Metamyther, unser cineastischer Industrial-Detektiv, taucht kopfüber in die raue Welt der Modular-Signale und des Zoom L6 Mixers ein. Wenn du dich je gefragt hast, warum deine Kicks klingen, als kämen sie aus einem kaputten Toaster, ist dieses Video dein forensischer Bericht. Hier gibt’s verzerrte Kicks, harte Wahrheiten über 32-Bit-Float und eine schonungslose Analyse, wie der L6 wirklich mit heißen Modular-Pegeln umgeht. Metamythers Stil ist scharf, praktisch und mit einer Prise Sarkasmus – perfekt für alle, die Marketing-Geschwafel satt haben und echte Fakten über Recording wollen. Setz den Detektiv-Hut auf und los geht’s!

15. Januar 2026
SPARKY
Metamyther vs. Zoom L6: Modular-Madness und Mixer-Mysterien
Antumbra ATN8, Expert Sleepers ES-8, Shakmat Battering Ram, Zoom L6, Zoom L6 Max
Verdächtiger Nummer Eins: Der Zoom L6
Metamyther startet die Untersuchung mit einem Verweis auf seinen vorherigen Kickdrum-Vergleich, bei dem einige Sounds mehr zerhackt waren als ein Rave zum Feierabend. Der Schuldige? Der Zoom L6 Mixer, eine günstige Kiste, die auf dem Papier mit 32-Bit-Float-Recording für jede Spur glänzt. Duale A/D-Wandler auf Kanal 1 und 2, und ein Datenblatt, das Produzentenherzen höherschlagen lässt.
Doch hier kippt die Stimmung: Der L6 verzichtet auf klassische Input-Gains und setzt alles auf das Floating-Point-Wunder. Die Werbung verspricht, dass man nie wieder einen Gain-Regler anfassen muss. In der Realität kamen Metamythers Kicks trotzdem verbrannt raus. Specs und Modular-Spannungen passen eben nicht immer zusammen. Wer glaubt, der L6 zähmt das Eurorack-Biest direkt aus der Box, wird enttäuscht.
Das Testlabor: Vier Wege zum Scheitern (oder Siegen)
Jetzt wird’s wissenschaftlich – Metamyther stellt die Kandidaten auf: Direktes Modular in Kanal 1, abgeschwächte und nicht abgeschwächte Signale in Kanal 3 und als Kontrolle der bewährte Expert Sleepers ES-8. Der BatRig RAM wird auf Maximalpegel gefahren, der Antumbra ATN8 dient als Abschwächer und Kanal-Sammler. Klingt nach einem Toaster-Fight? Ist es auch.
Das Ergebnis? Kanal 1 mit seinen schicken Wandlern hält durch, abgeschwächte Signale in Kanal 3 bleiben sauber. Aber ungebremstes Modular direkt in Kanal 3 liefert eine Verzerrung, die man nicht überhören kann. Der ES-8 bleibt dabei völlig unbeeindruckt. Wer die Details zu Rauschen, Signalfluss und den Macken des ATN8 will, sollte sich das Video anschauen – da gibt’s das ganze Chaos live.

"The Zoom is not the only way I get audio into my DAW. I also use the Expert Sleepers ES-8, so we'll use that as our scientific control group."
© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
32-Bit-Float: Kein Wundermittel

"However, Zoom's article told me that recording in 32-bit float would save my information. So what's going on?"
© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
Jetzt wird mit Mythen aufgeräumt. Zoom behauptet, mit 32-Bit-Float könne man Pegel vergessen – Metamyther zeigt das Gegenteil. Das Problem ist nicht der digitale Headroom, sondern die analoge Eingangsstufe. Modular-Signale können 10 Volt Peak-to-Peak (oder mehr) erreichen, während die L6-Kanäle 3-10 bei gut 6 Volt dichtmachen. Deine geliebten Modular-Kicks clippen also, bevor die Digitaltechnik überhaupt eingreift.
Metamyther rechnet vor: Modular ist eine ganz andere Liga als Mikrofon- oder Line-Pegel. Wer glaubt, 32-Bit-Float rettet alles, irrt gewaltig. Die analoge Welt schlägt zurück, und die L6-Inputs sind das Nadelöhr. Für die komplette Volt-Tabelle und eine Lektion in Sachen Specs lohnt sich das Video.
Zoom L6 Max: Padding rettet den Tag
Gerade als alle Hoffnung verloren scheint, bringt Metamyther den Zoom L6 Max ins Spiel – ein Mixer, der Modular-User endlich ernst nimmt. Der Max bietet -20 dB Pads auf den nötigen Kanälen, macht sie so viel modularfreundlicher. Mehr Kanäle, besseres Display, und weiterhin 32-Bit-Float, aber jetzt mit genug Headroom.
Wer Modular ohne verbrannte Kicks aufnehmen will, kommt am L6 Max nicht vorbei. Metamyther macht’s klar: Der alte L6 ist für den Preis top, aber der Max ist Pflicht für ein echtes Modular-Setup. Manchmal zählt Größe eben doch – vor allem beim Headroom.

"I'd definitely advocate for getting the L6 Max, as it's not that much bigger, but you get more channels, a nice screen with your recording, and of course the attenuation."
© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
Schnelle Tipps: Sauberere Modular-Recordings
Zum Abschluss gibt’s praktische Tipps: Kenne die Grenzen deines Mixers, dämpfe wo nötig und verlasse dich nicht blind auf 32-Bit-Float. Der L6 ist solide, wenn man ihn richtig einsetzt – aber für echtes Plug-and-Play mit Modular ist der L6 Max dein neuer bester Freund. Für die komplette forensische Analyse und echte Soundbeispiele: Schau dir das Video an. Deine Kicks werden es dir danken.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/Metamyther
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