Bereit für eine wilde Fahrt? Free Beat legt wieder los und zwingt das Teenage Engineering KOII in ein Drumkit-Setup, das so unberechenbar ist wie das Wetter in Melbourne. In diesem Video geht’s nicht nur ums Verkabeln – hier wird live gesampelt, on-the-fly Effekte gezündet und mit kreativer Unordnung gespielt, dass dein nächstes Grillfest wie ein Kindergeburtstag wirkt. Wer sehen will, wie Gear an seine Grenzen (und darüber hinaus) gebracht wird – und dabei auch mal was herrlich schiefgeht – kommt hier voll auf seine Kosten. Also, kaltes Getränk schnappen und abtauchen: Performance-Sampling auf Australisch!

23. Januar 2026
TAS
Free Beat’s KOII Drum-Mashup: Sampling-Chaos mit einer Prise Wahnsinn
Teenage Engineering KOII, Zoom F2-BT, Zoom H6 Essential, Zoom LiveTrak L-12
KOII trifft Drumkit: Das Setup-Duell
Free Beat startet mit einem Setup, das mehr bewegliche Teile hat als ein Känguru auf dem Trampolin. Das Teenage Engineering KOII steht im Mittelpunkt, aber nicht allein – ein komplettes Akustik-Drumkit, ein Zoom LiveTrak L-12 Mixer und ein paar treue Mikrofone sind auch dabei. Das Studio ist etwas chaotisch (seine Worte, nicht meine), aber genau das macht den Charme aus. Und falls im Hintergrund ein Papp-Jeff-Probst auftaucht: Keine Sorge, das ist nur ein Requisit für Familien-Survivor-Abende und kein neues Synth-Gadget.
Das Routing ist typisch Free Beat: Drum-Mics in den L-12, Main Outs in das KOII, dessen Ausgang wieder zurück in den Mixer. Dazu nimmt ein Zoom H6 Essential den finalen Mix für die Nachwelt auf. Sieht vielleicht aus wie ein Kabelsalat, aber die Logik stimmt – alles ist so verkabelt, dass das KOII die Drums live sampeln kann und der ganze Spaß sauber aufgenommen wird. Ein praktischer, hands-on Ansatz, der kreatives Chaos in brauchbare Sounds verwandelt.

"So the KO2 hears the drum mics, and then the H6 Essential only hears the KO2, pretty much."
© Screenshot/Zitat: Freebeat (YouTube)
Sampling & Jammen: Live-Effekte im Outback

"So that right there sounds great."
© Screenshot/Zitat: Freebeat (YouTube)
Sobald das Setup steht, wird’s laut. Free Beat zeigt, wie das KOII Drum-Sounds im Handumdrehen aufnimmt und mit ein paar schnellen Drehungen an den Reglern durch Effekte wie Reverb jagt. Es gibt ein bisschen Trial & Error – manchmal landet die eigene Stimme im Sample oder es braucht einen zweiten Versuch – aber genau das macht den Reiz aus. Die Magie passiert, wenn er Samples schichtet, Beats sequenziert und Punch-In-Effekte auslöst, während er weiter auf dem Kit groovt.
Das Ganze ist alles andere als klinisch. Sampling passiert mitten im Jam, Effekte werden spontan eingestellt, und der Hands-Free-Modus des KOII wird ordentlich beansprucht. Das Timing ist nicht immer perfekt, aber die Stimmung ist pure Experimentierfreude – wie eine Outback-Session mit Bedroom-Producer-Vibes. Wer sehen will, wie Live-Sampling ein normales Drumkit in ein glitchiges, unberechenbares Biest verwandelt, sollte hier genau hinschauen.
Stärken & Stolpersteine: Sampling on the Fly
Was ist hier der große Gewinn? Erstens: Mit dem KOII kann man Drums super easy sampeln und Effekte triggern, ohne ins Schwitzen zu kommen. Free Beat zeigt, wie man Loops, Sequenzen und abgefahrene Sounds in Echtzeit baut – und dabei immer weiter jammt. Das Setup lädt zu glücklichen Zufällen und wilden Sound-Abenteuern ein – perfekt für alle, die Beats gern mit einer Portion Chaos mögen.
Aber ganz ohne Hürden läuft’s nicht. Mit Mikro in der Hand zu trommeln ist etwas umständlich, und das Timing kann schon mal danebenliegen. Es gibt Momente, wo die Technik hakt oder der Groove verloren geht – aber Free Beat bleibt entspannt: Einfach drüber lachen, weitermachen und die Musik nicht stoppen. Wer eine makellose Demo sucht, ist hier falsch – das ist Gear-Realität mit Ecken und Kanten.

"The timing correct stuff there, this is pretty fun, I'm not going to lie."
© Screenshot/Zitat: Freebeat (YouTube)
Experimentierfreude: Die Lust am Durcheinander

"I probably look like it's just a complete joke of a musician, and that's fine. Who cares? This whole video, like I said, is an experiment."
© Screenshot/Zitat: Freebeat (YouTube)
Free Beat feiert das Chaos und erinnert uns daran, dass die besten Tracks oft beim Herumprobieren entstehen. Er hat keine Angst, auch die Pannen zu zeigen – verpasste Einsätze, schiefe Basslines und Technik-Fails gehören dazu. Es geht nicht um Perfektion, sondern ums Ausprobieren, Lernen und die Suche nach diesen unerwarteten Magic Moments.
Dieser Abschnitt ist eine Liebeserklärung ans Experimentieren. Ob der Mix mal schief klingt oder das Gear zickt – Free Beat hat Spaß und lädt die Zuschauer ein, mitzumachen. Wer findet, Musik sollte ruhig etwas unordentlich und überraschend sein, fühlt sich hier pudelwohl. Und mal ehrlich: Manche Dinge muss man einfach sehen (und hören), statt sie nur zu lesen – also nicht das Video skippen!
Warum sich ein Rewatch lohnt: KOII-Tricks live
Wer Sampling-Tricks für Live-Performances sucht oder einfach sehen will, wie das KOII im echten Jam funktioniert, sollte das Video ruhig nochmal anschauen. Free Beat zeigt den kompletten Prozess – mit allen Höhen und Tiefen. Hier gibt’s viel zu lernen und noch mehr zu genießen, besonders wenn du Gear liebst, das so unberechenbar ist wie ein BBQ im Gewitter.
Zum YouTube Video:
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Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/FreeBeat
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