Wer denkt, dass man für fette Synth-Sounds tief in die Tasche greifen muss, hat Molten Music Technology noch nicht gesehen. Robin Vincent haut in seinem neuen Video eine hammermäßige Auswahl der besten Budget-Synthesizer unter 300 Euro raus – und die Liste hat es in sich. Mit ehrlichem Gear-Nerd-Charme zeigt er Kisten, die dich direkt ans Schrauben, Jammen und Grinsen bringen, als hättest du nen Zwanni in der alten Jeans gefunden. Egal ob du broke Beatmaker bist oder einfach ein neues Spielzeug suchst, das richtig knallt – dieses Video ist dein Spickzettel für maximalen Synth-Spaß ohne Geldschmerz. Freu dich auf Acid-Basslines, abgefahrene Grooveboxen und schonungslose Ansagen, was sich wirklich lohnt.

25. November 2025
RILEY
Molten Music Technology’s Budget Synth Roundup: Günstige Kisten, fette Vibes
Bastl Instruments Kastle 2 Wave Bard, Behringer JT-4000M, Behringer JT-Mini, Behringer MS-1, Behringer TD-3, Behringer UBX-A mini, Cre8audio East Beast, Donner Essential B1 Bass Synthesizer, Donner L1, Korg Volca FM2, Roland S1 Tweak Synth, Sonicware Liven, Stylophone Gen X-2 Synthesizer
Billig, aber geil: Die Budget-Synth-Liste
Molten Music Technology macht direkt klar: Hier geht’s nicht um Nostalgie oder Museumsstücke. Es zählt nur, was du aktuell im Laden bekommst – und vor allem, was für wenig Geld richtig Spaß macht. Im Fokus stehen Synthesizer, mit denen du Sounds formen, verbiegen und zerstören kannst – keine Home-Keyboards mit 200 Preset-Pianos. Robin ist seit Jahrzehnten im Game, also kriegst du hier keine Datenblatt-Leserei, sondern Gear, das wirklich Laune macht und dich nicht in den finanziellen Ruin treibt.
Hier geht’s um Hands-on-Sounddesign und kreatives Austoben, nicht um Vintage-Jagd. Egal ob du Synth-Neuling bist oder einfach frischen Wind für dein Setup suchst – diese Liste ist dein Goldticket. Klar, Preise schwanken wegen Steuern und Zöllen, aber die magische Grenze sind 300 Euro. Alles auf der Liste ist direkt kaufbar und verlinkt. Keine Sponsoren, keine versteckte Werbung – nur ein ehrlicher Mixtape-Style voller günstiger Synths, die deine Beats nach vorne bringen und das Portemonnaie schonen.

"Wir machen einfach weiter mit einem groben Leitfaden zu diesem Preis und darunter, um zu sehen, wie günstig wir kommen und trotzdem eine Kiste bekommen, mit der wir enorm viel Spaß beim Soundbasteln haben."
("We're just going to press on with a rough guide to around that sort of price and under to see how low we can go and actually get a box which is going to give us an enormous amount of fun messing around with sound.")© Screenshot/Zitat: Moltenmusictech (YouTube)
Donner B1 & Volca FM2: Kleine Kisten, große Überraschungen

"Was Donner beim B-1 gemacht hat, ist, dass sie ihren eigenen Sequencer eingebaut haben, der viel, viel einfacher zu bedienen ist."
("What Donner did with the B-1 is they put in their own sequencer which is far far easier to use.")© Screenshot/Zitat: Moltenmusictech (YouTube)
Los geht’s mit dem Donner Essential B1 – quasi das Streetfood unter den TB-303-Klonen: günstig, lecker und überraschend fett. Für rund 79 Euro bekommst du eine analoge Acid-Maschine mit benutzerfreundlichem Sequencer (im Gegensatz zum Behringer TD-3, der eher Kopfschmerzen macht). Der B1 hat eine spielbare Tastatur, eine fiese Sättigungsstufe und eingebauten Delay – von squelchy bis spacig in Sekunden. Kein billiger Abklatsch, sondern ein Remix mit Extra-Sauce – perfekt für alle, die Acid wollen, ohne ein Vermögen zu blechen.
Dann gibt’s noch den Korg Volca FM2. Das kleine Biest packt die Seele eines Yamaha DX7 in ein Mini-Gehäuse. Sogar DX7-Patches lassen sich per MIDI reinladen, und mit dem eingebauten Sequencer bist du sofort jam-ready. Klar, die Tastatur ist winzig, aber der Sound ist riesig fürs Geld. B1 und Volca FM2 zeigen: Fette Sounds brauchen kein fettes Budget – nur ein bisschen Cash und viel Neugier. Wie die Dinger wirklich klingen? Das musst du im Video erleben – da gibt’s die volle Sounddröhnung.
Behringer Minis & Micros: Klassiker für Kleingeld
Behringers Mini- und Micro-Synths sind das Dollar-Menü der klassischen Sounds – lächerlich günstig, aber trotzdem mit ordentlich Geschmack. Die kleinen Kisten sind inspiriert von Vintage-Legenden wie Jupiter-8 und Oberheim OBX-A und quetschen große Synth-Vibes in Handflächen-Format. Du bekommst authentische Sounds, ein bisschen Polyphonie und genug Regler, um kreativ zu bleiben. Der Haken? Die Bedienung ist fummelig und die Tastaturen winzig – aber bei den Preisen meckert keiner ernsthaft.
Das eigentliche Highlight ist der Sound: fette Pads und knackige Leads, ohne dass du die Bank überfallen musst. Egal ob JT-4000M für Dance-Energie oder UBX-A mini für analogen Schmelz – Behringer hat für jeden Geschmack was am Start. Du musst nur mit Mini-Keys und engem Panel klarkommen. Wie die Minis im echten Jam abschneiden? Im Video zeigt Molten, was wirklich abgeht.

"Sie haben ihnen eine große Portion Sound-Authentizität eingepackt."
("They have packed into them a great deal of sound authenticity.")© Screenshot/Zitat: Moltenmusictech (YouTube)
Sonicware Liven: Groovebox-Power im Lunchbox-Format

"Die enorme Vielseitigkeit, die in diesen Kisten steckt, ist wirklich phänomenal."
("The enormous versatility you have packed into these boxes is quite it's quite phenomenal.")© Screenshot/Zitat: Moltenmusictech (YouTube)
Die Sonicware Liven-Reihe ist wie ein Foodtruck für Groove-Fans – kompakt, bezahlbar und voller abgefahrener Geschmacksrichtungen. Das sind nicht einfach nur Synths, sondern Grooveboxen für Pattern, Layer und komplette Tracks. Jede Liven-Box bringt ihren eigenen Twist – von Ambient bis 8-Bit-Chaos, alles im selben klackernden Gehäuse. Die Tastatur wirkt zwar etwas billig, dient aber auch als Sequencer und Pattern-Generator – Kreativitäts-Blockaden? Fehlanzeige.
Das Besondere an den Liven-Kisten ist die Vielseitigkeit. Du kannst komplette Songs bauen, mehrere Einheiten syncen und dich in Effekten und Modulationen verlieren – alles für rund 259 Euro. Die Menüs sind tief, aber genau das macht den Reiz aus. Wer eine portable Beat-Maschine sucht, die mehr kann als sie kostet, ist hier goldrichtig. Im Video gibt’s die Workflow-Details und die echten Sounds auf die Ohren.
MS-1 vs. Donner L1: Das Budget-Synth-Duell
Wenn’s ums letzte Quäntchen Budget geht, sind Behringer MS-1 und Donner L1 die Schwergewichte unter den günstigen Synths. Beide atmen den Geist des Roland SH-101, beide sind analog und bringen ordentlich Street-Cred ins Setup. Der MS-1 ist groß, robust und fühlt sich an, als würde er auch eine Kneipenschlägerei überstehen. Mit Full-Size-Tastatur und klassischem Layout nimmt er zwar viel Platz weg und kratzt an der 300-Euro-Grenze, aber dafür gibt’s echtes Vintage-Feeling.
Der Donner L1 ist dagegen der kompakte Hustler – klein, modular und mit abnehmbarem MIDI-Controller, perfekt für enge Setups. Er hat ein paar Tricks, die dem MS-1 fehlen, wie ein zusätzliches Envelope und einen einfacheren Sequencer, ist aber auch etwas fummeliger. Der MS-1 punktet mit FM-Modulation für extra Sound-Design. Beide sind für den Preis ein No-Brainer – die Wahl ist schwerer als beim Lieblings-Döner. Wer unsicher ist: Im Video gibt’s den Hands-on-Vergleich – manchmal muss man’s einfach sehen (und hören), um zu glauben.
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