Hast du dich jemals gefragt, was passiert, wenn du dein Effektpedal nicht nur als hübsches Sahnehäubchen benutzt, sondern als wildes Ideen-Känguru? Sineways neuester Streich ist ein echter Kracher: Sequential Fourm, Hologram Microcosm und Digitakt II werden ohne Vorbereitung in den Ring geworfen, um einen Track komplett von Grund auf zu bauen. Hier gibt’s kein höfliches Studio-Gefrickel – Sineways Workflow ist schnell, hands-on und voller Überraschungen, wobei das Microcosm als Inspirations-Chaoskiste die Führung übernimmt. Wer sehen will, wie ein Profi frische Sounds zähmt und einen Club-Groove bastelt, bevor das Grillgut anbrennt, ist hier goldrichtig. Also, Bier kaltstellen – jetzt wird’s herrlich schräg!

3. Februar 2026
TAS
Sineway entfesselt das Microcosm: Effektgerät als Ideenmaschine mit dem Digitakt II
Digitakt II, Faderfox UC4, Hologram Microcosm, Sequential Fourm
Microcosm entfesselt: Mehr als nur ein hübsches End-of-Chain-Effektgerät
Sineway dreht den Spieß um und behandelt das Hologram Microcosm nicht als nettes Nachspeisen-Effektgerät, sondern als vollwertigen Ideenlieferanten. Statt Effekte am Ende draufzuklatschen, steht das Microcosm im Mittelpunkt und verwandelt einen simplen Init-Patch vom Sequential Fourm direkt in etwas, das schon vor Groove nur so strotzt. Das ist kein gewöhnliches Reverb- oder Delay-Topping – eher so, als würde man ein Känguru im Studio loslassen und schauen, was es alles umwirft.
Die Algorithmen und Sub-Algorithmen des Microcosm werden mit viel Neugier durchprobiert, jeder einzelne verdreht die Fourm-Klänge aufs Neue. Sineways Ansatz: Das Pedal soll schon früh Harmonien, Rhythmen und Richtungen vorgeben, noch bevor der erste Beat programmiert ist. Wer Effekte sonst nur als Zuckerguss sieht, bekommt hier den ganzen Kuchen mit Red Bull gebacken. Das Ergebnis? Sofortige Inspiration und ein Workflow, so unberechenbar wie das Wetter in Melbourne.

"You can use this in many different creative ways."
© Screenshot/Zitat: Sinewaymusic (YouTube)
Track-Bau im Turbo-Modus: Schnell, flexibel, dawless
Vom Microcosm inspiriert, baut Sineway den Track in einem Tempo, das jedem Känguru Konkurrenz macht. Der Digitakt II dient als Sample- und Sequencer-Kleber, zieht die bearbeiteten Fourm-Sounds rein und zerlegt sie für Pads. Kein langes Rumgefummel – einfach aufnehmen, slicen und direkt sequenzieren. Perfekt für alle, die in der Zeit, in der die Grillwurst anbrennt, von Null auf Tanzfläche wollen.
Auffällig ist die Flexibilität des Setups. Sineway hat ein Digitakt-Template mit Kick, Snare und Hi-Hat immer griffbereit, damit der kreative Flow nicht in Menüs stecken bleibt. Alles läuft hands-on und improvisiert, Zufälle und Pedal-Magie geben die Richtung vor. Wer blinzelt, verpasst was – also am besten das Video anschauen, um die ganze wilde Fahrt mitzuerleben.
Fourm-Feuerwerk: Sounddesign mit Wumms
Der Sequential Fourm ist nicht nur Beiwerk, sondern das Rückgrat von Sineways Sounddesign. Von Hüllkurven und Filtern bis zu Modulation und Oszillator-Tricks – der Fourm wird in alle Richtungen gebogen. Sineway experimentiert hemmungslos, schraubt an Modulationstiefen und chorusartigen Effekten, bis der Synth so flimmert wie eine Fata Morgana über dem Outback.
Das Besondere: Die Fourm-Rohklänge werden schon vor dem Microcosm ordentlich geformt. Hier zählt das Ohr, nicht das Datenblatt – Sineway jagt dem nach, was gut klingt, statt sich an Technikregeln zu klammern. Ein Beweis dafür, dass die besten Sounds oft beim Herumprobieren entstehen – ohne Handbuch, dafür mit einer guten Portion australischem Schalk und Bastellaune.
Groove-Mechanik: Rhythmus, Modulation und Schichten ohne Ende

"It's just basically you add a saw LFO, you set it to control the amp volume, and then you set it to a trig mode, which means that it basically resets every time you hit a trig."
© Screenshot/Zitat: Sinewaymusic (YouTube)
Sind die Grundsounds im Kasten, legt Sineway mit rhythmischen Tricks und Modulation richtig los. Fake-Sidechain-Pumping wird per LFO eingedreht, Pads und Bass ducken und wippen wie Möchtegern-Surfer auf der Flucht vor Möwen. Der Digitakt II sequenziert, sliced und bringt Bewegung in jedes Element – von Pads über Hi-Hats bis zur Bassline.
Dynamische Schichten entstehen durch clevere Modulation: Startpunkte, Filter, Panning und Velocity werden wild automatisiert. Das Ergebnis ist ein Groove, der nie stillsteht – jeder Takt klingt ein bisschen anders. Sineways Workflow ist ein Lehrstück darin, wie man Tracks lebendig hält und die Loop-Falle umgeht.
Aber mal ehrlich: Manche Tricks muss man einfach sehen (und hören). Wie Sineway mit Digitakt-Pages, Parameter-Locks und Performance-Macros jongliert, ist ein echtes Spektakel. Wer sich hier was abgucken will, sollte unbedingt ins Video reinschauen.
Vom Loop zum Song: Der nächste Schritt wartet
Gerade als es richtig losgeht, gibt Sineway einen Ausblick: Wie bricht man aus der Ein-Pattern-Sackgasse aus und macht daraus einen ganzen Song? Genau das steht als Nächstes an – Arrangement, Performance und Songstruktur mit diesem Setup. Wer wissen will, wie aus einer simplen Schleife ein Festival-Banger (oder zumindest ein Bush-Doof-Kracher) wird, sollte die nächste Folge nicht verpassen.

"How do I break from the loop into the full song structure?"
© Screenshot/Zitat: Sinewaymusic (YouTube)
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