Bereit, deine Plugin-EQs in die Tonne zu treten und auf Hardware-Jagd zu gehen? Andrew Chapman Creative liefert eine gnadenlose, urkomische Tierlist der Hardware-EQs und schneidet durch den Hype wie ein Samurai im Toaster-Kampf. Vergiss Verkaufsgeschwätz – hier gibt’s echte Studio-Realität, wo Sound, Workflow und Preis-Leistung um den Spitzenplatz kämpfen. Erwarte scharfe Meinungen, ein paar heilige Kühe auf dem Grill und ehrliche Sprüche, die dein Rack erröten lassen. Wer wissen will, welche EQs knallen und welche im Pfandhaus bleiben sollten, bekommt hier das Briefing aus dem Rave-Bunker.

11. Januar 2026
SPARKY
Andrew Chapman Creative’s Hardware-EQ-Tierlist: Straßenwaffen für den Sound im Härtetest
API 550A, API 550B, API 560 Graphic EQ, BAE 1073D 500 Series 1073 and EQ, DBX 530 Parametric EQ, Drawmer 1971 Two Channel EQ, Elysia X Filter 500 Series Stereo EQ, Heritage Audio HA73EQ Elite Series Microphone Preamplifier with Equalizer, Klark Teknik EQP-KT, Lindell Audio LiNTEC Program Equalizer, Lindell Audio PEX 500, Maag EQ4 500 Series EQ, Mackie 32x8 Console, Manley Massive Passive, Neve 1073 SPX, Pheonix Audio Gyrator, Pultec 500 Series, Purple Audio Odd EQ, Rupert Neve Designs Inductor EQ, Solid State Logic SSL E-EQ Mk2 500 Series Equalizer, Solid State Logic SSL Revival 4000 Signature Analogue Channel Strip, SSL Ultraviolet EQ, Stam Audio SA-EQP1A, Toft Audio ATB, Trident 80B EQ, Tube Tech PE-1C, Vintech X73i, Warm Audio EQP-WA, Warm Audio WA73-EQ 1073-Style Microphone Preamplifier and Equalizer
Tierlist-Showdown: EQs im Ring
Andrew Chapman Creative startet mit einer echten Ansage – Rupert Neve wollte EQs nur als letzte Rettung, aber Andrew missbraucht sie mit Freude und Gewinn. Das hier ist kein gewöhnlicher Gear-Überblick, sondern ein Tierlist-Battle mit jedem Hardware-EQ, den er in zwanzig Jahren Studiopraxis durch den Wolf gedreht hat. Die Kategorien sind Gold wert: vom augenzwinkernden „Oh My Chandler“ (God Tier) bis zu „Ich nehme die Plugin-Version“ für die Kisten, die als Hardware einfach nicht überzeugen.
Die Stimmung ist klar: Die Meinungen sind stark, und wenn dein Lieblingsgerät abgewatscht wird, ist das nichts Persönliches – nur andere Ohren, andere Musik. Andrews Stil ist direkt und verspielt, mit der Warnung, dass hier ein paar heilige Kühe geschlachtet werden. Die Bühne ist bereitet für einen EQ-Marathon, nach Stilgruppen sortiert und ohne Gnade bewertet. Wer bei ehrlichen Meinungen empfindlich ist, ist hier falsch.

"Wir müssen Platz für andere Meinungen in dieser Branche lassen, denn wir haben eben unterschiedliche Ohren und machen unterschiedliche Musik."
("We need to leave room for other opinions in this industry, because again, it's like we have different ears and make different music.")© Screenshot/Zitat: Andrewchapmancreative (YouTube)
Helden und Blender: Die Ausreißer und die Überbewerteten

"Jedes Mal, wenn ich danach gegriffen habe, war es einfach nicht das Richtige."
("Every single time I reached for it, it was just like, well, that's not it.")© Screenshot/Zitat: Andrewchapmancreative (YouTube)
Gleich zu Beginn wird der Klark Teknik EQP-KT in die digitale Hundehütte geschickt – Andrew greift lieber zum Plugin. Doch dann stürmt der Stam Audio SA-EQP1A die oberste Stufe, gelobt für seine Musikalität und satte Sättigung. Tube Techs PE-1C? Ebenfalls God Tier, aber dein Portemonnaie wird dich dafür hassen. Der Warm Audio EQP-WA landet solide im Mittelfeld: gut, aber kein Gamechanger.
Was macht ein Gerät zum Star? Es ist nicht nur Preis oder Hype, sondern wie es den Sound formt, ohne deinen Mix zu vermatschen. Andrew nimmt kein Blatt vor den Mund und benennt auch beliebte Geräte, die enttäuschen. Gleichzeitig feiert er die seltenen Biester, die Punch, Fülle und Musikalität liefern. Wer wissen will, welche EQs den Schweiß wert sind und welche nur Rack-Deko bleiben, bekommt hier die ehrliche Antwort.
Deep Dive: Einsatzgebiete und Sweet Spots
Hier gibt’s eine geführte Tour durch den Dschungel der 500er-Serie und Rack-EQs, mit Andrews hart erarbeiteten Einsichten, wo jede Kiste glänzt – oder eben auch nicht. Der Lindell Audio LiNTEC bekommt Props für seinen punchigen, trafosatten Sound, vor allem fürs Geld. Der Pulse Techniques Pultec 500 Series? Top-Bewertung für klassischen Klang im Mini-Gehäuse. APIs 560 und 550A/B werden für ihre spezielle Proportional-Q und Vielseitigkeit gefeiert – echte Schweizer Taschenmesser für alles von Kick bis Vocals.
Aber nicht alles ist Heldenverehrung. Geräte wie Lindell PEX 500 und DBX 530 werden als „okay“ abgehakt – sie tun ihren Job, aber mehr auch nicht. Währenddessen punkten SSL Ultraviolet und Drawmer 1971 mit Mixbus-Magie und cleveren Features wie band-spezifischer Sättigung. Andrews Einschätzungen sind voll mit Praxis-Tipps: Was funktioniert auf Drums, was schmeichelt Vocals, und welche EQs laden zum stundenlangen Tweaken ein, nur weil sie so gut klingen. Wer den vollen Sound erleben will, sollte aber das Video schauen – manche Tricks muss man hören, nicht lesen.

"Er ist etwas punchiger. Er hat einfach eine andere Art von Grit im Präsenz-Boost obenrum, aber funktioniert super auf Vocals."
("It's a little bit punchier. It's got a little bit more, well, more, just a different kind of a grit in that, in that presence boost on that top end, but it works great on vocals.")© Screenshot/Zitat: Andrewchapmancreative (YouTube)
Eigener Geschmack: Die einzige Regel, die zählt

"1073er sind nie meine Lieblings-EQs, aber genau so würde ich sie einstufen."
("1073s are never my favorite EQs, but that's entirely how I would rank them.")© Screenshot/Zitat: Andrewchapmancreative (YouTube)
Andrew hämmert einen entscheidenden Punkt ein: Egal wie viele Tierlists du schaust, am Ende zählen nur deine Ohren und dein Workflow. Seine Vorlieben sind klar – API und SSL bekommen viel Liebe, während Neve 1073-Style EQs trotz Legendenstatus nie über „excellent“ hinauskommen. Die Heritage Audio und Vintech Clones bekommen ein Nicken, aber Andrew bleibt ehrlich, was für ihn funktioniert und warum.
Hier geht’s nicht um Markenhörigkeit oder Herdentrieb. Andrew ermutigt, selbst zu testen, auf die eigenen Instinkte zu hören und sich nicht von Internet-Meinungen (auch seinen) von den eigenen Bedürfnissen abbringen zu lassen. Wer ein Rack baut, sollte es für seinen Sound tun, nicht fürs Instagram-Feed anderer Leute.
EQs wollen gespielt werden: Die wahre Studio-Lektion
Zum Abschluss gibt’s die Erinnerung: EQs sind Werkzeuge, keine Trophäen. Andrews Tierlist ist schonungslos ehrlich, aber er betont, dass nur eigene Erfahrung zeigt, was im Studio wirklich funktioniert. Manche Geräte, wie die Mackie Mixer EQs, werden für fehlende Magie geröstet, während Toft Audio ATB und Manley Massive Passive für Musikalität gelobt werden – aber nicht alles bekommt einen Freifahrtschein.
Andrews Schlusswort ist pure Studio-Weisheit: Gib Wert zurück, wie du willst, und vergiss nicht, Musik zu machen, statt nur Gear zu sammeln. Wer den echten Unterschied zwischen diesen EQs hören will, muss selbst Hand anlegen – oder wenigstens das Video für den vollen Straßenkampf anschauen. Das hier ist nicht nur eine Liste, sondern eine Aufforderung, selbst an den Knöpfen zu drehen.
Zum YouTube Video:
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Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/AndrewChapmanCreative
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