Wer denkt, der Roland SP-404MKII sei nur ein weiterer schicker Sampler, bekommt von Free Beat eine ordentliche Portion Realität serviert. In diesem Video verkabelt unser Lieblings-Gear-Entdecker den Korg Monotron Delay und zaubert daraus einen kompletten Jam – Kickdrums, Basslines, alles ohne DAW. Hier gibt’s praktische Hacks, ehrliche Workflow-Talks und die Erinnerung, dass schmutzige Bass-Saiten und unperfektes Timing zum Spaß dazugehören. Kein Hochglanz-Produktvideo, sondern ein Crashkurs aus dem Rave-Bunker, warum der SP-404MKII vielleicht deine neue Geheimwaffe wird.

7. November 2025
SPARKY
Free Beat und der SP-404MKII: Das Schweizer Taschenmesser für Klangchaoten
Plug & Play: Der SP-404MKII trifft auf den Monotron Delay
Free Beat legt direkt los und erklärt den SP-404MKII zum unverzichtbaren Werkzeug – und schließt ohne Umschweife den Korg Monotron Delay an. Die Message: Du kannst diesem Kasten so ziemlich alles füttern und am Ende kommt Musik raus. Kein Gefrickel, kein Menü-Wahnsinn – einfach einstöpseln, drehen und ab geht’s.
Der Output des Monotron Delay läuft direkt in den Eingang des 404, mit etwas Reverb und Bus-Effekten für mehr Würze. Das Setup ist herrlich simpel – genau das ist der Clou: Hier geht’s nicht um sterile Studio-Ketten, sondern um Kreativität mit dem, was gerade rumliegt. Wer schon immer mal einen Taschen-Synth in eine Drum-Maschine verwandeln wollte, bekommt hier die Anleitung.

"The SP-404 MK2 is an indispensable music making tool."
© Screenshot/Zitat: Freebeat (YouTube)
Effektgewitter: Filter, Drive und die Kunst der Klangzerstörung
Sobald das Monotron-Signal im 404 steckt, stürzt sich Free Beat auf das Effekt-Arsenal. Super-Filter, Drive, Reverb – hier passiert die Magie. Das Video zeigt, wie Input-Effekte und Bus-Routing es ermöglichen, Sounds live zu formen und zu resamplen – ganz ohne Computer.
Das Ganze ist herrlich hands-on und angenehm chaotisch, genau unser Ding. Drive aufdrehen, Filter schrauben – plötzlich wird aus Rauschen ein Kickdrum. Die Effekte des SP-404MKII sind nicht nur Deko, sondern das Geheimrezept, um aus beliebigen Sounds straßentaugliche Beats zu machen.
Sampling-Hacks: Von Clicky-Kicks zu Layer-Percussion

"the 404 has been listening that whole time."
© Screenshot/Zitat: Freebeat (YouTube)
Sampling auf dem 404MKII ist schnell und dreckig – genau so soll’s sein. Free Beat zeigt, wie man normalisiert, trimmt und pitcht, bis jeder Sound Charakter bekommt. Willst du einen clicky Kick? Zoom ran und schneid. Lieber rund? Front wegtrimmen. Keine Regeln, nur Ergebnisse.
Danach wird gelayert: Percussion aus zerstückelten und gefilterten Schnipseln. Der Workflow ist auf Speed getrimmt: Sound greifen, tweaken, resamplen, weiter geht’s. Ein Sampler für Leute, die lieber jammen als Wellenformen zu analysieren. Wer jede Mikro-Edit sehen will, muss das Video schauen – hier gibt’s nur den Vorgeschmack.
Workflow, der den Flow nicht killt
Was den SP-404MKII wirklich auszeichnet: Er hält dich im kreativen Tunnel. Free Beat gibt offen zu, kein Sounddesign-Zauberer zu sein – aber genau das ist der Punkt. Der 404 lässt dich Ideen festhalten, ohne sich in Technik zu verlieren. Egal ob Drummer, Bassist oder Synth-Nerd, der Workflow ist auf Spontaneität ausgelegt.
Das Video springt von Sampling zu Sequencing zu Live-Bass-Overdubs, alles ohne Hektik. Fehler? Klar, aber die gehören dazu. Die Message: Dieses Teil ist zum Musikmachen da, nicht für Perfektionismus. Wer sehen will, wie schnell aus Lärm ein kompletter Jam wird, bekommt hier den Beweis.

"I'm just trying to get you into a creative process that works for you."
© Screenshot/Zitat: Freebeat (YouTube)
Rein ins Chaos: Sound-Demos und Inspiration satt

"the 404 is just, in my opinion, indispensable because how else are you going to have a jam like that, really, that kind of organically developed, starting with a Korg Monotron delay and ending with playing a guitar solo on a bass guitar?"
© Screenshot/Zitat: Freebeat (YouTube)
Wer klinische Schritt-für-Schritt-Tutorials sucht, ist hier falsch. Free Beats Video ist eine Goldgrube an echten Soundbeispielen – von ruppigen Basslines bis zu knusprigen Drum-Patterns. Die Jams sind roh, das Timing nicht immer perfekt, und genau deshalb knallt’s.
Um alle Klangdetails mitzunehmen, solltest du das Video selbst schauen – ein Text kann das nur anreißen. Ob du auf die Amp-Sims, Reverb-Tricks oder einfach auf eine Bassgitarre mit kriminell alten Saiten scharf bist: Hier gibt’s Inspiration und Chaos satt. Reinschauen, abfeiern, und vielleicht über die kleinen Katastrophen lachen.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/FreeBeat
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