Tauchen wir ein in die Streetbeats und den Old-School-Groove mit LiamKillen, während er erklärt, warum der Digitakt II sein Favorit für musikalische Erkundungen ist. Dieses Video bringt mehr Rhythmus als ein klassisches Mixtape, mit unerwarteten Wendungen, die jeden Produzenten zustimmend nicken lassen.

24. Oktober 2025
RILEY
LiamKillen lässt den Digitakt II Beat krachen!
Der Beat-Kickoff
LiamKillen startet mit einem detaillierten Überblick über sein Setup, wobei der Digitakt II im Mittelpunkt steht. Er bringt das urbane Flair mit seinem DAW-losen Ansatz ein und konzentriert sich darauf, wie er mit diesem elektronischen Wunderwerk Beats kreiert. Auch der Vongon Ultrasheer-Reverb-Effekt bekommt einen kurzen Shoutout, aber es ist klar, dass der Digitakt der Ort ist, an dem die Magie passiert. Liam schätzt die Komplexität und gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit des Geräts und vergleicht die Erfahrung mit dem Finden des richtigen Grooves an einer Straßenecke mit einem Mixtape. Es geht darum, diesen nahtlosen Workflow und die Spontaneität, die der Digitakt II bietet, zu erleben. Gleich von Anfang an, bei dem Kick auf Kanal eins, dreht er an den Param Lock-Einstellungen, fügt musikalisch anregende Nuancen hinzu, die seine Beats auf ein neues Niveau heben.

"Das coole, was ich am Digitakt II finde, ist, dass er zwar komplex wird, aber gleichzeitig so organisiert ist, dass er trotzdem ziemlich leicht zu verstehen ist."
("The cool thing that I find about the Digitakt too is that it does get complex, but at the same time, it's organized in such a way that it's still pretty easy to understand.")© Screenshot/Zitat: Liamkillen (YouTube)
Rumble und Bass-Durchbruch

"Ich habe tatsächlich den Attack entfernt, indem ich den Startpunkt des Samples geändert habe."
("I've actually shaved the attack off by changing the starting point of the sample.")© Screenshot/Zitat: Liamkillen (YouTube)
Liam taucht mit der Präzision eines Straßenmaestros in das Bassgebiet ein. Er verwandelt die Kick Lancet-Samples in tiefe, resonierende Rumbles, die dich genau in der Brust treffen, ein bisschen wie die Basslinie eines alten, kaputten Subwoofers. Er pitcht die Samples herunter und schafft eine Dichte, die perfekt mit seinen Kicks harmoniert und diesen tribalistischen Techno-Vibe erzeugt. Mit den Toms scheut er sich nicht, Overdrive hinzuzufügen und reibt diesen Straßencharme auf etwas Sonorischeres. Es geht nicht nur darum, Musik zu machen; es geht darum, eine Atmosphäre zu schaffen. Wie gewohnt spielt Liam mit den Param Locks und macht sie zur geheimen Zutat, die jedem Beat seinen eigenen Puls verleiht. Das komplexe Spiel von Frequenzen und Effekten malt ein Klanggemälde, das mehr auf eine Underground-Rave-Party als auf einen konventionellen Unterrichtsraum ausgerichtet ist. Und dann, einfach so, legt er eine „Melodie“ darüber – natürlich in Anführungszeichen, denn es geht mehr um den Groove als um irgendeine starre musikalische Notation.
Mix-Meisterschaft und ein Hauch des Unerwarteten
Liams Ansatz, die Mixer-Einstellungen zu betonen, zeigt, wie man die Tricks des Function Mixers nicht verschlafen sollte. Er fügt Kompression und Overdrive hinzu wie ein Koch, der einen Eintopf würzt, und sorgt dafür, dass der Mix straff und bumpin‘ bleibt. Sidechaining zum Kick-Drum verleiht dem Track den zusätzlichen Punch, sodass der gesamte Groove härter heraussticht als eine Dose billiges Bier an einem heißen Sommertag. Er jongliert mit Trickbedingungen und LFO-Modulationen wie ein Zauberer und lässt uns bei jedem Schritt raten, während er einem scheinbar einfachen Beat Leben einhaucht. Es gibt eine spielerische Energie, wenn er LFOs auf die Hi-Hats injiziert und sie in lebendige, atmende Teile der Klanglandschaft verwandelt. Die Unvorhersehbarkeit der Modulationseinstellungen verleiht eine Dimension der Überraschung, etwas Rohes und Dynamisches, das man nicht jeden Tag sieht.

"Überschlafen Sie nicht den Mixer."
("Don't sleep on the mixer.")© Screenshot/Zitat: Liamkillen (YouTube)
Der Klangknoten wird zusammengeführt

"Vielleicht bring den Mix auf weniger als 25 % für diesen Effekt runter."
("Maybe bring the mix down a bit less than 25% for that sort of effect.")© Screenshot/Zitat: Liamkillen (YouTube)
Liam spinnt das letzte magische Kapitel, während er den Vongon Ultrasheer in seinen Track integriert. Es ist wie das Hinzufügen des geheimen Gewürzes zu einem Street-Food-Rezept, das alles auf eine andere Dimension hebt. Dieses Master-FX bringt Tiefe und Raum in den Mix und lässt die Elemente seines Beats schwimmen und atmen. Verstärkt durch Liams punktgenaue Modulationstaktiken wandern die Klänge mit einer frischen Klarheit. Er balanciert Verfall und Helligkeit geschickt aus und sorgt dafür, dass der Mix nicht zu matschig wird. Kanal für Kanal baut er die Erzählung seines Tracks auf, verwebt die verschiedenen Elemente nahtlos, eine Wandteppich, die mit jedem Durchgang hypnotisierender und ergreifender wird. Er spielt mit Panning und Lautstärke und schafft ein klangliches Bild, das sich wie ein vollwertiges Soundsystem anfühlt, bereit, eine Party im Lagerhaus zu starten. Es ist die Art von Groove, die dich dazu bringt, auf die Straße zu gehen und ohne Sorgen zu tanzen, einfach zu genießen, wohin die Musik dich führt.
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https://www.youtube.com/LiamKillen
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