Omri Cohen ist wieder am Start und pflügt durch die neuesten VCV Rack-Module schneller als ein Rave-DJ durch billiges Lagerbier. Wer wissen will, welche neuen virtuellen Kisten wirklich CPU-Zeit wert sind, bekommt hier den Durchblick – von brachialen Drum-Voices bis zu Chaos-Sequencern, die dein Patch in einen Toaster-Kampf verwandeln. Vergiss Handbücher und Werbeversprechen, Cohen zeigt, was wirklich zählt – mit Sounds und Tricks, die du direkt für dein eigenes modulares Chaos klauen willst.

7. Juli 2026
SPARKY
Omri Cohens VCV Rack-Rundschau: Kostenlose Module, die wirklich knallen
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Frisches Futter in der VCV-Bibliothek
Omri Cohen macht keine halben Sachen – er stürzt sich direkt in die neueste Ladung VCV Rack-Module und zeigt, was neu ist und warum es dich (vielleicht) interessieren sollte. Vergiss langweilige Aufgüsse; das hier sind die Tools, die gerade den modularen Sandkasten aufmischen, und Cohens Stil liefert dir die harten Fakten ohne Schnickschnack.
Von Multi-Tap-Delays, die anschwellen und morphen, über mutierte Drum-Module bis zu Filtern mit Attitüde – dieses Roundup ist keine Checkliste, sondern eine Hitparade dessen, was deinem Rack wirklich Saft geben könnte. Wer höfliche Tutorials oder Händchenhalten sucht, ist hier falsch. Es geht darum, schnell Sounds aus den Speakern und Ideen in deinen Kopf zu bekommen.
Submits Drift und Impact: Nicht die Module deines Opas
Die Submit-Kollektion schlägt ordentlich ein, angeführt von Drift – einer Synth-Voice mit Make Noise O Coast-Vibes, aber genug Tweaking-Potenzial, um selbst den abgestumpftesten Patch-Head wachzurütteln. Cohen zeigt, wie du Obertöne und Timbre sequenzieren, Multi-Head-Delay layern und mit Surge alles anschwellen lassen kannst. Ein echter Spielplatz für alle, die es gern etwas schräg mögen.
Impact dagegen ist ein Kick-Modul, das nach Missbrauch schreit. Morphbare Wellenformen, Bassimilus-ähnlicher Dreck und ab durch Swip – ein Filtermodul, das mit einem Sweep zwischen Low-, Band- und Highpass morpht. Dazu noch Squeeze, ein Sidechain-Ducking-Modul, damit deine Kick durch den Mix knallt wie ein Betrunkener zur Sperrstunde. Das sind keine Vanille-Tools – hier geht’s um Chaos und Groove.

"Das erinnert mich ein bisschen an den Bassimilus von Noise Engineering."
© Screenshot/Zitat: Omricohen Music (YouTube)
Tenitis Drum Voices: Rhythmus-Chaos entfesselt

"Hier gibt es 3 Trigger-Eingänge, den Haupt- und zwei für Akzente, so bekommt man viel Variation in die Intensität des Sounds."
© Screenshot/Zitat: Omricohen Music (YouTube)
Tenitis liefert ein Arsenal an Drum-Voices, die mehr können als nur Boom-Tick. Da ist die Ghost Kick mit drei Trigger-Eingängen für nuancierte Akzentsteuerung, und der Ghost Control Expander lässt dich per CV die Dynamik und Level ins Chaos treiben. Hi-Hats und Rides, die wirklich grooven? Sind am Start – Cohen nutzt Probability, um alles schön unberechenbar zu halten.
Jedes klassische Drum-Element ist abgedeckt – Claps, Snares, Toms – und jedes mit genug Kontrolle, um weit über Standard-4/4 hinauszugehen. Der dedizierte Mixer und die Möglichkeit, Drum-Module auf Audio-Rate zu fahren? Pure Frechheit. Wer starre, grid-locked Beats will, ist hier falsch. Wer Muster und Hirn brechen will, findet hier sein Werkzeug.
Signal Function Set: Sequencer-Nostalgie und kontrolliertes Chaos
Cohen rückt das Signal Function Set ins Rampenlicht, wo Retro-Sequencing auf modernen Wahnsinn trifft. Muse, ein Sequencer im 70er-Stil, kombiniert Gates aus Zählern für Muster, die sich genau richtig weiterentwickeln. VEC bringt vektorähnliche Funktionsgeneratoren ins Spiel, sodass du Melodien mit einem Slider verschieben und mutieren kannst.
Und es geht weiter: Band für vierkanaliges Bandpass-Filtering und Gravity – ein Chaos-Generator mit Pacman- und Pendelmodus. Das sind keine braven Module, sondern Unruhestifter. Cohen zeigt gerade genug, um dich heiß zu machen, aber die wildesten Patches musst du selbst entdecken. Manche Verrücktheiten muss man einfach hören.

"Das ist wirklich eine schöne Modulationsquelle, und es gibt zum Beispiel auch Swing."
© Screenshot/Zitat: Omricohen Music (YouTube)
Warum du das Demo sehen musst
Mit Worten und Screenshots kommt man nur so weit – Cohens Hands-on-Demos sind das eigentliche Highlight. Wer die volle Ladung dieser Module in Aktion erleben will, mit all dem wilden Modulieren, dem klanglichen Dreck und den Zufallstreffern, muss das Video sehen. Manche Tricks lassen sich nicht erklären – die muss man im eigenen Rave-Bunker hören.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/OmriCohen-Music
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