EspenKrafts Synth-Zauberei: DX7 & D-50 in Aktion

23. Oktober 2025

JET

EspenKrafts Synth-Zauberei: DX7 & D-50 in Aktion

EspenKraft webt erneut seine Magie und setzt den ikonischen DX7 gegen den leuchtenden D-50 ein. Mach dich bereit für eine Synth-Reise, die kühle Transparenz und üppige Dichte verbindet. Punk-liebende Synth-Enthusiasten, jubelt!

Der Toaster und die Traummaschine

EspenKraft beginnt mit einem Klassiker: dem Yamaha TX-802, der das Werks-Preset A38 Full Tines rockt. Dies ist kein gewöhnlicher Pianoklang – es ist so glasig und transparent wie ein Fenster, nachdem deine Oma mit Essig drangegangen ist. Aber warte, da kommt noch mehr. Der Roland D-550 tritt mit einem benutzerdefinierten Preset namens ‚Hot Soft Strings 1‘ auf den Plan. Diese Streicher sind nicht nur dick; sie sind ein klangliches Pastetenpaket. Die Kombination ist wie ein Pint mit einem Curry hinterher – markant mutig mit einem musikalischen Kick.


Texturen schichten für das klangliche Fest

Im Geiste der Erforschung neuer klanglicher Territorien schichtet EspenKraft geschickt diese Synthesizer, um eine unirdische Mischung zu kreieren, wobei beide Synths mit einem Zoom MS-70CDR behandelt werden. Stell dir einen Arena-großen Hall vor, der auf deine Trommelfelle gestrichen wird, gekoppelt mit analogem Delay und einem Stereo-Chorus für diese unverkennbare Tiefe. Sein Preset, klug als ‚D-Extremes‘ betitelt, wird meisterhaft eingesetzt, um eine nahtlose Integration zu erreichen. Gerade als du denkst, es könnte nicht knalliger für den Pfund werden, lässt der Wert des Zoom-Pedals dein Portemonnaie erleichtert aufseufzen. Espen schafft einen Klang, der expansiv und doch kontrolliert ist – eine seltene Entdeckung in einer Welt der Synth-Chaos.

Hier ist alles kombiniert.

© Screenshot/Zitat: Espenkraft (YouTube)

Ein Hauch von frischer Luft

Normalerweise würden wir den D550 für seine atmungsaktiveren Texturen verwenden, aber diesmal werden wir den TX-802 für die atmenden…

© Screenshot/Zitat: Espenkraft (YouTube)

In einem überraschenden Zug verwendet Espen den D550 hervorragend für Streicher, kehrt aber das übliche Schema um, indem er den TX-802 für die luftigen Texturen einsetzt, die normalerweise vom D-50 erwartet werden. Es ist das klangliche Äquivalent dazu, einen Kartentrick umzudrehen und ein Ass aus dem Ärmel zu ziehen. Dieser innovative Austausch fügt der Kombination eine luftige, flüsternde Qualität hinzu, die fasziniert und erfreut. Durch die Zusammenführung der üppigen Streicher des D550 mit den federleichten Flüstern des TX-802 enthüllt EspenKraft eine üppige, cineastische Klanglandschaft, die so berauschend ist wie ein Abend in deinem Lieblingspub.

Der Höhepunkt der Synth-Alchemie

Mit dem Fortschreiten des Videos kann man nahezu das Aufbaugefühl zu einem epischen Höhepunkt der Synth-Alchemie von EspenKraft spüren. Die ruhigen Musikinterludien sind durchweg eingestreut, ein klanglicher Wandteppich, der meisterhaft gewebt wurde, um das volle Spektrum des Patches zu präsentieren. Ein weiteres Maß an Finesse fügt Espen hinzu, indem er einige ‚Finger Einstellungen‘ teilt, ein Geschäftsgeheimnis, um das volle Potenzial dieses Sound-Setups ausschöpfen zu können. Es ist, als würde man einem Meisterbrauer zusehen, wie er das perfekte Pint macht, kein Tropfen verschwendet. Die Flüssigkeit zwischen den Instrumenten ist erhaben, die Kombination erfüllt nicht nur die Erwartungen, sondern übertrifft sie mühelos.

Also lass mich hier am Ende ein paar schöne Finger-Einstellungen zeigen, um das Maximum aus einem Patch wie diesem herauszuholen.

© Screenshot/Zitat: Espenkraft (YouTube)

Übersetzt aus dem Englischen. Den Originalbeitrag findest du hier: https://synthmagazine.com/espenkrafts-synth-sorcery-dx7-d-50-in-action/
Zum YouTube Video:


Zum YouTube Video: