Hast du dich schon mal gefragt, was passiert, wenn man einen Sampler, eine klassische Telecaster und einen Synth-Monster in einen Mixer wirft und das Ganze einem Draufgänger wie Defmod Network in die Hand drückt? Mate, du bekommst ein Hybrid-Setup, das so unberechenbar ist wie das Wetter in Melbourne – und mindestens doppelt so spaßig. In dieser wilden Tour führt uns Ted Reyes (alias Defmod Network) durch sein Live-Performance-Rig – eine verrückte Mischung aus elektronischem und Rock-Equipment, bereit für spontane Jams und unerwartete Sound-Abzweigungen. Wenn du auf Setups stehst, die sowohl einen verschwitzten Moshpit als auch das Wohnzimmer eines Synth-Nerds überleben, schnall dich an. Hier gibt’s mehr Wendungen als ein Känguru auf dem Trampolin.

8. Dezember 2025
TAS
Defmod Networks Hybrid-Rig: Wo Synths auf Saiten treffen und das Chaos regiert
Behringer UB-Xa, Fender '52 Telecaster, Novation 49SL MKIII, Positive Grid Spark 40, Roland TR-8S, Teenage Engineering EP-133 KO II
Hybrid-Chaos: Beats und Saiten im Mix
Defmod Networks aktuelles Setup ist ein echtes Frankenstein-Monster – halb Elektronik, halb Rock und voller Attitüde. Ted Reyes bastelt nicht mehr nur im Studio herum; er macht sich bereit für Live-Gigs, die sequenzierte Beats mit dem rohen Twang einer Telecaster vermischen. Das Ziel? Die Sache so lebendig und unvorhersehbar zu halten wie ein BBQ im Hagelsturm. Teures Equipment ist ihm dabei schnuppe – das meiste stammt direkt aus dem Studio, nur Gitarre und Amp sind die Ausnahmen.
Was dieses Rig wirklich besonders macht, ist sein kompromissloser Hybrid-Ansatz. Ted hat keinen Bock, einfach nur auf Play zu drücken und über Backing-Tracks zu dudeln. Stattdessen hat er ein Setup gebaut, das ihm erlaubt, zwischen strukturierten Songs und wilden Improvisationen hin und her zu springen. Egal, ob er den Synth-Nerd raushängen lässt oder mit Rock-Riffs loslegt – alles ist auf maximale Interaktion und null Langeweile ausgelegt. Dieses Setup fühlt sich im schwitzigen Club genauso wohl wie auf einer staubigen Hinterhof-Party.
Der Geräte-Stapel: Von KO II bis UB-XA
Kommen wir zu den Spielzeugen, denn Teds Rig ist vollgepackt mit Gear, das so lecker ist wie ein Mitternachts-Sausage-Sizzle. Das Gehirn der Operation ist der Teenage Engineering EP-133 KO II Sampler, ausgestattet mit Song-Modus für einfaches Set-Management. Hier bekommen Beats und Basslines ihre Marschbefehle – bereit, nach Lust und Laune verbogen oder laufen gelassen zu werden.
Unterstützt wird der KO II vom zuverlässigen Novation 49SL MKIII MIDI-Controller, der Ted die direkte Kontrolle über seine Synths gibt. Die Roland TR-8S Drum Machine ist die Hauptwaffe für spontane Rhythmus-Eskapaden – perfekt, wenn man mal aus der Reihe tanzen und ein paar Groove-Experimente abfeuern will. Und nicht zu vergessen: der Behringer UB-XA, ein Synth, den Ted für Split-Mode-Spielereien liebt und der für fette Layer sorgt. Abgerundet wird das Rig vom Positive Grid Spark 40 Amp und einer klassischen Fender Telecaster, die dem Ganzen eine ordentliche Rock-Kante verpassen.

"It's the teenage engineering EP 133 K02 sampler, which has a song mode, which is super helpful in my live sets."
© Screenshot/Zitat: Defmodnetwork (YouTube)
Workflow-Zauberei: Struktur trifft Spontanität

"The way I do live performances is like, usually it's song based. So I write songs and I sequence them using sequencers, but I always leave room for improv."
© Screenshot/Zitat: Defmodnetwork (YouTube)
Teds Ansatz für Live-Performances ist wie das Surfen auf einer wilden Welle – du weißt nie genau, wo du landest, aber der Ritt ist garantiert wild. Er startet mit songbasierten Sets, sequenziert auf dem KO II, während die Maschinen die Basics übernehmen. Doch sobald das Fundament steht, geht’s ab ins Unbekannte. Die ersten Minuten sind vielleicht noch tight und strukturiert, aber danach ist alles möglich.
Improvisation ist das A und O: Ted schraubt, jammt und riffed quer über Keyboards, Synths und Gitarre. Dieser Workflow hält sowohl Performer als auch Publikum auf Trab. Es gibt viel Raum für glückliche Zufälle und spontane Wendungen – kein Set gleicht dem anderen. Wer ein starres, vorprogrammiertes Konzert sucht, ist hier falsch – dieses Rig ist gebaut für Chaos und Kreativität.
Loopen, Jammen und Live-Wahnsinn
Eine der echten Stärken von Teds Setup ist, wie es Live-Looping, Komposition und diese magischen Momente unterstützt, in denen plötzlich alles passt. Die Song-Bänke des KO II lassen ihn Basic-Tracks triggern, während TR-8S und UB-XA immer bereit sind für spontane Layer und Improvisationen. Das System lädt zum Risiko ein – wenn mal was schiefgeht, macht man einfach weiter und schaut, wohin die Musik einen trägt.
Diese Flexibilität erlaubt es Ted, mühelos zwischen straffen Arrangements und lockeren Jams zu wechseln. Ob er spontan komponiert oder live Schichten aufbaut – das ganze Rig ist auf dynamische, interaktive Performances ausgelegt. Es ist ein Setup, das Neugier belohnt und jedes Mal frisch bleibt. Wer die echte Magie erleben will, sollte aber unbedingt das Video anschauen – manche Dinge lassen sich einfach nicht in Worte fassen.
Live in Action: Der Hybrid-Sound entfesselt
Der Beweis steckt im Pudding: Ted beendet das Video mit einer Live-Performance, die die volle Power seines Hybrid-Rigs zeigt. Es ist eine klangliche Achterbahnfahrt – Beats, Synths und Gitarre krachen in herrlich organisiertem Chaos zusammen. Die Mischung aus elektronischen und rockigen Elementen ist nahtlos, jedes Gerät bekommt seinen Moment im Rampenlicht.
Wer hören will, wie all diese Teile zusammenkommen, sollte das Video aufdrehen und sich eine ordentliche Portion abholen. Glaub mir, das macht mehr Spaß als eine Möwe im Pommesladen.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/defmodnetwork
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