AKAI MPC XL: Andertons Synths, Keys and Tech zünden das Standalone-Flaggschiff

21. Januar 2026

SPARKY

AKAI MPC XL: Andertons Synths, Keys and Tech zünden das Standalone-Flaggschiff

Das AKAI MPC XL ist gelandet, und Andertons Synths, Keys and Tech zeigen uns, warum dieses Biest mehr ist als nur ein weiteres MPC. Jack Duxbury und Andy Mack nehmen kein Blatt vor den Mund, reißen Features an, geben den neuen Expressive Pads ordentlich eins auf die Mütze und präsentieren Workflow-Tricks, bei denen jede DAW blass aussieht. Wer dachte, Standalone-Produktion wäre schon wild, bekommt mit dem XL jetzt die volle Dröhnung. Das hier ist nicht der Sampler von gestern – das ist ein Rave-Bunker im Kasten, und Andertons’ unverblümter Stil sorgt dafür, dass du die echte Story bekommst, mit allen Ecken und Kanten. Bereit für einen echten Blick unter die Haube?

Power Surge: Das XL dreht auf

Gleich zu Beginn machen Andertons Synths, Keys and Tech klar: Das MPC XL ist nicht einfach ein laues Update, sondern ein echter Kraftprotz. Andy Mack lässt direkt die Muskeln spielen: Viermal mehr Power als die Vorgänger und satte 16 GB RAM. Das sind keine leeren Specs – damit kannst du selbst Monster-Projekte fahren, ohne dass das Teil ins Schwitzen kommt.

Das XL kommt mit dedizierter Control-Oberfläche und einem fetten 10,1-Zoll-Touchscreen daher – ganz klar Flaggschiff-Ansage. Jeder Funktion ihr eigener Knopf, keine Menü-Odyssee wie 2009. Das Teil will das Herzstück deines Studios sein, und mit dieser Power ist das mehr als nur Marketing. Wer noch am alten MPC hängt, wird sich ab jetzt ziemlich abgehängt fühlen.

MPC XL, viermal so viel Power wie alle anderen MPCs und 16 GB RAM.

© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)

Pads, Q-Links und Workflow: Standalone neu definiert

Das MPC XL setzt nicht nur auf rohe Power, sondern macht sie auch nutzbar. Die neuen MPC-E Expressive Pads stehen im Mittelpunkt und lassen Fingerdrummer vor Freude weinen. Das Andertons-Team zeigt dedizierte Funktionstasten, Q-Links mit visueller Rückmeldung und einen Touchstrip, der geradezu nach Live-Missbrauch schreit.

Navigation läuft wie geschmiert: Alles ist da, wo du’s brauchst. Die XL Channel Command Section macht aus der Kiste ein echtes Mischpult – Kanäle, Submixe, Ausgänge, alles im Handumdrehen. Der Workflow ist so tight, dass du weniger Zeit mit Fluchen und mehr mit Musikmachen verbringst.

Andertons kennt sein Publikum – kein unnötiges Blabla. Wer ein Gerät sucht, das schnelles Arbeiten, schnelles Denken und fetten Sound ermöglicht, ist hier richtig. Aber ehrlich: Die Jam-Sessions im Video sprechen lauter als jedes Datenblatt.


Pad-FX-Wahnsinn: Zuweisen, Smashen, Repeat

Mit den Pads können wir jetzt Effekte zuweisen, wir können tatsächlich Effekte zu den Pads zuweisen.

© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)

Hier zeigt das XL, was es wirklich kann. Das neue 3.7-Update erlaubt es, Effekte direkt den Pads zuzuweisen – das MPC wird zum Chaos-Modul für Live-Performances. Andy Mack lädt Loops und zerlegt sie dann mit padgesteuerten Filtern, Stotterern und mehr. Kein Gimmick, sondern eine Workflow-Revolution für alle, die ihre Beats gern unberechenbar und dreckig mögen.

FX stapeln, XY-Kontrollen einrichten, Performance-Bänke farblich codieren – hier ist Spielplatz für Fingerdrummer und Live-Tweaker. Wie tief das Kaninchenloch wirklich geht, zeigt nur das Video – die Sounddemos und Pad-Tricks sind pures MPC-Magie.

I/O-Overkill: Der Studio-Hub-Traum

Das XL ist nicht nur ein Sampler – es ist ein Kontrollzentrum. Andertons zählt die I/Os auf wie andere ihre Rider-Liste: vier Combo-XLR-Inputs, Line- und Plattenspieler-Eingänge, acht Ausgänge, MIDI satt, USB-C für 24-Kanal-Streaming und genug USB-Ports für eine kleine Synth-Armee. Wer Gear hortet, kann hier alles anschließen – und das XL will noch mehr.

Bidirektionales MIDI, CV/Gate für Modular-Fans, SD-Karte und interner Speicher – das XL bietet mehr Ein- und Ausgänge als ein schummriger Londoner Club. Akai will, dass diese Kiste das Herz deines Setups wird – und nach dem, was man sieht, gibt’s daran wenig zu rütteln.

Hier wird es wirklich zum Herzstück deines Studios.

© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)

Workflow in Aktion: Hands-On und Studio-Tricks

Andertons redet nicht nur – sie jammen. Das Video ist vollgepackt mit Praxis: Sample-Chopping, Step-Sequencing, Live-FX-Missbrauch und Arrangement-Tricks, bei denen jede DAW errötet. Die Expressive Pads und der Touchstrip werden ordentlich durch den Wolf gedreht – von Turntable-Scratches bis zu wilder Automation.

Es gibt einen Deep Dive in Clip Matrix und Step Sequencer, echte Tracks entstehen on the fly. Der Workflow ist schnell, flüssig und – das Wichtigste – macht richtig Laune. Ergonomie, Screen, dedizierte Controls – alles lädt dazu ein, sich in der Musik zu verlieren statt im Handbuch.

Aber mal ehrlich: Pads fühlen und den Dreck hören geht nicht per Text. Wer sehen will, wie das XL im echten Studioeinsatz rasiert, muss Andertons’ Video schauen. Das ist eine echte Show – und der Beweis, dass Grooveboxen manchmal einfach erlebt werden müssen.


Übersetzt aus dem Englischen. Den Originalbeitrag findest du hier: https://synthmagazine.com/akai-mpc-xl-andertons-synths-keys-and-tech-drop-a-standalone-bomb/
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