Woody Piano Shack und der PO-12: Die billigste Drum Machine, die wirklich knallt

25. Januar 2026

SPARKY

Woody Piano Shack und der PO-12: Die billigste Drum Machine, die wirklich knallt

Woody Piano Shack stürzt sich kopfüber in die Welt der Budget-Beatboxen mit der Teenage Engineering PO-12 – einer Drum Machine, die so winzig ist, dass du sie im Hoodie verlieren könntest. Lass dich vom Spielzeug-Look nicht täuschen: Das Ding hat Wumms, und Woody nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Macken und Killer-Features geht. Wer wissen will, ob ein 40-Euro-Stück Platine im Rave-Bunker bestehen kann, bekommt hier die ehrliche Antwort. Freu dich auf bissigen Witz, ehrliche Kritik und einige Überraschungen von einem Macher, der sonst mit TE-Hype wenig anfangen kann. Bereit für den Taschen-Toaster-Fight? Los geht’s.

Taschenformat mit Wumms: Der PO-12

Woody Piano Shack lässt keine Zeit verstreichen und präsentiert die Teenage Engineering PO-12 – eine Drum Machine, so klein, dass man sie für einen Schlüsselanhänger halten könnte. Der Preis steht sofort im Fokus: 35 Dollar im Angebot, regulär 50 Dollar – und Woody fordert die Community heraus, eine günstigere Hardware-Drum-Machine zu finden, die kein kompletter Witz ist.

Trotz der Größe ist der PO-12 kein Gimmick. Woody macht klar, dass hier kein Fanboy am Werk ist; es geht um Beats, nicht um Markenliebe. Das Design ist „niedlich“, aber Sound und Spaßfaktor bringen ihn wirklich zum Schwärmen. Wer ein Plastikspielzeug erwartet, wird überrascht sein, was dieses kleine Brett draufhat.

Ich fordere euch heraus, findet mir eine günstigere Hardware-Drum-Machine.

© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)

Klein, aber oho: Robust und glitchy

Sie ist wirklich winzig, aber beruhigend solide und schwer.

© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)

Woody ist ehrlich überrascht, wie solide sich der PO-12 anfühlt – winzig, ja, aber mit einem beruhigenden Gewicht, das einen zweimal überlegen lässt, bevor man ihn in die Gigbag wirft. Die Tasten und Regler sind top, und die Batterielaufzeit reicht gefühlt für die Ewigkeit. Sogar ein eingebauter Lautsprecher ist dabei, falls man mal den Bus beschallen will.

Das Display ist – typisch Teenage Engineering – größtenteils „überflüssiger Kram“, aber das stört Woody wenig, weil man es eh nicht braucht. Entscheidend sind die 16 Sounds im 4×4-Raster, die sich mit zwei simplen Reglern bis zur Unkenntlichkeit verbiegen lassen. Ob gesampelte Kicks oder Synth-Toms: Hier kann man alles nach eigenem Geschmack verbiegen – und der PO-12 merkt sich die Einstellungen für den nächsten Sound-Angriff.

Pattern-Spielplatz: Grooves, Glitches und Familien-Jams

Woody legt mit den Patterns los und zeigt alles von glitchigen Klicks bis zu tiefem, lo-fi Bass. Das globale Tempo und der Swing geben dem PO-12 einen Groove, dem man schwer widerstehen kann – sogar sein Sohn bastelt ein Pattern, das sich sehen lassen kann. Die Soundvielfalt ist enorm, und da jedes Pattern sein eigenes, knob-getuntes Drumkit haben kann, geht die Inspiration nie aus.

Effekte bringen das Ganze auf ein neues Level: Punch-in-Distortion, Beat-Repeats und Filter-Sweeps verwandeln einfache Grooves in etwas völlig Neues. Woody zeigt nicht nur Presets – er zerlegt sie, kettet Patterns aneinander und baut Acht-Takt-Loops, die klingen, als wären sie aus einer kaputten Spielhalle geflohen. Wer das volle Chaos des PO-12 erleben will, sollte sich das Video anschauen – Worte können das akustische Gemetzel nicht einfangen.

Hör mal, wie viele Variationen. Nur ein einziger Drum-Sound. Glitchy AF.

© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)

Automations-Anarchie: Echtzeit-Wahnsinn aufnehmen

Man bekommt wirklich chaotische, unvorhersehbare Ergebnisse und ich liebe es absolut.

© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)

Hier verdient sich der PO-12 seine Street Cred: Echtzeit-Parameteraufnahme. Woody zeigt, wie man jede Reglerbewegung automatisieren kann – wilde Filterfahrten und Pitch-Dives landen direkt im Pattern. Das Ergebnis? Beats, die sich auf Budget-Niveau in völlig neue Sphären schrauben.

Er betont die Unvorhersehbarkeit – manchmal ist es Chaos, manchmal genial, aber immer spaßig. Die Möglichkeit, Effekte und Automation zu kombinieren, sorgt dafür, dass Grooves mit ein paar Knopfdrücken von clean zu komplett durchgeknallt wechseln. Wer auf kontrollierte Unfälle und glückliche Fehler steht, findet hier sein Spielzimmer.

TE-Rehabilitation: Wenn Billig-Tools alles richtig machen

Woody ist bekannt dafür, Teenage Engineering für überteuertes Gear zu roasten – aber der PO-12 bekommt einen seltenen Ritterschlag. Er macht klar: Das ist kein Fanboy-Hype, sondern Respekt für cleveres Design und echten Gegenwert. Der PO-12 und ein paar andere TE-Gadgets zeigen, dass die Firma es manchmal echt draufhat – ein spaßiges, schnelles und überraschend mächtiges Drum-Maschinchen für Kleingeld. Wer eine günstige Street-Waffe für die nächste Jam sucht, ist hier beim Toaster-Fight dabei.


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