Yo, Hip-Hop-Fans und Beat-Enthusiasten! malobeats liefert das Lowdown, ob es sich lohnt, die extra Dollar für den MPC XSE auszugeben. Von klickenden Knöpfen bis zu traumhaften Q-Links hat er den Scoop, was diesen MPC zum Game-Changer macht – oder nur zu einem überteuerten Spielzeug? Finden Sie heraus, ob es wirklich der König der Sampler ist oder nur ein weiteres trendiges Spielzeug.

Das Gerede über den neuen MPC XSE
Wenn malobeats mit dem MPC XSE loslegt, weiß man, dass man eine Achterbahnfahrt aus Beats und Einsichten erwartet. Mit einem Vibe wie beim Auspacken deines ersten Straßen-Mixtapes erzählt er, wie dieser neue MPC nichts weniger als eine Explosion war, mit der er kreativ war. malobeats geht es um das Wahre – was unterscheidet dieses Flaggschiff von anderen? Er taucht ein, ob das Upgrade zum XSE wie ein großartiger Gewinn bei einem Rubbellos ist oder nur ein überhypter Traum. Es ist eine kurze Fahrt; er deckt nur das Wesentliche ab, aber, Mann, lässt er diese Essentials klingen.
Layout und Gefühl: Mehr als nur gutes Aussehen
Dieser Abschnitt ist ein tief geschnittener Track, und malobeats hat den ganzen Groove über das Layout des MPC XSE. Zuerst reden wir über Knöpfe, die klicken, als spielten sie ihrem eigenen Rhythmus. Im Vergleich zum schwammigen Widerstand des MPC live ist der Klickeffekt des XSE wie eine frische Brise im muffigen Club der gummiartigen Bedienelemente. Und während das Verschieben und Klicken in Ordnung ist, ist der Luxus dieser Funktionen direkt auf die Fingerspitzen zugreifen zu können fast wie einen persönlichen DJ zu haben – jeden Cent wert, wenn man auf diese Aktion steht. Der XSE fühlt sich nicht nur hochwertig, sondern intuitiv an, besonders für diejenigen, die gerne ohne Unterbrechung jammen.

"Es gibt dir alles, was du brauchst, um mit speziellen Tasten darauf zugreifen zu können."
("It gives you everything you need to tap into with dedicated buttons.")© Screenshot/Zitat: Malobeats (YouTube)
Q-Links: Der unerwartete Star

"Die Q-Links sind momentan bei weitem das Beste am MPC X."
("The Q-Links by far right now is the best thing of the MPC X.")© Screenshot/Zitat: Malobeats (YouTube)
In der Welt der Sampler gibt es auf dem MPC XSE einen versteckten Helden – die Q-Links. Sie könnten die unbesungenen Helden des Beatmachens sein. malobeats bricht es herunter als erkläre er einen geheimen Handschlag, und zeigt, wie diese Q-Links diese schnellen Schnitte und Sample-Edits zum Kinderspiel machen. Sie sind nicht nur Verzierungen, sondern Arbeitstiere, die Präzision im Sekundentakt bieten, die den Sampler in deinen Händen tanzen lassen. Eine nahtlose Erfahrung für jemanden, der tief im Live-Sampling verwurzelt ist; die Q-Links lassen fast vergessen, dass es jemals einen anderen Weg gab. Einmal vom Q-Link-Virus infiziert, fühlt sich der Rückweg an wie ein Tausch eines Gourmetmenüs gegen Mikrowellenpizza.
Eingänge, Ausgänge und Flexibilität für unterwegs
Hier trifft das Detailverliebte auf den Beton der Straße in malobeats‘ Analyse der Audiokonnektivität des XSE. Du hast eine Straßenkreuzung voller I/O-Optionen – mehr als genug für die Pedal-Freaks und Loop-Fans, die es nicht lassen können, alles anzuschließen, was sie finden. Für malobeats liegt die wahre Schönheit darin, keine zusätzliche Hardware zur Erweiterung zu benötigen – ein geschmeidiger Schachzug, der sein Setup schlank und schlagkräftig hält. Er schätzt einen MPC, der allein stehen kann und sich ohne zusätzliche Tricks behauptet. Wenn der Studioraum enger ist als ein U-Bahn-Wagen zur Hauptverkehrszeit, ist diese Maschinenintegration eine Revolution.

"Wenn I/O für dich wichtig ist, was ist I/O?"
("If I/O is important to you, what is I/O?")© Screenshot/Zitat: Malobeats (YouTube)
Speicher und RAM: Platz für Freestyle
Den MPC XSE auf den Kopf zu stellen – buchstäblich – verschafft dir Zugang zu einem tollen kleinen SSD-Steckplatz. malobeats findet diese Funktion die Art von Bequemlichkeit, die du dir erträumt hast. Es ist, als hätte man eine endlose Plattenkiste direkt in die Ausrüstung eingebaut. Während mehr RAM auf dem Papier großartig klingt, spürt malobeats in der Realität den zusätzlichen Saft nicht wirklich, da seine Beats mit minimalen Tracks ordentlich verpackt bleiben. Aber wenn du der Typ bist, der wie verrückt schichtet, könnte dir dieser RAM zum Retter werden. Eine interne Lösung übertrifft das Jonglieren mit SD-Karten an jedem Tag in malobeats‘ Welt.
Preisschild: Luxus oder Notwendigkeit?

"Wenn du tagtäglich Platten zerschneidest, macht das sehr viel Spaß."
("If you're chopping up records day in and day out, this does make it very fun.")© Screenshot/Zitat: Malobeats (YouTube)
malobeats widmet sich den großen Fragen der Kaufentscheidung – Preis und Wert. Bei 2.500 Dollar reicht es aus, dass jeder zusammenzuckt. Doch er nimmt eine kürzlich erfolgte Preissenkung auf 1.899 Dollar zur Kenntnis, die sich anfühlt wie das Abkühlen der Temperatur, das du bekommst, wenn du abends das erste Bier aus dem Kühlschrank holst. Für Hardcore-Sample-Heads könnte diese Investition wie das Upgrade deines Fahrzeugs für besseren Verbrauch und Komfort sein. Gelegenheitsnutzer hingegen sollten vielleicht mit billigeren Geräten weitermachen, es sei denn, sie schwimmen im Geld. malobeats zeichnet den Realismus der Kaufentscheidung auf – solltest du dein Glück mit dieser Bestie versuchen oder auf den nächsten großen Wurf von Akai warten?
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