Schon mal gewünscht, du könntest in der Zeit zurückreisen und deinem Anfänger-Ich ein paar ehrliche Worte drücken, bevor du dein ganzes Geld für glänzende Synths raushaust? Devin Belanger, aka Miles Away, macht genau das – und droppt Weisheiten für alle, die 2026 in die Synth-Welt eintauchen wollen. Devin steht auf Realness, lässt den Gear-Hype links liegen und fokussiert sich auf das, was dich wirklich Musik machen lässt. Wenn du genug von endlosen Gear-Diskussionen hast und wissen willst, was wirklich zählt, damit deine Beats abgehen, ist dieses Video (und dieser Artikel) genau dein Ding. Also, billigen Kaffee schnappen, zurücklehnen und ab in die Vibes.

10. Februar 2026
RILEY
Devin Belanger’s Synth-Starter-Pack: Vergiss die Specs, fühl den Groove
Arturia MiniFreak, Korg Minilogue XD, Oberheim Teo-5, Serum 2
Ziel vor Augen, bevor du drehst
Devin startet direkt mit einer Frage, die härter trifft als eine 909-Kick: Was ist eigentlich dein Ziel mit Synths? Willst du Tracks raushauen und dem Label-Traum nachjagen, oder geht’s dir eher ums Abschalten mit Ambient-Jams nach Feierabend? Vielleicht willst du auch einfach abgefahrene Sounds für Filme oder andere Artists basteln. Egal, was dich antreibt – wenn du deinen Grund kennst, ist das wie die richtige Straße für deinen Foodtruck zu wählen. Alles andere ergibt sich dann.
Er teilt das Ganze in zwei Lager: die Musikmacher und die Sound-Entdecker. Klar, du kannst beides machen, aber zu wissen, wo du stehst, spart dir Zeit und Kohle. Devins Tipp ist simpel: Lass dich nicht von FOMO oder Insta-Posern lenken. Finde raus, was dich wirklich kickt, und lass das deine ersten Schritte in die Synth-Welt bestimmen.

"What is my goal in getting into synthesizers?"
© Screenshot/Zitat: Devinbelangermusic (YouTube)
Gear macht keinen Groove (aber killt dein Konto)

"I wouldn't worry about gear."
© Screenshot/Zitat: Devinbelangermusic (YouTube)
Devins Postfach platzt vor der Standardfrage: „Welchen Synth soll ich kaufen?“ Seine Antwort? Chill mal, denn Gear ist viel weniger wichtig, als du denkst. Wenn du anfängst, kommst du mit Laptop, gutem DAW und einem soliden MIDI-Controller weiter als mit einem Haufen Hardware, der am Ende nur Staub fängt. Zu viele Leute jagen dem Hardware-Traum hinterher und merken erst später, dass sie eigentlich lieber im DAW mit geilen Samplepacks basteln.
Aber wenn du Synths wirklich als Instrument spielen willst, empfiehlt Devin, für einen guten Polysynth zu sparen – einen, der nicht dein Konto sprengt, aber Akkorde und Leads kann. Vergiss das alte Gerede, dass Monosynths der einzige Einstieg sind. Ein Polysynth gibt dir mehr Flexibilität und du kannst deine Lieblingstracks nachspielen, egal ob Vangelis oder nächtliches Rumgedudel. Wichtig ist: Kauf was sich richtig anfühlt, nicht was die längste Feature-Liste hat.
Specs sind was für Nerd-Streits – Feeling macht Musik
Klartext: Specs machen keine Musik, Menschen tun das. Devin hat mehr Gear-Diskussionen gesehen als nächtliche Taco-Runs und hat die Nase voll davon. Für ihn zählt nur das Gefühl, das ein Synth auslöst – Workflow, Inspiration, der Drang zu spielen. Sein teuerster Synth hat kaum Features, aber er bringt jedes Mal die Kreativität zum Sprudeln.
Wenn du deinen ersten Synth auswählst, lass dich nicht von Zahlen blenden. Geh in den Musikladen, kipp dir einen Kaffee rein und probier alles aus, was du in die Finger kriegst. Du merkst sofort, wenn ein Synth mit dir klickt – das ist mehr wert als jede Feature-Liste. Devins Tipp ist Straßenweisheit pur: Der beste Synth ist der, der dich Musik machen lässt, nicht der mit dem schicksten Prospekt.

"It's all about the feeling of playing the instrument, how you connect with it, the intangible, the workflow, and what it makes you do musically."
© Screenshot/Zitat: Devinbelangermusic (YouTube)
Basics lernen, dann alles aufsaugen
Devin legt die drei Säulen der subtraktiven Synthese offen: Pitch, Timbre und Time. Wenn du die draufhast, modellierst du Sounds wie ein Profi. Er will dich nicht zum laufenden Handbuch machen – nur die Schlüssel fürs Spielplatz geben. Pitch ist mehr als nur Noten; es geht um Modulation und Layering für abgefahrene Ergebnisse. Timbre ist der Geschmack deines Sounds – Filter, Distortion, all das gute Zeug. Und Time? Das ist, wie sich dein Sound bewegt, mit Hüllkurven für Attack und Release.
Aber jetzt wird’s würzig: Lass dich nicht einschränken. Hör alles, schau alle Synth-Videos und versuch, die Sounds nachzubauen, die dich inspirieren. Egal ob EDM-Banger oder Ambient-Texturen – ein Schwamm zu sein macht dich zum besseren Producer. Devin gibt sogar zu, dass sein „Jack of all trades“-Ansatz seine Karriere etwas gebremst hat, aber die Freude und der einzigartige Blickwinkel, den du durch das Aufsaugen aller Genres bekommst, sind mehr wert als jede Abkürzung.
Geduld, Leute und das lange Spiel

"No man is an island, we're all in this together."
© Screenshot/Zitat: Devinbelangermusic (YouTube)
Am Ende gibt’s von Devin noch Real Talk: Musikproduktion ist ein Marathon, kein Sprint. Er hat auf die harte Tour gelernt, dass alles alleine machen und hetzen nur ins Burnout führt. Das echte Geheimrezept? Geduld, Community und die Erkenntnis, dass niemand allein durchkommt.
Ob du nun am Track verzweifelst oder vom Lernberg erschlagen bist – jeder Synth heute reicht für einen Hit. Was dich unterscheidet, ist dein Mindset, die Bereitschaft von anderen zu lernen und dran zu bleiben, wenn’s hart wird. Und wenn du sehen willst, wie Devin diese Weisheiten mit seinem kanadischen Charme rüberbringt: Das Video selbst anschauen – manche Dinge knallen einfach besser live.
Zum YouTube Video:
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Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/devinbelangermusic
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