Bolo Da Producer ist zurück – und diesmal hat er das brandneue Akai MPC XL am Start. Vergiss die Leaks und Gerüchte, Bolo liefert uns den echten Talk, was diese massive Groovebox wirklich draufhat. Vom fetten 8-Kern-Prozessor bis zu einer Armada an Buttons und Cue-Link-Controls: Diese Maschine will das Herzstück deines Studios werden. Wer ein Flaggschiff-Sampler sucht, der lieber auf dem Tisch als im Rucksack steht, sollte sich Bolos ehrliche, straßentaugliche Meinung nicht entgehen lassen. Spoiler: Er nennt das Teil zwar hässlich, aber manchmal knallt Hässlichkeit eben richtig.

21. Januar 2026
RILEY
Bolo Da Producer packt das MPC XL aus: Studio-Zentrale oder großer, beiger Klotz?
Akai MPC 2500, Akai MPC Live 3, Akai MPC X, Akai MPC X Special Edition, Akai MPC XL
Unter der Haube: Power pur
Bolo Da Producer verliert keine Zeit und zeigt sofort, was das MPC XL im Inneren zu bieten hat – und glaub mir, das Teil hat mehr Power als eine Palette Energydrinks aus dem Discounter. Wir reden hier von einem 8-Kern-Prozessor, 16 GB RAM und einer 256GB-Festplatte direkt eingebaut. Damit laufen deine Sessions butterweich. Klar, das System nimmt sich davon ein Stück, aber solange du nicht jeden zweiten Snare-Sound sammelst, reicht der Platz locker.
Und Bolo hat die Storage-Hacks parat: Er empfiehlt hochwertige SD-Karten – vergiss die Billigware – und schwört sogar auf Amazon Basics, wenn’s günstig sein soll. Wer noch eine SSD aus einem älteren MPC rumliegen hat, kann die easy einbauen. Fazit: Du hast jede Menge Optionen und das XL ist bereit für alles, was dein Beatmaker-Leben ihm zumutet.

"This thing runs off of a 8-core CPU and it has 16 gigabytes of RAM and to make things even better it has a 256 gigabyte hard drive already built into the unit."
© Screenshot/Zitat: Bolodaproducer (YouTube)
Button City: Workflow auf Speed

"Now when just looking at the unit you will notice that this thing has a ton of buttons and I mean a whole bunch of buttons and basically every button will take you wherever you need to go."
© Screenshot/Zitat: Bolodaproducer (YouTube)
Wenn du Buttons liebst, ist das MPC XL dein Spielplatz. Bolo macht sich zwar über das Aussehen lustig – so viele Knöpfe, dass es schon fast hässlich ist – aber manchmal zählt eben, was rauskommt. Jeder Button hat seinen Zweck und du kannst zwischen Touchscreen und Hardware-Knöpfen wechseln, als würdest du Pancakes in einem Diner wenden. Hier geht’s um Geschwindigkeit und Muscle Memory – keine endlosen Menüs mehr.
Die Cue-Link-Controls bekommen ein Extra-Lob. Bolo feiert, wie easy man mit Jogwheel und Cue-Link-Button Parameter zuweisen kann, besonders beim Mixen. Die Cue-Links lassen sich wie echte Mixer-Fader nutzen, damit du deine Tracks schnell und direkt ausbalancieren kannst. Er verspricht, in künftigen Videos noch tiefer einzusteigen – aber schon jetzt zeigt sich: Der Workflow des XL ist für Leute gemacht, die lieber im Flow bleiben als im Menü.
Big Body Benz: Größe, Look und Ergonomie
Kommen wir zur Größe, denn das MPC XL ist alles andere als schüchtern. Bolo stellt es neben das MPC X, das MPC X Special Edition, das MPC Live 3 und sogar das alte 2500 – und ja, das XL nimmt ordentlich Platz ein. Es ist etwa 4 cm höher und 2,5 cm breiter als das X. Klingt nicht wild, aber wenn du das Teil auspackst, brauchst du plötzlich mehr Tisch.
Optisch bleibt Bolo ehrlich: Er nennt es hässlich, aber auf diese sympathische, robuste Art. Das Off-White ist ein nettes Detail und der Extra-Platz bedeutet mehr Buttons, mehr Pads und mehr Komfort für lange Sessions. Egal ob dir der Look gefällt oder nicht – ergonomisch ist das Teil ein Traum für alle, die einen Flaggschiff-Sampler wollen, der sich wie ein echtes Instrument anfühlt.

"It is actually bigger than the MPC X and the MPC X special edition."
© Screenshot/Zitat: Bolodaproducer (YouTube)
Fürs Studio gemacht: Kein Mic, kein Problem?

"This is to be stationary. Okay, so they did not put a mic in here."
© Screenshot/Zitat: Bolodaproducer (YouTube)
Hier zieht das XL eine klare Grenze: Es ist fürs Studio gebaut, nicht für unterwegs. Anders als das portable MPC Live 3 hat das XL kein eingebautes Mikrofon. Wer Vocals aufnehmen will, muss ein eigenes anschließen. Bolo stört das nicht – das Teil soll das Herzstück deines Studios sein, nicht dein Rucksack-Buddy. Wer viel unterwegs ist, bleibt vielleicht lieber beim Live 3. Aber wer eine stationäre Maschine sucht, die das Setup ankert, ist beim XL richtig.
Dranbleiben: Mehr Heat kommt bald
Bolo steht mit dem MPC XL erst am Anfang. Er verspricht eine ganze Reihe künftiger Videos mit Features, Tutorials und Beatmaking-Workflows. Wer sehen will, wie die Maschine richtig abgeht, sollte die nächsten Drops nicht verpassen – denn manche Tricks knallen einfach mehr, wenn man sie sieht statt nur drüber zu lesen.
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https://www.youtube.com/BoloDaProducer
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