Der MPK Mini IV von Akai Professional präsentiert sich als kompakter, funktionsreicher MIDI-Controller, der deinen kreativen Prozess direkt nach dem Auspacken beschleunigt. Im offiziellen Quickstart-Guide führt Akai-eigener Taetro Schritt für Schritt durch die wichtigsten Setups – vom Anschluss der Hardware über die Aktivierung der mitgelieferten Software bis hin zum ersten musikalischen Experimentieren. Im Fokus stehen die digitale Architektur des MPK Mini IV: vielseitiger Arpeggiator, Chord- und Scale-Modi, dynamische Makrosteuerungen und DAW-Integration. Egal ob Einsteiger oder erfahrener Producer – dieses Video zeigt, wie Akai mit dem neuen Controller Inspiration und Workflow ohne Umwege verbindet.

15. Oktober 2025
LYRA
Akai Professional MPK Mini IV: Digitale Workflow-Power im kompakten Controller
Auspacken und Loslegen: Die Kreativmaschine
Der MPK Mini IV wird als Plug-and-Play-Lösung für Musikproduzenten vorgestellt, die ohne Umwege loslegen wollen. Akai Professional setzt hier auf einen erfreulich direkten Ansatz: Das beiliegende USB-C-Kabel und QR-Codes auf Verpackung und Quickstart-Guide führen Nutzer sofort zu Software und Firmware-Updates. Dieser schnelle Onboarding-Prozess beseitigt typische Setup-Hürden und lässt den Fokus auf Musik statt auf Handbüchern liegen.
Nach dem Anschluss integriert sich der MPK Mini IV nahtlos in die Studio Instrument Collection, die bereits vor der Registrierung über 1.000 Sounds bereitstellt. Im Mittelpunkt steht hier die sofortige Kreativität – Nutzer können direkt nach dem Einstecken auf eine breite Soundpalette zugreifen und experimentieren. Optionale Hardware-Anschlüsse wie Sustain-Pedal oder MIDI-Out werden zwar erwähnt, bleiben aber gegenüber dem softwarebasierten Workflow im Hintergrund.

"Du kannst die Studio Instrument Collection herunterladen, eine Sammlung von über 1.000 Sounds, mit denen du sofort Musik machen kannst – noch bevor du dich registrierst."
("You can download Studio Instrument Collection, a collection of over 1,000 sounds that you can use to start making music with your MPK right away before even registering.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Arpeggiator, Akkorde und Skalen: Das digitale Werkzeugset

"Das bedeutet, dass jede Note, die ich spiele, in der Tonart C-Dur liegt. Keine falschen Noten."
("That will mean that every note that I play will be in the key of C major. No wrong notes.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Im Zentrum des MPK Mini IV stehen seine Performance-Modi: Arpeggiator, Chord und Scale. Der Arpeggiator ermöglicht das Erzeugen rhythmischer Sequenzen mit Leichtigkeit – inklusive Latch-Funktion (für freihändiges Spielen), Parameteranpassungen über das Keyboard und kreativen Optionen wie Randomisierung, Mutation und Freeze. Die Demonstration zeigt, wie selbst einfache Eingaben zu komplexen, sich entwickelnden Mustern führen können.
Für weniger geübte Keyboarder bieten Scale- und Chord-Modus zusätzliche Sicherheit. Im Scale-Modus wird das Keyboard auf eine gewählte Tonleiter beschränkt, sodass jede Note harmonisch passt. Der Chord-Modus erlaubt das Auslösen von Akkorden mit nur einer Taste, wobei die Voicings individuell einstellbar sind. Das Video verdeutlicht, wie diese Modi es ermöglichen, schnell Melodien und Harmonien zu bauen – unabhängig vom eigenen Spielniveau.
Dynamische Kontrolle: Pads, Makros und Ausdruck
Akai Professional belässt es nicht beim simplen Note-Input – die dynamischen Steuerelemente des MPK Mini IV stehen klar im Mittelpunkt. Die druckempfindlichen Pads ermöglichen nuanciertes Drum-Programming; Lautstärke, Panorama, Pitch und Filter lassen sich pro Pad über die Makros regeln. Mit zentralem Encoder und Bank-Tasten wird das Durchstöbern großer Sound-Libraries zum Kinderspiel – ganz ohne Menü-Wirrwarr.
Pitch- und Modulationsrad, Oktavtasten und Note-Repeat-Funktion erweitern die Ausdrucksmöglichkeiten. Im Video wird gezeigt, wie sich damit Leben in Patterns bringen lässt – von subtilen Pitch-Bends bis zu schnellen Hi-Hat-Rolls. Diese Steuerelemente übertragen Finger- und Echtzeitbewegungen direkt in musikalische Ergebnisse und unterstützen sowohl programmierte Beats als auch Live-Improvisation.

"Note Repeat kann besonders für Drums nützlich sein, zum Beispiel für dieses wiederholte Hi-Hat-Muster."
("Note repeat can be especially useful for drums, like using this repeated hi-hat pattern.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
DAW-Integration: Ableton Live Lite und mehr

"Für den MPK Mini 4 gibt es Scripts in den meisten gängigen DAWs."
("There are scripts available for the MPK Mini 4 in most popular DAWs.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Ein großes Plus des MPK Mini IV ist seine enge Verzahnung mit beliebten DAWs, allen voran das mitgelieferte Ableton Live Lite. Das Video zeigt, wie die Studio Instrument Collection als Plugin in Live geladen wird – inklusive voller Preset- und Makro-Kontrolle. Im DAW-Modus des Controllers werden Transportfunktionen wie Play, Stop, Record und Overdub sowie Tempo- und Metronomsteuerung direkt vom Gerät aus zugänglich.
Dieser workflow-orientierte Ansatz wird durch dedizierte Scripts für andere DAWs weiter gestützt. Die Möglichkeit, Tracks zu scharfschalten, Clips zu starten und das Projekttempo zu steuern, ohne zur Maus greifen zu müssen, macht den MPK Mini IV zu einem echten Workflow-Beschleuniger – besonders für Hybrid- und DAWless-Setups. Die Demonstration ist eindeutig: Akai will, dass Nutzer weniger Zeit mit Software-Navigation und mehr mit Musikmachen verbringen.
Das erweiterte Ökosystem: Splice, Melodics und Lernplattformen
Über die Kernfunktionen hinaus bringt der MPK Mini IV zusätzliche Software-Unterstützung mit, die seinen Reiz erweitert. Splice-Integration bietet Zugang zu einer riesigen Sample- und Loop-Bibliothek, während Melodics interaktive Lektionen für Fingerdrumming und Keyboard-Skills bereitstellt. Diese Plattformen werden als wertvolle Ressourcen für Einsteiger wie Fortgeschrittene hervorgehoben.
Akais Bündelung dieser Dienste unterstreicht das Bekenntnis zu einem ganzheitlichen Nutzererlebnis. Das Video positioniert den MPK Mini IV nicht nur als Controller, sondern als Tor zu einem breiteren Kreativ-Ökosystem – eines, das Skill-Entwicklung, Sound-Exploration und fortlaufende Inspiration fördert. Für Nutzer jeder Erfahrungsstufe sorgen diese Tools dafür, dass der Controller auch bei sich wandelnden Workflows relevant bleibt.
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