EspenKraft zeigt, wie man den Yamaha DM3 in ein Paradies für Beatmaker verwandelt. Vom Routing von Vintage-Synths durch einen digitalen Mixer bis hin zur nahtlosen DAW-Integration ist dieses Video eine Goldgrube für jeden, der seinen Studio-Flow ohne viel Aufwand aufrüsten möchte. Mach dich bereit für eine tiefgründige Verbindung von Old-School und New-School Soundcrafting.

29. September 2025
RILEY
EspenKrafts Yamaha DM3 Abenteuer: Ein Beatmaker-Traum-Rig
Cubase, Kawai K3M, Lexicon PCM-70, Roland Alpha Juno 2, Roland D550, Yamaha DM3, Yamaha TX802, Zoom MS-70 CDR
Old School trifft neue Technik
EspenKraft beginnt das Video mit einem Rückblick auf seine vorherige Erkundung des Yamaha DM3 Digital-Mixers. Er hebt die nahtlose Integration mit Cubase hervor und präsentiert ihn nicht nur als Controller, sondern als robustes Audiointerface. Dieses Hybrid-Wunder ist bereit, sowohl Vintage- als auch moderne Technik in Ihrem Heimstudio zu verbinden. Er hat drei Synth-Module permanent an dieses Schmuckstück angeschlossen – den Yamaha TX802, Kawai K3M und Roland D550 – bereit, einen ernsthaften 80er Flair abzuliefern. Um das Ganze abzurunden, werden klassische Effektprozessoren wie der Lexicon PCM-70 in den Mix geworfen, die sicherstellen, dass jeder Beat mit reichhaltiger, nostalgischer Textur gesättigt ist.

"...um wirklich Ihre Einstellungen und Ihren Workflow mit Cubase anzupassen."
("...to really customize your setting and workflow with Cubase.")© Screenshot/Zitat: Espenkraft (YouTube)
Kanalsurfen wie ein Profi

"...und das lässt Kanäle 9 und 10...kommen vom USB..."
("...and that leaves channel 9 and 10...come in from the USB...")© Screenshot/Zitat: Espenkraft (YouTube)
EspenKraft begnügt sich nicht nur damit, Geräte anzuschließen; er führt die Zuschauer geschickt durch seine Kanaleinstellungen auf dem DM3. Jeder Synth und Effektprozessor ist sorgfältig auf spezifischen Kanälen platziert – der TX802 hält die Kanäle eins und zwei, der K3M auf drei und vier und der D550 auf fünf und sechs. Aber was heraussticht, ist, wie EspenKraft seine Effekt-Returns mit Finesse verwaltet und Kanäle für die Rückführung der Klanggüte von seinen externen Prozessoren widmet. Jetzt kommt die Zauberei: Er nutzt besonders geschickt die Kanäle neun und zehn, indem er sie über USB-Eingänge routet, was die physischen Buchsen elegant umgeht. Dieser Schachzug ist nicht nur clever, sondern eine Einladung, müde Setups hinter sich zu lassen. Und natürlich lässt unser Held es einfacher aussehen, als einen Parkplatz in Chicago zu finden.
Eine USB-Symphonie komponieren
In einem Zug, den jeder Audiophilie-Enthusiast zu schätzen weiß, vertieft sich EspenKraft in die Feinabstimmung seines USB-Ausgangs. Mit acht physischen Ausgängen, gemischt mit USB-Routing, nimmt er uns auf eine Tour durch sein Setup, das bei den meisten melodischen Neid hervorrufen würde. Sein cleverer Einsatz von Mix-Bussen, mit linken Kanälen auf Mix 1 und rechten auf Mix 2, bietet eine klangliche Blaupause, wie der DM3 als Audio-Alchemist dienen kann. Durch das USB leitet dieses Setup pures Klanggold in die DAW – es ist, als würde man eine Symphonie durch einen Smartphone-Lautsprecher kanalisieren und Dolby-Sound erhalten.

"Sie haben acht physische Ausgänge, Sie haben auch USB-Ausgänge..."
("You have eight physical outputs, you also have USB outputs...")© Screenshot/Zitat: Espenkraft (YouTube)
Der Mix-Meisterkurs
Hier zeigt EspenKraft, wie er den Mix innerhalb seiner DAW für optimalen Signalfokus einrichtet. Mit USB-Kanälen, die zu Eingangs-Bussen abgebildet sind, schafft er ein ausgeklügeltes Netz, das es ermöglicht, individuelle Stereo-Eingänge von jedem Prozessor zu erhalten. Stellen Sie sich ein klangliches Twister-Spiel vor, bei dem jede Bewegung Klarheit statt Chaos bringt. Seine methodische Einrichtung stellt sicher, dass kein Ton verpufft, was die Aufnahme-Rückläufe seiner Hardware-Synths in der Präzision, die man von einem erfahrenen Audiophilen erwartet, gestattet. Und indem er nur mal beiläufig einen Track mit der TX802 und der Zoom MS-70 CDR-Kombo fallen lässt, zeigt er im Grunde, wie man in Minuten Magie schafft.
Overdubs auf den Punkt gebracht
Im Geist reiner Jam-Session-Vibes wirft EspenKraft stilvoll einige Overdubs hin. Er schichtet Elemente aus seinem Rig über zuvor aufgezeichnete Tracks und zeigt die üppigen internen Effekte des D550 und den harmonischen Reichtum des K3. Ihn bei der Arbeit zu beobachten ist wie das meisterhafte Mischen von Gewürzen durch einen Koch, wobei jeder Synth und Effektprozessor seinen eigenen Geschmack in den Mix bringt. Das Ergebnis ist eine texturierte Klanglandschaft, die alle im Hörbereich hypnotisieren kann. Seine Overdubs zeigen eine Mischung aus technischem Können und musikalischer Intuition, die alltägliche Aufnahme in auditive Kunst verwandelt.
Letzte Gedanken: Eine Freude für Ausrüstungsfreaks

"...das ist im Grunde genommen jetzt meine Arbeitsstation..."
("...this is basically my workstation now...")© Screenshot/Zitat: Espenkraft (YouTube)
EspenKraft beschließt die Session mit einem Nicken zur engen Integration des DM3 mit Cubase. Er ist offensichtlich verliebt in sein optimiertes Setup – ein paar wohlüberlegte Worte über Flexibilität und Leistung deuten darauf hin, dass dieses Gerät das fehlende Puzzleteil für jedes ernsthafte Studio ist. Trotz des technisch intensiven Tiefgangs legt seine Leidenschaft nahe, dass es für die Klangqualität und Effizienz alles wert ist. Keine Sponsoren hier; nur pure, unverfälschte Ausrüstungspassion, die sein Handwerk vorantreibt. In einer Welt voller übermäßig komplexer Setups kann ein solides Gerät wie der DM3 genau das sein, was Ihr Studio ohne zusätzlichen Schnickschnack benötigt.
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