Festhalten, Leute – DivKid ist wieder am Start und zähmt diesmal das Swell-Filter von Bartola Instruments wie ein Synth-Cowboy auf einem Bush-Doof. Das hier ist kein braves Lowpass-Filter für Omas Wohnzimmer; wir sprechen von röhrengetriebener Zerstörung und Modulationschaos, das selbst den müdesten Techno-Opossum aufschrecken lässt. Im typischen DivKid-Stil ist das Video ein First-Patch-Ritt durch knusprige Röhrensättigung, clevere Modulationstricks und genug rhythmische Bewegung, um jede Live-Performance aufzumischen. Wer seine Filter wild und sein Sounddesign unberechenbar mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Nicht blinzeln – sonst verpasst ihr einen Modulationstrick, der euer nächstes Live-Set für immer verändern könnte.

29. April 2026
TAS
DivKid entfesselt das Swell: Röhrenwahnsinn und Modulationschaos
Apollo View IOU, Bartola Instruments Swell, Joranalogue Cycle 5, Making Sound Machines Multiplikand, Thonk Synth dual VCA, Thonk Synth VCO, TINRS Next Tuesday, Vostok Instruments Fuji, WMD + Infrasonic Audio Cosmic Debris
Röhrenpower: Swells erster Eindruck
DivKid legt direkt los mit einem echten First Patch auf dem Swell, dem neuen Filter und Röhren-Gain-Stage von Bartola Instruments. Schon beim Auspacken tropft hier der Charakter wie Fett vom Grill – dank röhrengetriebener Verzerrung und einzigartiger Filtertopologie. Swell ist nicht für brave Filterfahrten gedacht; hier werden Sägezahnwellen in ein heißes, gesättigtes Chaos verwandelt, so lebendig wie ein Känguru auf Koffein.
Das Video zeigt ohne Umschweife, wie Swell klassischen Filterklang mit Röhrenschmutz vermischt. Zwei Sägezahn-Oszillatoren werden gemischt und ins Swell gejagt, dann geht’s weiter zu Stereo-Effekten. DivKid demonstriert, wie das Filter von sauber bis dreckig alles mitmacht – je nach Gain-Einstellung. Die Röhre sitzt hinter dem Filter, sodass man die Resonanz in herrliches Chaos treiben oder die Sweeps sauber halten kann. Ein Filter für alle, die ihren Sound mit Biss und Unberechenbarkeit mögen.

"There's a tube there so let's just drive the thing, I've got this running cold in terms of biasing, quite a lot of drive, quite a lot of gain."
© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
Modulation: Das Geheimgewürz

"Hopefully you can hear some notes are really resonant and some aren't."
© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
Nachdem der Audiopfad steht, geht’s ans Eingemachte – Modulation. DivKid nimmt das Patch auseinander und zeigt, wie Hüllkurven und Step-Sequenzen dem Swell Leben einhauchen. Hier geht’s nicht um statische Sweeps, sondern darum, das Filter tanzen zu lassen wie eine Möwe im Sturm.
Mit einer Haupthüllkurve am FM-Eingang und einer Step-Sequenz an der Resonanz zeigt DivKid, wie Swell auf dynamische Modulation reagiert. Das Ergebnis? Manche Noten springen mit resonantem Zing hervor, andere halten sich zurück – das Patch wirkt lebendig und organisch. Wer sein Filter weniger wie einen Roboter und mehr wie ein wildes Tier klingen lassen will, ist hier richtig.
Modulationsmix: Dreifach würzig
Jetzt wird’s scharf – DivKid begnügt sich nicht mit einer Modulationsquelle. Er mischt eine Akzenthüllkurve, eine Haupthüllkurve und eine Step-Sequenz, alles durch eine Dual-VCA als Mixer, und schickt das Ganze in den v/oct-Eingang von Swell. Das ist wie drei verschiedene Chilis auf die Wurst zu werfen und zu schauen, was passiert.
Mit diesem Dreifach-Ansatz entstehen komplexe, sich ständig verändernde Filterbewegungen, die das Ohr überraschen. Die Akzenthüllkurve bringt Punch, die Haupthüllkurve sorgt für Flow, und die Step-Sequenz für unvorhersehbare Sprünge. Das Resultat ist eine Filterreaktion, die dynamisch, ausdrucksstark und perfekt für alle ist, die ihr Modularsystem lebendig und ein bisschen verrückt mögen.

"Mixing an accent envelope and a busier denser envelope is a really fun way to create some interesting rhythmic modulation."
© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
Patch-Experimente: Inspiration für Live-Sets
DivKids erste Patch-Experimente sind nicht nur Show – sie sind eine Goldgrube für alle, die ihr Live-Setup aufpeppen wollen. Durch das Kombinieren verschiedener Modulationsquellen entsteht ein Patch, das bereit ist, jede Tanzfläche zu zerlegen oder einen Outback-Sturm zu vertonen.
Das Video deutet an, welche endlosen Möglichkeiten Swell bietet, wenn man Modulation und Verzerrung schichtet. Wer gerne auf der Bühne improvisiert oder ein Filter sucht, das sowohl subtil als auch chaotisch kann, findet in dieser Patch-Analyse pure Inspiration. Aber das wahre Erlebnis ist natürlich der Sound selbst – also nicht nur lesen, sondern unbedingt das Video anhören!
Was kommt als Nächstes? Swells Zukunftsabenteuer

"Let me know what you'd like to see from Swell, I'll have an in depth demo coming up for its release, which I believe is in a few weeks from now."
© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
DivKid schließt mit einem Augenzwinkern ab – das hier ist nur der erste Vorgeschmack auf das, was Swell kann. Er lädt die Zuschauer ein, Fragen und Patch-Wünsche zu hinterlassen und verspricht ein ausführlicheres Demo, sobald das Modul offiziell erscheint. Typisch DivKid: gerade genug zeigen, um Lust auf mehr zu machen.
Wer wissen will, wie Swell mit anderen Quellen, noch wilderer Modulation oder sogar mit eigenen Sounds umgeht, ist eingeladen, sich zu melden. Die besten Momente kommen erst noch, und wenn dieser First Patch ein Vorgeschmack ist, wird das nächste Video noch verrückter. Dranbleiben – und vielleicht schon mal ein paar neue Patchkabel bereitlegen, dieses Filter wird sie brauchen.
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https://www.youtube.com/DivKid
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