Deine Akkordfolgen klingen so abgestanden wie kalte Pizza von letzter Woche? Jameson Nathan Jones rettet deine Tracks vor dem musikalischen Friedhof – mit ein paar richtig coolen Voicing-Tricks. In diesem Video geht’s nicht nur um graue Theorie: Jameson zeigt, wie du aus deinen alten Akkorden frischen Wind machst, ohne einen Cent für neues Gear auszugeben. Wenn deine Beats weniger wie ein kaputter Subwoofer und mehr wie eine nächtliche Jam-Session klingen sollen, bist du hier goldrichtig. Also schnapp dir deinen Kaffee (oder, mal ehrlich, ein billiges Bier) und schau, wie Jameson den Sound frisch hält.

23. Januar 2026
RILEY
Jameson Nathan Jones pimpt deine Akkorde: Voicings, die knallen
Gleiche Akkorde, neue Würze
Mal ehrlich – manchmal ist deine Akkordfolge völlig okay, aber sie liegt da wie ein labbriges Sandwich. Jameson Nathan Jones startet das Video mit dem Versprechen, deine Progressionen aufzupeppen, ohne dass du gleich neue Akkorde lernen musst. Er steht voll darauf, das Beste aus dem zu machen, was du schon hast – und schickt dich nicht zurück in die Musiktheorie-Schule.
Statt deine mühsam gebastelten Progressionen wegzuwerfen, zeigt Jameson, wie du sie mit ein paar einfachen Moves remixen kannst. Er gibt Soundbeispiele vorher und nachher und beweist: Du musst das Rad nicht neu erfinden, damit deine Musik in Bewegung kommt. Es ist wie bei deinem Lieblings-Streetfood – einfach die richtige scharfe Soße drauf, und schon ist alles anders.

"Du kannst diese Progressionen verwandeln, ohne die Akkorde selbst zu ändern."
("You can transform those progressions without actually changing the chords themselves.")© Screenshot/Zitat: Jamesonnathanjones (YouTube)
Inversionen, Open & Extended: Die heilige Dreifaltigkeit

"Wenn du einen Akkord siehst, der durcheinander ist, also in einer Umkehrung, und du nicht weißt, was der Grundton ist, versuch ihn wieder in Terzen zu stapeln."
("If you look at a chord, and it's in a jumbled order, it's in an inversion, and you aren't sure what the root is, try re-stacking, re-spelling it into stacked thirds.")© Screenshot/Zitat: Jamesonnathanjones (YouTube)
Jameson zerlegt drei todsichere Methoden, wie deine Akkorde nach mehr klingen: Inversionen, Open Voicing und Extended Voicing. Erstmal klärt er den Unterschied zwischen einer Umkehrung (Bassnote verschieben) und einer Re-Voicing (die anderen Töne verteilen). Das ist wie einen Burger anders zu stapeln – gleiche Zutaten, aber viel geiler.
Dann geht’s um Open Voicing: Du sprengst deine Dreiklänge auseinander und lässt die Töne atmen. Danach stapelt er noch mehr Terzen drauf für die Extended Voicings – also Siebener-, Neuner- und Elferakkorde. Plötzlich tropft deine Basic-Progression nur so vor Geschmack, und du hast die ursprünglichen Akkorde nicht mal geändert. Und falls dein Synth nur vier Stimmen kann: Auch dafür hat Jameson ein paar Tricks auf Lager.
Mix & Match: Textur bis zum Abwinken
Hier wird’s spannend: Jameson zeigt, wie du mit verschiedenen Voicings deine Musik vor dem Einschlafen rettest. Indem du zwischen offenen und geschlossenen Voicings abwechselst oder mal eine Umkehrung einstreust, bekommt deine Progression Bewegung – als würde dein Track ein- und ausatmen. Es geht nicht nur um Akkorde, sondern um die Reise dazwischen.
Er droppt sogar einen Tipp für Synth-Freaks und Streichquartett-Nerds: Du kannst die unwichtigen Töne weglassen und trotzdem den vollen Harmonie-Geschmack behalten. Das ist so ein Straßen-Trick, der deine Beats knackig und dein Arrangement schlank hält. Also nicht einfach nur Akkordblöcke im DAW verschieben – lass deine Gesten sprechen.

"Das ist eine Möglichkeit, organische Bewegung in eine sonst sehr statische Progression zu bringen."
("It's a way of providing some sort of organic type movement into what is otherwise a very stagnant progression.")© Screenshot/Zitat: Jamesonnathanjones (YouTube)
Kontext regiert

"Kein einzelner Akkord und kein einzelnes Voicing ist gut oder schlecht. Wie alles in der Musik, kommt es auf den Kontext an."
("No single chord and no single chord voicing is good or bad. Like everything in music, it's all about context.")© Screenshot/Zitat: Jamesonnathanjones (YouTube)
Jameson macht klar: Kein Akkord und kein Voicing ist per se gut oder schlecht – es kommt immer darauf an, wo du ihn platzierst. Musik ist kein starres Bild, sondern eine Timeline, ein Vibe, eine Story. Die Art, wie du deine Akkorde voicest, verändert, wie die Zuhörer das Vorher und Nachher wahrnehmen. Es ist wie beim Würzen – zu viel oder zu wenig, und das ganze Gericht kippt. Denk dran: Es sind die Gesten und Bewegungen, die deinen Track knallen lassen, nicht nur die Akkorde selbst.
Den echten Flavor gibt’s nur im Video
Ich kann hier noch so viel über Voicings labern – du musst Jamesons Beispiele hören, um’s wirklich zu checken. Das Video ist voll mit Sound-Demos, Live-Tweaks und diesen kleinen Details, die du im Text einfach nicht mitbekommst. Wenn dein nächster Beat härter reinhauen soll als Omas Holzlöffel, gönn dir das ganze Video. Manche Sachen muss man einfach hören und sehen, um sie zu glauben.
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https://www.youtube.com/JamesonNathanJones
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