Bereit für einen echten Sound-Tauchgang? Metamyther, der cineastische Industrial-Zauberer, nimmt das Four Seas Wavetable-Modul auseinander – und hält sich nicht zurück. Das hier ist kein gewöhnlicher Oszillator: Vier Ausgänge, wilde Spread-Modes und genug Modulations-Tricks, damit selbst deine Patchkabel ins Schwitzen kommen. Wer auf sich entwickelnde Texturen, performance-taugliche Kontrolle und eine Prise Chaos steht, ist hier goldrichtig. Aber: Nur lesen reicht nicht – diese Patches muss man hören, glaub mir.

9. Dezember 2025
SPARKY
Metamyther entfesselt die Four Seas: Wavetable-Chaos von Fairy Island Modular
Adoraxic, Boom, Desmodus Versio, Dual Linear VCA, Echo Boy, FabFilter Pro-R, Four Seas, Ikari Filter, Incas, Mimetic Digitalis, Oxy Sequencer, PAMs, Panman, Per Call, Polydactyl, Scorpion, Tangrams, VIC X, Volt Freq Filter, Xadar, Yester Versio
Vier Ausgänge, unendlicher Ärger
Das Four Seas Wavetable-Modul macht keine halben Sachen. Vier verwandte Ausgänge, jeder bereit, eine andere Portion harmonisches Chaos loszulassen. Das ist nicht einfach nur eine Stimme mit schickem Display – das ist ein kompletter Rave-Bunker in 12HP. Spread-Modes, FM, LFOs und sogar ein Tune Lock, denn niemand will, dass der Gig wegen eines durchdrehenden Oszillators entgleist.
Metamyther stellt das Modul sofort ins Zentrum seines Sounds – und das aus gutem Grund. Mit so viel eingebauter Ausdrucksstärke kann man ganze Tracks um die Four Seas herum bauen – und genau das passiert hier. Wer auf statische, langweilige Wellenformen steht, ist hier falsch. Das Ding lebt von Bewegung.

"The debut module from Fairy Island Modular has so much expressivity baked into it, it inspired me to make a bunch of music with Four Seas at the center."
© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
Wavetables im Freien
Die musikalischen Beispiele hauen direkt rein. Metamyther zeigt, wie sich die Four Seas entwickeln und mutieren können – Wavetables verschieben sich, Ausgänge werden für maximalen Stereo-Drama-Effekt gepannt. Da ist eine perkussive Melodie, die alles andere als brav ist, weil die harmonisch verwandten Ausgänge wild durchs Arrangement toben.
Jedes Patch ist ein Spielplatz für klangliche Erkundungen. Egal ob konsonante Percussion oder robotische Texturen – die Four Seas beweisen, dass sie in jedem Kontext abliefern können. Wer wirklich hören will, wie das Modul im Track klingt, muss das Video schauen – Worte werden der Bewegung nicht gerecht.
Patch-Analyse: Anatomie einer Klangwaffe

"This patch was based around the concept of using the four outputs of the Four Seas, which have inherent harmonic relationships to create a consonant percussive melody."
© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
Metamyther zeigt nicht nur, sondern erklärt auch, wie die Patches gebaut sind. Im ersten Beispiel bilden die vier Ausgänge eine perkussive Melodie, mit individuell geformten Decay-Zeiten und cleverer Modulation für Abwechslung. Panning-Tricks in Ableton und ordentlich Reverb und Delay katapultieren den Sound in cineastische Sphären.
Das zweite Patch wird noch komplexer: Ausgänge laufen durch verschiedene VCAs, Filter und Sequencer. Es gibt einen euklidischen Rhythmus, robotische Hits und Basslines, die richtig böse klingen. Die Four Seas sind nicht einfach nur ein weiteres Modul im Rack – sie sind der Motor des gesamten Patches, jeder Ausgang zieht mit.
Modulation: Das geheime Rezept
Wer nicht moduliert, hat schon verloren. Metamyther zeigt, wie Modulation die Four Seas vom cleveren Oszillator zur echten Chaos-Maschine macht. Ausgänge werden gesplittet, Effektketten wild verschaltet, und die LFO-Modi des Moduls modulieren sich selbst für ständig neue Texturen.
Techniken wie Phasenmodulation, Waveshaping und sogar der mysteriöse FSU-Modus kommen zum Einsatz. Das Ergebnis? Sounds, die knistern, falten und sich so verändern, dass selbst die DAW neidisch wird. Die wahre Magie liegt in der Bewegung – wie diese Modulationen klingen, muss man im Video selbst erleben.

"There are actually three of these mod modes. The blue LED is for traditional through zero phase modulation. Orange is for phase distortion, wave shaping. And yellow is for fixed point scalar underflow, also known as FSU mode."
© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
Fairy Island Modular: Die nächste Welle?
Metamyther schließt mit einem Gruß an Fairy Island Modular ab und nennt die Four Seas ein starkes Debüt. Die Vorfreude auf kommende Module ist spürbar – und ehrlich, nach diesen Patches verstehe ich das. Die Four Seas sind nicht einfach nur ein weiterer Oszillator – sie sind ein Statement für alle, die ihr Modular-System herausstechen lassen wollen.
Wer mehr will: Metamyther plant schon, noch tiefer einzusteigen. Ich würde sowohl das Modul als auch den Hersteller im Auge behalten – das könnte der Anfang von etwas Großem sein.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/Metamyther
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