Woody Piano Shack ist wieder am Start und brettert durch Yamahas MODX M-Serie mit einem Sound-Demo, das mehr Rave-Bunker als Piano-Lounge ist. Wer dachte, Workstation-Synths wären nur höfliche Presets und Menü-Gewühle, liegt hier falsch – das ist eine Turbo-Tour durch Live-Sets, FM-X und AN-X Engines und so viele Szenewechsel, dass einem schwindlig wird. Woodys lockerer, direkter Stil hält das Tempo hoch: knusprige Rhodes, cineastische Flöten und Synth-Leads, die Omas Lautsprecher schmelzen lassen. Hier gibt’s keine Preset-Parade, sondern einen echten Klang-Straßenkampf – und das Video sollte man gesehen haben, um jedes dreckige Detail mitzunehmen.

6. Dezember 2025
SPARKY
Woody Piano Shack entfesselt das MODX M: Ein Sound-Demo, das knallt
Yamaha MODX M6, Yamaha MODX M7, Yamaha MODX M8, Yamaha MODX-M
Preset-Parade: MODX M Live-Set Flex
Woody verliert keine Zeit und taucht direkt in den Live-Set-Modus des MODX M ein, wo Yamahas kuratierte Performances sechzehnfach gestapelt und einsatzbereit sind. Vergiss endloses Menü-Gescrolle – hier geht’s um direkten Zugriff auf eine Klangvielfalt, die für den Live-Einsatz gemacht ist. Der erste Stopp ist ein Rhodes-Patch mit dynamischem Ausdruck, der mehr als nur höflich klingt – hier gibt’s Biss und Glanz, und Woody scheut sich nicht, Drive und Effekte aufzudrehen, um die Bandbreite zu zeigen.
Jede Performance ist ein Spielplatz, mit Szenen-Buttons, die den Vibe im Handumdrehen verändern. Woody klickt sich durch Variationen, boostet den Drive und schaltet Effekte wie ein DJ im Toaster-Fight. Das Live-Set des MODX M steht nicht nur für Quantität, sondern für schnelle, musikalische Wechsel – ein echtes Straßenwerkzeug für Performer, die ihr Publikum überraschen wollen.
FM-X & AN-X: Oldschool trifft Newschool
Woody stellt die beiden Synth-Engines des MODX M in den Fokus: das klassische FM-X und das frische AN-X. Der FM-X-Engine bringt das DX7-Erbe mit, aber mit mehr Wumms und Flexibilität – gläserne Keys, morphende Texturen und genug digitaler Dreck, um in jedem Mix zu bestehen. Woodys Hands-on-Ansatz sorgt dafür, dass man die Power der Engine hört und nicht nur darüber liest.
Danach geht’s zum AN-X, Yamahas Antwort auf modernes Analog-Modeling. Pads, Leads und Filtersweeps bekommen die volle Dröhnung, während Woody Szenen und Makros für drastische Effekte dreht. Die Mischung aus FM- und Analog-Sounds ist nahtlos und macht das MODX M zum Chamäleon für jedes Genre. Wer diese Engines im echten Einsatz hören will, muss ins Video reinschauen – Worte können den Schmutz und die Finesse kaum einfangen.
Live-Set-Zauberei: Szenen, Makros und nahtlose Wechsel
Performance ist nicht nur Sound, sondern auch Kontrolle. Woody zeigt die Szenen-Buttons des MODX M, mit denen sich Snapshots von Panel-Einstellungen, Super-Knob-Positionen und Fader-Zuständen speichern lassen. So kann man blitzschnell zwischen völlig unterschiedlichen Texturen wechseln – perfekt für Live-Chaos oder Studio-Experimente. Woody drückt nicht nur Knöpfe, sondern formt Übergänge, sodass der Synth lebendig wirkt.
Das nahtlose Umschalten von Sounds ist hier der heimliche Star. Woody demonstriert, wie man mitten im Spiel Performances wechseln kann, ohne dass hässliche Cut-Offs den Flow zerstören. Genau solche Features trennen einen echten Performance-Synth von einer reinen Studio-Diva. Wer live spielt, wird das lieben – und das Publikum bleibt garantiert wach.

"You can store a snapshot of all of the panel settings, the super knob, faders and so on, the macro controls here."
© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)
Preset-Spielplatz: Unendliche Sound-Designs

"There's thousands of presets on this, or performances as Yamaha call them, but there's actually infinite, because once you call up a performance, you can just make whatever adjustments as you saw me do in there."
© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)
Woody macht klar: Das MODX M ist nicht nur eine Preset-Schleuder, sondern ein Sprungbrett für tiefes Sounddesign. Mit Tausenden von Performances (und der Möglichkeit, jeden Parameter zu verbiegen) sind nur Geduld und Fantasie die Grenzen. Woody springt zwischen fetten Pads, cineastischen Texturen und bissigen Leads, während er Makros und Szenen anpasst, um zu zeigen, wie schnell man einen Sound zu seinem eigenen machen kann.
Jedes Preset ist nur der Anfang. Die Magie passiert, wenn man tiefer einsteigt, Parts layert und Parameter mit Motion-Sequencing automatisiert. Egal ob man sofortige Befriedigung sucht oder ein Wochenende im Edit-Menü versenkt – das MODX M liefert. Aber ehrlich: Wer hören will, wie wild es werden kann, muss Woody im Video zuschauen, wie er das Gerät an die Grenzen bringt.
Sound-Demos, die reinhauen: Warum du reinschauen musst
Woodys Demo ist keine höfliche Vorführung, sondern ein echter Klangangriff. Von knusprigen E-Pianos über cineastische Pads bis zu monströsen Synth-Leads bekommt jeder Sound seinen Moment. Das Video ist vollgepackt mit Beispielen: morphende FM-Texturen, sich entwickelnde Pads und Effekt-Arps, die jede DAW erröten lassen. Woodys lockerer Stil und schnelle Kommentare sorgen dafür, dass keine Preset-Langeweile aufkommt.
Aber hier kommt der Clou: Die Tiefe und den Dreck dieser Sounds kann man nicht einfach lesen. Woodys Hands-on-Tweaks, Szenenwechsel und Performance-Tricks erlebt man am besten mit den eigenen Ohren (und vielleicht einem Subwoofer). Wer die Power des MODX M wirklich fühlen will, sollte nicht nur lesen – sondern das Demo anschauen und sich ordentlich durchrütteln lassen.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/WoodyPianoShack
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