter bequem einstellen. Wer schon mal mit MIDI-Kabelsalat gekämpft hat, weiß: So ein Tool ist Gold wert. Für alle, die ihr Studio nicht in einen Kabeldschungel verwandeln wollen, ist das H12 MIDI Pro ein echter Gamechanger. Details zur Bedienung und wie das Teil im Alltag rockt, gibt’s natürlich im Video – anschauen lohnt sich!

Das ist ein kleines MIDI Hub. Für all diejenigen, die den großen DIN-Stecker mögen, die können hier abschalten, dafür ist das nicht gedacht.

© Screenshot/Zitat: Sequencertalk (YouTube)

Elektron Syntakt 1.4: Aus der Drumkiste wird ein Synth-Baukasten

Das ist ein ziemliches, also das ist ähnlich wie als Digitakt plötzlich dieses Slicing, das neue reinbekomme, die neuen Machines, so ist es…

© Screenshot/Zitat: Sequencertalk (YouTube)

Mit dem 1.4er Update mutiert der Elektron Syntakt endgültig vom reinen Drumklopfer zur vollwertigen Produktionsmaschine. 64 Samples, Twinshot-Morphing, Layering, Choking, Keytracking, Filter-Pan – hier wird aus der Groovebox ein Synth-Baukasten, der locker mit den Großen mitspielt. Die neuen Features bringen nicht nur mehr Sound, sondern auch mehr Performance-Power auf die Bühne.

Die SequencerTalk-Crew feiert besonders die kreativen Möglichkeiten: Wavetables, Polyphonie, Stereo-Filter und ein Workflow, der jetzt noch schneller von der Hand geht. Klar, die Lernkurve bleibt – aber wer sich einmal reingefuchst hat, bekommt ein Werkzeug, das blinkt, scheppert und richtig Laune macht. Wer wissen will, wie sich die neuen Features im echten Studioeinsatz schlagen, sollte das Video nicht verpassen – die Soundbeispiele sprechen für sich!

Community-Power: MIDI-Guide & Conduct – Teilen ist das neue Schrauben

Neben all dem Gear gibt’s bei SequencerTalk auch Liebe für die Community: Die MIDI-Guide Plattform bringt endlich Ordnung ins Mapping-Chaos und macht Schluss mit ewiger Handarbeit. Wer schon mal verzweifelt nach CC-Listen gesucht hat, findet hier eine Library, die von der Community für die Community lebt. Einfach nachschlagen, teilen, weiterbauen – wie Modular Grid, nur für MIDI.

Mit der Conduct App kommt noch ein DIY-Controller-Baukasten dazu: LFOs, Envelopes, Sequencer und alles, was das MIDI-Herz begehrt, lassen sich auf iPad oder iPhone zusammenklicken. Die Hosts feiern die Offenheit und hoffen, dass noch mehr Nerds ihre Mappings teilen. Klar, MIDI 2.0 ist noch Zukunftsmusik, aber mit solchen Tools wird der Synth-Keller schon jetzt ein bisschen smarter. Wer wissen will, wie das alles zusammenhängt und wie die Community tickt, sollte sich die Sendung gönnen!


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