Akai Professional meldet sich mit dem MPC Live III zurück – einem Gerät, das neu definiert, was ein Standalone-Musikproduktionszentrum leisten kann. Im offiziellen Überblick führt Andy Mac durch das neue expressive Pad-System, den aufgemotzten Prozessor und zahlreiche Workflow-Verbesserungen, die sowohl für Studio- als auch DAWless-Creator gedacht sind. Das Video taucht tief ein, wie digitale Architektur, haptische Kontrolle und moderne Konnektivität zu einer wirklich autarken Produktionszentrale verschmelzen. Wer wissen will, wie Akai sein neuestes Flaggschiff in Sachen Performance, Sequencing und Plugin-Workflows integriert, sollte dieses Video nicht verpassen.

3. Oktober 2025
LYRA
Akai Professional MPC Live III: Eine neue Ära der Standalone-Power und des Workflows
Enthüllung des MPC Live III: Standalone-Ambitionen
Akai Professional präsentiert den MPC Live III als das bisher fortschrittlichste All-in-One-Standalone-Musikproduktionszentrum. Der Einstieg macht sofort klar: Hier handelt es sich nicht um ein kleines Update, sondern um einen deutlichen Sprung in Sachen Rechenleistung, Workflow-Effizienz und kreatives Potenzial. Andy Mac hebt den Achtkern-Prozessor und den erweiterten Arbeitsspeicher hervor und verspricht ein System, das mit modernen Produktionsanforderungen Schritt hält – ganz ohne Computer.
Im Mittelpunkt steht die kreative Autonomie. Der MPC Live III wird als Werkzeug positioniert, das Produzenten ermöglicht, nahtlos von der Idee zum fertigen Track zu gelangen – alles in einer Box. Akai macht deutlich: Ob Sampling, Sequencing oder Performance, der MPC Live III soll Barrieren abbauen und den kreativen Flow erhalten. Die ersten Minuten des Videos zeigen, wie die neue Hardware-Architektur diese Vision untermauert und bereiten den Boden für einen detaillierten Blick auf Features und Workflow-Verbesserungen.

"Unsere nächste Generation der Standalone-MPC-Technologie liefert unvergleichliche Power, Performance und Geschwindigkeit und verschiebt die Grenzen der Standalone-Musikproduktion."
("Our next generation in standalone MPC technology, delivering unmatched power, performance and speed, pushing the boundaries of standalone music production.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Expressive Pads und Next-Gen-Workflow

"Jedes Pad verfügt über vier unabhängige Quadranten, mit denen Sie Ihre Samples und Loops zuweisen, triggern und morphen können."
("Each pad features four independent quadrants that allow you to assign and trigger and morph between your samples and loops.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Ein zentrales Highlight des MPC Live III ist das MPC-E-Expressive-Pad-System. Jedes der 16 Pads ist in vier Quadranten unterteilt und ermöglicht so nuancierte Performance-Gesten – etwa das Morphen zwischen Samples, das Triggern von Artikulationen oder das Hinzufügen von Modulation und Effekten in Echtzeit. Im Video wird gezeigt, wie das Gleiten über die Pad-Oberfläche alles von Pitch bis Filter steuern kann und sogar komplexes Fingerdrumming mit mehreren Artikulationen auf einem Pad möglich ist.
Unter der Haube sorgen der Achtkern-Prozessor und 8 GB RAM für bis zu 32 Plugin-Instrumente pro Projekt, mit schnellen Ladezeiten und Echtzeit-Audiobearbeitung. Neu sind auch 16 Funktionstasten für den Direktzugriff auf zentrale Features wie Arranger, Mixer und Clip-Matrix. Akai setzt auf eine UI-Philosophie, die haptische Kontrolle, Multi-Gesture-Touchscreen und Q-Link-Encoder kombiniert, um Menü-Tiefen zu vermeiden und Kreativität zu fördern. Der Workflow ist klar auf Geschwindigkeit ausgelegt – egal ob beim Beatbau, Effekttweaking oder Clip-Launch.
Vielseitigkeit in Aktion: Clip-Launch, Stems und Integration
Die Vielseitigkeit des MPC Live III zeigt sich im Clip-Launching-Workflow, bei der Pro-Stem-Separation und der nahtlosen Integration externer Geräte. Die Clip-Matrix bietet ein 8×8-Raster zum Starten von Audio-, MIDI- und CV-Clips – ideal für Live-Performance und schnelles Song-Arrangement. Im Video wird demonstriert, wie sich Patterns in Echtzeit erstellen, duplizieren und editieren lassen, ohne den Hauptmodus zu verlassen.
Auch die Stem-Separation sticht heraus: Dank der neuen CPU lassen sich Drums, Bass und Vocals direkt am Gerät in Studioqualität extrahieren und weiterverarbeiten. Integration ist ein zentrales Thema: Der MPC Live III unterstützt Smart-Device-Recording, externes Plugin-Sequencing via USB-C und tiefe CV/Gate-Steuerung für Modular-Rigs. Ob Sampling vom iPhone, Sequencing einer Moog-Mariana-App oder Routing von MIDI und Audio zu/von einer DAW – der MPC Live III positioniert sich als Schaltzentrale für unterschiedlichste Produktions-Workflows.

"Clips mit dem MPC zu nutzen, bringt wirklich ein ganz neues Maß an Kreativität in deine Patterns."
("Using clips with MPC really adds a whole new level of creativity to your patterns.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Konnektivität und Standalone-Studio-Power

"Der neue USB-C-Port des MPC Live 3 ermöglicht es dir, bis zu 24 Audiokanäle direkt in und aus dem MPC zu routen – perfekt, um deine Beats und Produktionen in deine Lieblings-DAW zu übertragen oder direkt im Arranger des MPC aufzuzeichnen."
("MPC Live 3's new USB-C port allows you to route up to 24 channels of audio directly in and out of the MPC, which is perfect for tracking your beats and productions to your favorite DAW or for recording directly into the MPC's arranger.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Akai hat beim MPC Live III besonderen Wert auf Konnektivität gelegt. Das Gerät unterstützt bis zu 24 Audiokanäle via USB-C – so lassen sich Stems direkt in eine DAW oder Mehrspur-Audio zurück in den MPC arrangieren. Das Routing, Mixing und Tracking wird im Video als unkompliziert und flexibel gezeigt, alle Zuweisungen sind über Touchscreen oder Mixer-Umgebung erreichbar.
Neben Audio bietet der MPC Live III 32 MIDI-Kanäle über USB-C, CV/Gate-Ausgänge für Modularintegration und Unterstützung für externes Plugin-Hosting. Besonders hervorzuheben ist das CV Playground-Feature mit zuweisbaren Hüllkurven, LFOs und einer Modulationsmatrix für fortgeschrittene Steuerung von Analog-Gear. Im Video wird der MPC Live III als echtes Standalone-Studiozentrum präsentiert – in der Lage, Hardware-Synths, Modularsysteme und Software-Instrumente zu steuern, und das mit der haptischen Direktheit, für die Akai bekannt ist.
Effekte, Content und das komplette Produktions-Toolkit
Der MPC Live III kommt mit neuen Effekt-Plugins – Reverb Pro, Visual EQ und Utility – die hochwertige Bearbeitung ohne externes Equipment ermöglichen. Im Video wird gezeigt, wie diese Plugins schnell geladen, angepasst und automatisiert werden können, mit visueller Rückmeldung und Preset-Bibliothek für sofortige Ergebnisse. Das integrierte Mikrofon und die XLR-Kombibuchsen erweitern die Aufnahmefähigkeiten, sodass sich Vocals, Instrumente oder Field Recordings unterwegs unkompliziert einfangen lassen.
Auch der Factory-Content ist ein starkes Argument: Über 20 GB Plugin-Instrumente und 14 Expansions sind enthalten, von klassischem Boom Bap bis zu modernen elektronischen und Lo-Fi-Sounds. Akai hat mit renommierten Sounddesignern zusammengearbeitet, um eine breite Klangpalette direkt ab Werk zu bieten. Insgesamt wird der MPC Live III als umfassendes Produktionswerkzeug präsentiert – gleichermaßen zu Hause im DAWless-Setup, im Hybridstudio oder auf der Bühne.
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