Wenn du je den ikonischen Ghostbusters-Groove wiederbeleben wolltest – mit einer Prise moderner Magie (und ein paar digitalen Spinnweben) – ist Captain Pikant dein Mann. In diesem Video taucht Pikant, bekannt für seine knackigen, informationsgeladenen Demos, kopfüber in den Spuk der 80er-Drumcomputer, Layering und frechen Sequencer-Tricks ein. Schnapp dir deinen Geisterdetektor, denn hier tropft es nur so vor Synth-Nostalgie, gruseligen Percussions und genug Cowbell, um die Nachbarn die ganze Nacht wachzuhalten. Nicht wundern, wenn du danach wie ein Opossum auf Red Bull durchs Wohnzimmer hüpfst.

16. Oktober 2026
TAS
Captain Pikant beschwört den Ghostbusters-Beat: 80er-Spuk auf Australisch
acidlab Bassline 3, Aly James Lab VProm 3, Arturia Keystep, Fender AM Pro II Jazzmaster Miami Blue Lefthand, LIN-9000 Cowbell, LinnDrum, Native Instruments Komplete Kontrol M32, Neural DSP Archetype Cory Wong X, Posessed Beatbunny Cowbell and Shaker, Simmons SDS-V, Squarp Hapax, VSDSX 2, Yamaha Revstar RSS-20 Swift Blue Lefthand
Den Ghostbusters-Groove beschwören
Captain Pikant startet mit einem Geständnis: Seine Kindheit war voll von Ghostbusters – Filme, Cartoons, Spielzeug und natürlich der unvergessliche Song von Ray Parker Jr. Von Anfang an ist klar: Dieser Beat ist kein Nebenprojekt, sondern der Stoff, aus dem Synth-Nerd-Träume und Halloween-Tanzflächen gemacht sind.
Der Captain steckt das Ziel ab: Den Ghostbusters-Rhythmus mit modernem Equipment, aber vollem 80er-Spirit nachbauen. Es geht um legendäre Drumsounds, überraschende Fills und so viel Reverb, dass dein Hinterhof wie eine verlassene Lagerhalle klingt. Es dreht sich alles darum, diese geisterhaften Vibes einzufangen – auch wenn dein einziger Spuk bisher das nächtliche Schlüsselsuchen war.
Drum Machines und gruselige Zutaten
Jetzt geht Pikant ans Eingemachte und schnappt sich die legendäre LinnDrum – eine Drum Machine, so 80er, dass sie eigentlich mit Leggings geliefert werden müsste. Kicks auf jedem Schlag, Snares auf zwei und vier, Hi-Hats ticken wie ein Opossum in der Keksdose. Der Basisrhythmus ist das Kuchenfundament – unspektakulär, aber absolut notwendig, bevor die gruseligen Streusel draufkommen.
Aber es bleibt nicht langweilig: Variationen schleichen sich ein, offene Hats tauchen auf, das Tempo wird auf solide 115 bpm gesetzt. Pikant wird zum Detektiv, jagt die originalen Cymbal-Samples und schimpft über mysteriöse EEPROM-Wechsel. Das Ergebnis? Kein perfektes Match, aber nah genug, um dir die Nackenhaare aufzustellen – wenn nicht sogar die Toten.

"Stell dir das als Kuchenbasis vor – für sich genommen unspektakulär, aber das notwendige Fundament für alle süßen Leckereien obendrauf."
© Screenshot/Zitat: Captainpikant (YouTube)
Layering, Sequencing und Percussion-Zauberei
Mit dem Fundament steht jetzt kreatives Layering an. Pikant zeigt, wie man den Break-Bereich aufbaut: gruselige Side Sticks, Tom-Fills und eine Tambourine, die mehr Swing hat als eine Hängematte im Sturm. Es geht um Microtiming, geisterhafte Echos und Panning-Tricks, damit die Percussion weniger wie ein Roboter und mehr wie ein Poltergeist auf Zuckerschock klingt.
Für noch mehr Authentizität gibt’s die Cowbell aus der LIN-9000, Akzente und Timing werden für den menschlichen Touch angepasst. Tipps zu Sequencer-Conditions für abwechslungsreiche Patterns gibt’s obendrauf – praktisch für alle, die ihre eigenen Monster-Beats basteln wollen. Pikants Sequencing-Ratschläge sind praxisnah, aber immer mit einer Prise Wahnsinn.
SDS-V-Zauber, Gitarren und Synth-Schabernack

"Wir brauchen einen langen Snare-Roll, der von leise zu laut geht. Dieses Crescendo baut ordentlich Spannung auf."
© Screenshot/Zitat: Captainpikant (YouTube)
Jetzt wird’s richtig wild: Das Simmons SDS-V betritt die Bühne – mit seinen ikonischen Hexagon-Pads und Sounds, die so künstlich sind wie ein Känguru im Karnevalskostüm. Pikant zeigt, wie Snare Rolls und Tom-Sweeps Dramatik bringen und der Groove wie ein aufgescheuchtes Känguru durchs Stereofeld hüpft. Microtiming und Flams sorgen für echten 80er-Charme, und das Layern der SDS-V-Fills mit LinnDrum-Snares macht alles so fett wie eine Wurst auf dem Grill beim Footy.
Doch nicht nur Drums: Der Captain plaudert über den kreativen Prozess der Originalaufnahme – Martin Page und Brian Fairweathers Synth- und Gitarren-Eskapaden, Ray Parker Jr.s Rock-Ambitionen und einen frechen Seitenhieb auf den Huey-Lewis-Temptrack-Skandal. Es gibt Gitarren-Scrapes, Chorus-Effekte und Synth-Lines, die selbst Egon Spengler erschrecken würden. Ein echtes Labor für 80er-Produktion – und Pikant genießt jede Sekunde.
Das volle australische Spuk-Spektakel erleben
So gern ich hier jedes Geheimnis verraten würde – manches muss man einfach selbst sehen (und hören). Captain Pikants komplette Jam und die Soundbeispiele sind die eigentlichen Highlights. Also gönn dir das Video! Es gibt alle Spuk-Grooves, verrücktes Layering und 80er-Grusel, direkt aus dem Labor des Captains. Lass die Geister nicht den ganzen Spaß haben!
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/CaptainPikant
Links von CaptainPikant:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen











