Steinbergs iPad-Arsenal bekommt ein fettes Update und Nu-Trix The Synth Guy nimmt kein Blatt vor den Mund. Von Cubasis-Workflow-Tweaks über Verve’s Ambient-Layer bis zum HALion Sonic Play Preset-Tsunami – hier gibt’s ein echtes Buffet für mobile Producer. Wie immer schneidet Nu-Trix durch den Werbenebel: Wenn’s hakt, sagt er’s, wenn’s groovt, willst du sofort dein Tablet anschmeißen. Schnelle Demos, klare Ansagen und ein Rundgang durch die Features, die du wirklich brauchst.

14. August 2026
SPARKY
Nu-Trix The Synth Guy jagt Steinbergs iPad-Updates durch den Fleischwolf
Steinberg Cubasis, Steinberg HALion Sonic Play, Steinberg Iconica Sketch, Steinberg Verve
Cubasis bekommt ein Workflow-Upgrade
Steinbergs Cubasis für iPad hat ein Facelift bekommen und Nu-Trix The Synth Guy lässt keine Zeit verstreichen, um es zu testen. Der neue Home-Button ist ein kleines Detail, aber spart dir das ewige Rumgeklicke zwischen Projekten und Hub. Für alle mit einem Friedhof aus halbfertigen Tracks ist das ein Workflow-Boost, den man wirklich merkt.
MIDI-Export ist jetzt direkt im Mixdown-Prozess integriert – und das ist nicht nur ein Häkchen. Nu-Trix zeigt, wie das deine Songs zukunftssicher macht. Exportiere deine Stems, sichere das MIDI und du wirst dir in 30 Jahren danken, wenn du alte Projekte wieder ausgräbst. Automationskopie funktioniert endlich wie sie soll – verschiebe einen Block und die Automation kommt mit. Dazu ein Auto-Grid, das sich mit dem Zoom-Level verändert, und ein Masterfader-Pin, der deinen Mix-Anker immer sichtbar hält: Cubasis fühlt sich endlich weniger wie ein Kompromiss und mehr wie eine echte Produktionswaffe an.

"So you can also export the MIDI file mix down of your song."
© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)
Verve: Mehr als nur ein Piano

"So Verve is really, it's a cool piano ambient, something with violin."
© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)
Verve bekommt diesmal Liebe ab und Nu-Trix taucht in die Ambient-Piano-Welt ein. Hier gibt’s nicht nur samtige Tasten – Verve liefert Layer-Soundscapes, mit denen du Texturen und Filterkonturen für cineastische Flächen mischst. Du bist nicht auf Standard-Presets festgelegt; es gibt genug Möglichkeiten, deinen eigenen Vibe zu formen, ohne dich in Menüs zu verlieren.
Preset-Management fühlt sich endlich modern an: einfachere Suche (auch in Unterordnern) und schnelles Umbenennen. Die Onscreen-Tastatur ist kein Gimmick: Drei Layouts, ein reaktionsschnelles Sustain und flexible Akkord-Setups – du kannst spielen, jammen oder alles zerlegen, wie du willst. Für Nachtproduzenten und Ambient-Fans sind die neuen Verve-Tricks pures Gold.
Iconica Sketch: Orchester, aber nicht langweilig
Orchester-Libraries können ein Labyrinth sein, aber das Iconica Sketch-Update legt dir die Schlüsselfunktionen direkt vor die Nase – im wahrsten Sinne. Nu-Trix zeigt die neue Key-Switch-Visualisierung, damit du genau weißt, wo du Artikulationswechsel triggerst und welche Noten dein virtuelles Horn wirklich spielen kann. Kein wildes Rumprobieren oder MIDI-Chaos mehr. Ein kleines Detail, das Iconica vom staubigen Sample-Pack zum spielbaren, intuitiven Street-Tool für mobile Komponisten macht.
HALion Sonic Play: 2.000+ Presets und AUv3-Standalone-Power
HALion Sonic Play kommt mit über 2.000 Presets um die Ecke – da wird dir garantiert nicht langweilig. Nu-Trix rast durch Bänke und Expansions und zeigt, dass Sounddesign hier nicht nur Scrollen, sondern auch Tweaken heißt: Filter, ADSR, Step-Sequencer, Arpeggiator und Layer-Kontrolle sind am Start. Es ist tief, aber nicht verwirrend – du kannst abtauchen oder in Sekunden den Killer-Bass finden.
Das Beste: HALion Sonic Play läuft jetzt als eigenständiges AUv3-Plugin, du bist also nicht an Cubasis gekettet. Einmal kaufen, in jede DAW einbinden und plattformübergreifend loslegen. In diesem Modul steckt so viel, dass selbst Nu-Trix zugibt, es verdient ein eigenes Deep-Dive-Video. Wie wild die Preset-Vielfalt wirklich ist, siehst (und hörst) du am besten selbst im Video – manche Sounds kann man einfach nicht beschreiben.

"So what you have right now is you just have a lot of sounds. Part of this is just more than 2,000 presets."
© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)
Demo-Time: Darum solltest du reinschauen
Nu-Trix redet nicht nur – er zeigt alles im Einsatz: Cubasis-Tweaks, fette Verve-Layer, Orchester-Action und HALions endlose Sounds. Wer mobile Produktion ernst meint, sollte diese Features live sehen. Manche Dinge – eine clevere Automationskopie, ein abgefahrenes Preset oder ein Grid, das endlich richtig snappt – wirken erst, wenn man sie in Aktion erlebt.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/Nu-trix
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