Hast du dich je gefragt, was passiert, wenn man einen Synthesizer mit einer Packung Buntstifte und einem Spielplatz kreuzt? David Hilowitz Music stürzt sich kopfüber in die Welt des Dato Duo und Drum – zwei Instrumente, die kleine Rabauken zu zukünftigen Dancefloor-Legenden machen sollen. Mit seiner typischen Neugier und dem Talent, das Schräge wunderbar erscheinen zu lassen, zeigt David, wie diese bunten Geräte Musikmachen so einfach machen wie ein Grillabend im Park. Egal ob Elternteil, Synth-Nerd oder einfach nur neugierig, was passiert, wenn man einem Kind einen Sequenzer in die Hand drückt – dieses Video ist eine wilde Reise durch verspieltes Design und praktisches Entdecken. Sonnenbrille auf, denn diese Synths sind so grell wie ein Sommer in Melbourne!

8. März 2026
TAS
David Hilowitz Music entfesselt den Dato Duo & Drum: Synths für die nächste Raver-Generation
Kleine Hände, großer Sound: Dato Duo & Drum sind da
David Hilowitz Music startet mit einem Familienausflug nach Utrecht – aber vergiss die Windmühlen, er ist wegen Dato hier, der Synth-Firma, die mit Kinder-Equipment für Aufsehen sorgt. Gleich zu Beginn landen Dato Duo und der brandneue Dato Drum auf dem Tisch, bereit für neugierige Finger. Das sind keine grauen Kisten von der Stange – sie sind gemacht, um Kids anzulocken und schneller Krach zu machen, als du „Schulferien-Chaos“ sagen kannst.
Die Philosophie ist simpel: Synths, die so einladend sind wie ein Teller bunter Smarties auf einer Geburtstagsparty. Davids Sohn legt sofort los und drückt auf jedem Knopf herum. Klar ist: Diese Instrumente sind für Entdecker gebaut, nicht für verstaubte Handbücher. Wer sehen will, wie ein Kind vor Begeisterung leuchtet wie ein Grillabend bei Bunnings, ist hier genau richtig.
Keine Theorie, kein Stress: Zugänglichkeit für alle
Das Design-Mantra von Dato lautet: Zugänglichkeit – keine Musiktheorie, kein Problem. Die Instrumente sind so gebaut, dass jeder, selbst wenn er denkt, eine Pentatonik sei ein neues Skateboard-Trick, sofort loslegen kann. David betont, dass jede Designentscheidung auf diese Philosophie zurückgeht: Kann man es einfach durch Ausprobieren verstehen?
Das ist eine echte Erleichterung für alle, die sich früher von Synths mit kryptischen Symbolen abgeschreckt fühlten. Beim Dato Duo und Drum muss man nicht wissen, was ein LFO ist. Einfach drehen, drücken und schauen, was passiert. Musikmachen ohne Einschüchterung – und das ist ehrlich gesagt eine kleine Offenbarung.

"Es geht wirklich um Zugänglichkeit und darum, damit spielen zu können, ohne musikalisches Vorwissen oder irgendwelche Vorstellungen von elektronischen Maschinen."
("It's really about accessibility and being able to play with it without knowledge about music or any preconception about electronic machines.")© Screenshot/Zitat: Davidhilowitzmusic (YouTube)
Doppelter Spaß: Das Duo und sein Zwei-Spieler-Chaos

"Das Instrument hat zwei Seiten, ein einzigartiges Design, das es ermöglicht, es allein oder zu zweit zu spielen."
("The instrument has two sides, a unique design that allows it to be used by either one or two people.")© Screenshot/Zitat: Davidhilowitzmusic (YouTube)
Der Dato Duo ist nicht nur ein Synth – er ist ein Zwei-Spieler-Spiel im Gewand eines Musikinstruments. David zeigt das geteilte Design: eine Seite für Melodien, die andere für Soundmanipulation. Der Sequenzer ist auf eine Moll-Pentatonik festgelegt, sodass jeder Ton passt – hier gibt’s keine klanglichen Bauchlandungen.
Auf der zweiten Seite beginnt das echte Chaos: Wellenformen, Filter, Detune und eine ganze Palette an Performance-Effekten lassen dich in Sekunden vom braven Spielplatz zum ausgewachsenen Outback-Gewitter wechseln. Ob allein oder im Duo – das Layout lädt zum gemeinsamen Jammen ein. Es ist wie ein musikalisches Tauziehen, bei dem alle gewinnen.
Runde Beats und freche Tricks: Der Dato Drum
Den Dato Drum auszupacken ist wie ein Überraschungsei öffnen – bunt, spaßig und voller unerwarteter Details. David führt durch das kreisförmige Pattern-Layout, das mit klassischen Beatboxen wenig gemein hat. Vier Kanäle, konzentrische Ringe und austauschbare Samples – damit lässt sich alles bauen, vom braven Polka bis zum Gabber-Chaos.
Die Performance-Effekte des Drum – Filter, Repeater, Bitcrusher und Randomizer – sind das Sahnehäubchen. Man kann ihn sogar mit dem Duo synchronisieren und so richtig loslegen. Es gibt einen Spickzettel für klassische Beats, aber der eigentliche Spaß liegt darin, einfach drauflos zu experimentieren. Wer den Drum in Aktion sehen will, sollte sich das Video gönnen – die Beats sind lebendiger als Worte je beschreiben könnten.

"Die Patterns auf dem Drum sind kreisförmig angeordnet."
("The patterns on the drum are laid out in circular fashion.")© Screenshot/Zitat: Davidhilowitzmusic (YouTube)
Verspieltes Design: Synths, die nach Action schreien
Duo und Drum sind ein Feuerwerk aus Farben und freundlichen Icons, die einschüchternde Diagramme durch spielerische Hinweise ersetzen. David spricht mit dem Dato-Team über den iterativen Designprozess – angefangen bei Pappe und Holz, bis hin zu recycelten Kunststoffgehäusen, die auch einen Sturz auf einem Open-Air-Festival überleben würden.
Doch es geht nicht nur ums Aussehen. Diese Instrumente atmen den Geist der frühen Dance-Musik – zugänglich, hands-on und gemacht für glückliche Zufälle. Egal ob Kind oder Kind geblieben: Duo und Drum laden zum Ausprobieren und Entdecken ein. Für das volle Farbspektakel und die besten Jams solltest du dir unbedingt das Video anschauen – das ist bunter als jeder Mülltonnen-Montag mit hungrigen Elstern.
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https://www.youtube.com/DavidHilowitzMusic
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