Native Instruments hat das Maschine 3.5 Update rausgehauen und Bolo Da Producer liefert uns den ehrlichen Real-Talk – keine Werbephrasen, sondern Street-Level-Analyse. Wer wissen will, ob das Update wirklich den Workflow smoother macht oder nur alten Wein in neuen Schläuchen bringt, ist hier goldrichtig. Von Bugfixes und neuem Sampler-Design bis hin zu Sound-Pinning und Keyboard-Kompatibilität: Bolo checkt ab, was für Beatmaker wirklich zählt. Und klar, er hat auch eine Meinung dazu, was Native als Nächstes liefern muss. Wer auf ehrliche Einschätzungen mit einer Prise Humor steht, sollte hier reinschauen.

6. Mai 2026
RILEY
Bolo Da Producer über das Maschine 3.5 Update: Frische Features, kleine Bugs und große Hoffnungen
Native Instruments Kontrol Keyboard, Native Instruments Maschine Plus, Native Instruments Maschine Software
Bugfixes und ein frischer Anstrich
Bolo Da Producer startet mit einem Lob an Native Instruments, dass sie die Maschine-User nicht im Regen stehen lassen. Das 3.5 Update bringt zwar keine bahnbrechenden Features, aber zeigt, dass die Firma noch ein Ohr für ihre Community hat. Es gibt einige Bugfixes und ein redesigntes Sampler-UI im MixerView – ein optisches Upgrade, ohne gleich alles auf den Kopf zu stellen.
Wer erwartet, dass die Maschine jetzt zur Raumstation mutiert, wird enttäuscht. Aber das neue Sampler-Design ist eine willkommene Abwechslung für alle, die den alten Screen satt hatten. Bolo bleibt ehrlich: Keine Sensation, aber ein Schritt in die richtige Richtung. Manchmal reicht ein bisschen mehr Stabilität und ein aufgeräumter Workflow, damit die Beats weiterrollen.

"Even though these updates are not nothing too fancy, but it goes to show that Native Instruments is thinking about their users and that's why they're giving us these updates."
© Screenshot/Zitat: Bolodaproducer (YouTube)
Sound-Pinning: Fokus behalten, kreativ bleiben

"So you can just work on that sound and get it the way you need to be."
© Screenshot/Zitat: Bolodaproducer (YouTube)
Eines der coolsten Features im Update ist das Pinnen von Sounds zum Editieren – und Bolo erklärt, warum das ein echter Gamechanger ist. Statt bei jedem Pad-Tap das Ziel zu wechseln, kann man sich jetzt auf einen Sound konzentrieren und ihn in Ruhe bearbeiten, egal was sonst passiert. Wie wenn man seinen Lieblings-Döner auf den Teller legt, damit ihn keiner klaut – Fokus, Leute!
Wer sich sonst im Sample-Dschungel verliert, wird dieses Feature lieben. Bolo gibt zu, dass es anfangs etwas kompliziert klingt, aber wenn man’s einmal draufhat, ist es ein smarter Workflow-Hack. Nicht spektakulär, aber genau die Art von Feature, die man nicht mehr missen will.
Control Keyboards: Endlich harmonisch
Jetzt kommt das Herzstück: Die Kompatibilität mit den Native Instruments Control Keyboards. Bolo nimmt kein Blatt vor den Mund – die Dinger sahen cool aus, waren aber beim Release ein ziemliches Chaos. Das 3.5 Update bringt sie endlich ins Boot: Sounds, Effekte und Samples lassen sich jetzt direkt am Keyboard durchstöbern, egal ob mit Maschine Software oder Plus-Hardware. Kein Griff mehr zur Maus, als wäre sie das letzte Stück Pizza auf der Party.
Das Update synchronisiert sogar die Bildschirme zwischen Maschine Plus und Control Board – was du siehst, ist auch das, was du bekommst. Bolo ist hier zu Recht gehyped, vor allem für alle, die lieber an der Hardware als am Rechner schrauben. So fühlt sich das Setup endlich wie ein echtes Instrument an – nicht nur wie ein blinkender Kasten.

"This whole update surrounds about the compatibility of the control keyboards with the program and with the standalone unit."
© Screenshot/Zitat: Bolodaproducer (YouTube)
Standalone-Modus: Kleine Bugs, Software läuft rund

"But just me personally, it just feels a little bit shaky, a little bit, if I could say that."
© Screenshot/Zitat: Bolodaproducer (YouTube)
Aber nicht alles ist Gold, was glänzt. Bolo bleibt ehrlich und berichtet von kleinen Glitches, wenn das Control Board mit der Maschine Plus im Standalone-Modus läuft. Manchmal wird’s etwas träge, als würden die Beats durch Sirup laufen. Ob’s am Update, am Board oder an den Sounds liegt – ganz so smooth wie es sein sollte, ist es nicht.
Anders sieht’s aus, wenn alles mit der Maschine-Software verbunden ist. Da läuft laut Bolo alles butterweich und ohne Probleme. Wer also im Studio bleibt, kann entspannt sein. Wer aber auf maximale Mobilität hofft, sollte auf kommende Fixes achten – oder einfach ein bisschen mehr Geduld mitbringen.
Blick nach vorn: Zeit für neue Hardware?
Zum Schluss gibt’s Klartext: Das Update ist cool, aber Native Instruments muss neue Hardware bringen, wenn sie weiter vorne mitspielen wollen. Bolo fordert eine neue Maschine Plus und eine neue MK-Serie – mit genug Power, damit die Control Boards nicht ins Schwitzen kommen.
Die Konkurrenz schläft nicht, und Bolo weiß: Frisches Gear hält die Szene lebendig. Er hat Ideen für smartere Verbindungen und mehr Features und drückt Native die Daumen. Wenn sie’s richtig machen, profitieren alle Beatmaker. Bis dahin ist das Update ein netter Appetizer – aber satt macht’s erst die nächste Hardware-Generation.
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