Stamatis Stabos entfesselt das Akai MPK Mini IV: Kommandant im Taschenformat

1. November 2025

SPARKY

Stamatis Stabos entfesselt das Akai MPK Mini IV: Kommandant im Taschenformat

Wer glaubt, alle Mini-MIDI-Controller wären gleich, dem haut Stamatis Stabos diese Illusion direkt aus der Hand. In seinem neuesten Video zerlegt er das Akai MPK Mini IV – ausgepackt, gedrückt und bis ins Detail vorgeführt, dieses kompakte Klangwerkzeug. Erwartet eine kompromisslose Tour durch Setup, Features und eine Sound-Lawine, alles im gewohnt klaren Stabos-Stil. Wer einen Controller sucht, der den Rucksack überlebt und trotzdem Banger raushaut, ist hier richtig. Kuschelkurs gibt’s nicht – das ist für Leute, die direkt loslegen und Krach machen wollen.

Winzling mit Wumms: Das MPK Mini IV ist da

Stamatis Stabos kommt beim Akai MPK Mini IV direkt zur Sache und stellt es als den kompakten MIDI-Controller für Beatmaker und Producer vor, die keine Zeit für Firlefanz haben. Das Unboxing geht flott – kein endloses Kistenauspacken oder gespielte Überraschung, sondern nur das Wesentliche: Controller, USB-C-Kabel und Schnellstartanleitung. Klar ist: Das Teil ist für alle gebaut, die einfach einstöpseln und loslegen wollen, statt Verpackungen zu streicheln.

Von Anfang an macht Stabos klar, dass das MPK Mini IV ein ernsthafter Kandidat im Portable-Controller-Game ist. Vergiss Spielzeug-Vibes – das Gerät ist mehr Bunker als Schlafzimmer. Wer etwas sucht, das in den Rucksack passt und trotzdem die Spätschicht im Studio oder den Guerilla-Gig meistert, hat hier einen neuen Kumpel. Die Botschaft ist simpel: Klein heißt nicht weich.


Feature-Feuerwerk: Pads, Tasten und das Display

Das MPK Mini IV ist keine simple Neuauflage – es wurde komplett neu gebaut, und Stabos hebt die Upgrades sofort hervor. Das neue Keybed ist ein echter Fortschritt: 25 anschlagdynamische Mini-Tasten mit Third-Gen-Feeling, größer und bequemer als zuvor. Die Pads? Dicker, griffiger und bereit fürs Fingerdrumming, auch wenn sie etwas geschrumpft sind. Die Pitch- und Modulationsräder bekommen endlich den Respekt, den sie verdienen, und ersetzen den alten Joystick durch solide Wheels, die nicht beim ersten Rave abbrechen.

Dann wäre da noch das Farbdisplay – kein Ratespiel mehr bei kryptischen LEDs. Dazu gibt’s 8 endlose Drehregler und einen klickbaren Encoder, und schon hat man einen Controller, der nicht nur gut aussieht. Volle MIDI-Out-Buchse und Sustain-Pedal-Eingang machen klar: Das Teil steuert nicht nur die DAW, sondern auch Hardware souverän. Stabos redet nicht drumherum: Die Verarbeitung ist solide, die Buttons klicken, der Workflow ist direkt. Ein Straßenkämpfer, kein Spielzeug.

Akai completely rebuilt the world's best-selling compact controller from the ground up.

© Screenshot/Zitat: Stamatisstabos (YouTube)

Einstecken, registrieren, loslegen: Setup ohne Drama

Stabos führt durch das Setup, als hätte er es schon tausendmal gemacht – wahrscheinlich stimmt das auch. USB-C einstöpseln, Akai-Seite aufrufen, Gerät registrieren und Software laden. Keine Rätsel, kein Theater. Das InMusic Software Center übernimmt die Arbeit, und bevor man „Wo ist meine Seriennummer?“ sagen kann, sind Treiber, Handbücher und ein Haufen virtueller Instrumente am Start. DAW-Integration? Ein Kinderspiel: MPK in den MIDI-Einstellungen aktivieren und fertig. Wer das nicht hinbekommt, sollte vielleicht generell die Finger von MIDI-Controllern lassen.


Preset-Spielplatz: Studio-Instrumente drehen auf

MPK4 includes also studio instrument collection with 1000 virtual instrument sounds and other pro audio essential softwares.

© Screenshot/Zitat: Stamatisstabos (YouTube)

Jetzt wird’s spannend. Die mitgelieferte Studio Instrument Collection ist kein billiges Beipack – sondern ein echtes Arsenal mit über 1.000 Presets von Schwergewichten wie Air Music, Moog und Akai. Stabos klickt sich durch Sounds mit den Bank-Tasten und dem Encoder und zeigt die Aufteilung zwischen Keys und Pads für maximales Chaos. Egal ob staubiges Rhodes, dreckiger Bass oder knackige Drums – alles dabei.

Die Demo ist ein Rausch aus Preset-Wechseln und Pad-Geklopfe, Stabos lässt das alles viel zu einfach aussehen. Wer wissen will, wie das Teil im Track klingt, muss das Video schauen – manches erlebt man einfach besser als Text. Aber eins ist klar: Das Klangspektrum reicht, um jeden Bedroom-Producer bis zum Morgengrauen wachzuhalten.

Track-Angriff: Das MPK Mini IV im Härtetest

Zum Abschluss haut Stabos einen Track raus, komplett gebaut mit dem MPK Mini IV – und zeigt, was das Teil live kann. Kein Schnickschnack, sondern ein knackiger Jam, der beweist: Dieser Controller ist nicht nur zum Rumspielen da. Wer sehen will, wie das Gerät unter Druck performt, sollte sich diesen Part nicht entgehen lassen. Das MPK Mini IV geht in unter 25 Minuten vom Auspacken zum Rave-Bunker. So geht Demo.


Übersetzt aus dem Englischen. Den Originalbeitrag findest du hier: https://synthmagazine.com/stamatis-stabos-unleashes-the-akai-mpk-mini-iv-pocket-sized-rave-commander/
Zum YouTube Video: