Wer behauptet, das iPad sei nur was für Netflix und Katzenvideos, hat noch nie gesehen, wie Kai Chonishvili von Audio Tutorial Experts das Tablet in eine blinkende Beat-Bratpfanne verwandelt. In diesem zweiten Groovebox Expert-Circle zeigt der Groovebox-Guru, wie du mit Apps, externen Sequenzern und Logic Pro für das iPad deinen Workflow auf links drehst. Hier gibt’s keine langweiligen Basics, sondern kreative Kombos, die dein Studio zum Tetris-Level auf Speed machen. Perfekt für alle, die ihre Grooveboxen mit frischem App-Futter und neuen Ideen füttern wollen – und für alle, die wissen: Wenn’s blinkt, klingt’s!

14. März 2026
ZAPP
iPad, Apps & Grooveboxen: Audio Tutorial Experts bringen die Gameboy-Fabrik ins Studio
Akai MPC Live 3, Elektron Tonwerk, Fugue Machine, iPad, Logic Pro für iPad, Patterning, Xone 4D
iPad im Groovebox-Dschungel: Mehr als nur Touch-Spielerei
Kai Chonishvili macht direkt klar: Das iPad ist nicht bloß ein Spielzeug, sondern ein echtes Werkzeug im Produktionsalltag. Während andere noch über DAWs und Hardware philosophieren, hat Kai längst den Workflow gefunden, bei dem das iPad als flexibles Sketchpad und Ideenspeicher dient. Egal, ob in der S-Bahn oder im Studio – die Ideen landen direkt auf dem Tablet und können später easy auf die Groovebox übertragen werden.
Dabei geht es nicht um banale Tipps, sondern um echten kreativen Input, der auch mal das Gehirn zum Schwitzen bringt. Kai zeigt, wie das iPad zum Herzstück zwischen den klassischen Grooveboxen wie Elektron, Akai MPC oder Native Instruments Maschine werden kann. Wer glaubt, das iPad sei nur ein nettes Gimmick, wird hier eines Besseren belehrt: Es ist der heimliche Strippenzieher im modernen Beat-Baukasten.

"Ich versuche mittlerweile Workflows zu finden, dass meine Ideen, egal wo ich bin, so konserviert werden, dass ich sie nachher auf eine Groovebox übertragen kann."
© Screenshot/Zitat: Audiotutorialexperts (YouTube)
Sequencer-Apps: Frisches Groovebox-Futter aus der App-Schmiede

"Sowas könnte ich nie im Leben einprogrammieren, also da wüsste ich gar nicht, wie ich anfangen sollte und ich finde, das ist einfach wahnsinnig inspirierend."
© Screenshot/Zitat: Audiotutorialexperts (YouTube)
Jetzt wird’s nerdig: Kai nimmt uns mit in die Welt der Sequencer-Apps, die als Ideengeber und Inspirationsquelle dienen. Mit Tools wie Fugue Machine und Patterning wird das iPad zur Melodien- und Beat-Schleuder, die deine Grooveboxen mit Notenfutter versorgt. Die Apps bieten abgefahrene Ansätze – von polyrhythmischen Playheads bis zu Touch-optimierten Drum-Sequencern im Kuchenformat. Wer hier nicht auf neue Ideen kommt, ist selbst schuld.
Das iPad hängt per USB direkt an der Groovebox, zum Beispiel am Elektron Tonwerk, und schickt MIDI-Noten oder Audio direkt ins Gerät. So entstehen Sequenzen, die du mit einem klassischen Step-Sequencer nie im Leben einprogrammieren würdest. Der Workflow: App auf, wild rumtappen, inspirieren lassen, MIDI aufnehmen, iPad abklemmen – fertig ist das Groovebox-Futter. Wer wissen will, wie abgefahren das wirklich klingt, sollte sich die Video-Demos reinziehen – Text allein reicht da nicht.
Logic Pro fürs iPad: Das mobile Sketchbook für Beat-Bastler
Logic Pro auf dem iPad ist für Kai das ultimative Notizbuch für musikalische Ideen. Mit den Session Playern – kleinen KI-Kompositionshelfern – entstehen in Windeseile Akkordfolgen, Basslines und sogar komplette Songskizzen. Das Ganze klingt mal cheesy, mal experimentell, aber immer nach: „Hey, daraus könnte was werden!“
Die MIDI-Noten lassen sich direkt an Hardware-Grooveboxen wie die MPC oder Elektron schicken. So wird aus einer schnellen Skizze im Bus ratzfatz ein Track im Studio. Besonders cool: Die Session Player passen sich an, wenn du die Tonart oder Akkordfolge änderst – und das alles mit ein paar Fingertipps. Wer glaubt, mobile DAWs seien nur abgespeckte Spielzeuge, sollte sich von Kai eines Besseren belehren lassen. Die Power steckt im Workflow – und die ist auf dem iPad erstaunlich fett.

"Auf dem iPad hat man den großen Vorteil, dass man, sage ich mal, das iPad als Skizzenblock mitnehmen kann und immer und überall eigentlich da hat."
© Screenshot/Zitat: Audiotutorialexperts (YouTube)
Synergien: Wenn Groovebox und iPad gemeinsam blinken

"Wenn man diese ganzen Melodien vom iPad dann auf eine Groovebox aufnimmt, dann ist das für mich eigentlich genau der Weg, von wegen ich habe eine Skizze, die habe ich irgendwo gemacht und die haue ich dann in meine Groovebox."
© Screenshot/Zitat: Audiotutorialexperts (YouTube)
Die Kombination aus Grooveboxen und iPad ist für Kai wie ein Synth-Baukasten auf Steroiden. Die Synergien entstehen, wenn Apps, DAWs und Hardware nahtlos zusammenarbeiten: Das iPad liefert die frischen Ideen, die Groovebox setzt sie in Performance um. Reduktion auf acht Spuren, cleveres MIDI-Routing und die Nutzung von Touch-optimierten Apps machen den Workflow nicht nur schneller, sondern auch kreativer.
Ob du nun mit Logic, Fugue Machine oder Patterning arbeitest – das Zusammenspiel mit Geräten wie Elektron Tonwerk oder Akai MPC bringt neue Möglichkeiten, die du mit klassischer Hardware allein kaum erreichst. Das Ergebnis: Weniger Frickelei, mehr Musik. Und wenn’s blinkt und groovt, ist sowieso alles richtig. Wer das Zusammenspiel in Aktion sehen will, sollte sich die Live-Demos im Video nicht entgehen lassen.
Jam-Feuerwerk & Tipps: Beatmaker kommen auf ihre Kosten
Zum Schluss gibt’s noch ein paar praktische Jam-Beispiele und Tipps, die jedem Beatmaker das Herz aufgehen lassen. Kai zeigt, wie man mit Reduktion auf wenige Spuren und gezieltem Einsatz von Effekten wie Delay und Filter aus simplen Loops echte Tracks zaubert. Die Performances sind nicht nur Show – sie sind der Beweis, dass der Workflow funktioniert.
Ob für Anfänger oder Fortgeschrittene: Die Tipps reichen von kreativen Inspirationsquellen bis zu konkreten Tricks für den Live-Einsatz. Wer wissen will, wie man aus dem iPad und einer Groovebox eine kleine Gameboy-Fabrik baut, sollte sich das Video bis zum Ende geben. Denn manche Sounds und Moves lassen sich einfach nicht in Worte fassen – die muss man hören und sehen!
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