Bereit für eine schweißtreibende Techno-Session ganz ohne Laptop? once upon a synth öffnet sein dawless Live-Rig: Elektron-Kisten, Moog DFAM und ein Setup, das wilder ist als ein Känguru auf Koffein. Von glücklichen Zufällen bis zum Charme eines alten Mixers – hier regiert Hardware-Chaos mit einer Prise australischem Humor. Wer Techno als Reise und nicht als Excel-Tabelle sieht, bekommt hier eine Story voller Sound-Evolution, flinker Finger und Live-Tweaks.

5. Oktober 2026
TAS
once upon a synth geht dawless: Techno-Taktiken für Hardware-Fans
Elektron Analog Drive, Elektron Digitakt, Elektron Machinedrum, Elektron Octatrack, Moog DFAM, OTO BAM, Soundcraft EPM6
Desk Jams: Dawless-Träume und Hardware-Pläne
Kumpel, nichts schreit mehr nach ‚Dancefloor-Freiheit‘ als der Verzicht auf den Laptop und ein Hardware-Setup, das auf den Schreibtisch passt und nur darauf wartet, Chaos zu stiften. once upon a synth erzählt offen vom Weg zurück von DAW-Gewohnheiten zum echten Anfassen und Drehen – auf der Suche nach dem Funken, den nur echte Regler liefern. Das Ergebnis? Ein dawless Techno-Setup, gebaut für Live-Improvisation, geboren aus beengtem Wohnraum und Lust auf haptisches Sounddesign.
Das Video ist weniger ein polierter Studiowalkthrough, sondern eher ein ehrliches Work-in-Progress-Geständnis. Unser Creator scheut sich nicht vor Grunge, glücklichen Zufällen und Geräten, die älter sind als manche Festivalbesucher. Wer sehen will, wie ein Rig live wächst – inklusive rostiger Mixerkanäle – ist hier richtig. Ein Setup zum Jammen, nicht zum BPM-Ausrechnen.

"Irgendwas an Hardware sorgt einfach für mehr einzigartige Ideen."
© Screenshot/Zitat: Onceuponasynth (YouTube)
Octatrack, Digitakt & DFAM: Die heilige Techno-Dreifaltigkeit

"Beim DFAM findet man fast keinen schlechten Sound."
© Screenshot/Zitat: Onceuponasynth (YouTube)
Jetzt zu den Tools. Elektron Octatrack und Digitakt stehen mit dem Moog DFAM am Start – jeder bringt seinen eigenen Geschmack zum Sound-BBQ. Der Digitakt sorgt für den Grundbeat, pumpt ein sauberes Four-on-the-Floor raus, vollgepackt mit 909- und 808-Samples für den klassischen Punch. Das ist das Sicherheitsnetz – wenn alles andere schiefgeht, läuft wenigstens noch die Kick.
Der Octatrack übernimmt gleich mehrere Jobs: Mixer, Kompressor, Effektgerät und Looper. Seine Fähigkeit, den DFAM live zu samplen und zu zerlegen, ist ein Gamechanger – so entsteht aus einem Synth ein mehrschichtiger Wahnsinn. Der DFAM selbst ist hier der Joker: weniger Drum-Machine, mehr Textur-Monster, das gesampelt, sequenziert und in wütende, verzerrte Sounds verwandelt wird. Wer hören will, wie aus zahm total wild wird, sollte hier genau hinschauen.
Freiheit statt DAW-Ketten: Hardware-Chaos pur
Der Weg weg von der DAW war kein Spaziergang – eher Outback-Sturm als Strandpicknick. once upon a synth spricht offen über den mentalen Wechsel: Hardware heißt weniger Struktur, mehr Vibe und jede Menge glückliche Zufälle, die man am Bildschirm nie findet. Die Liebe zu dreckigen Lo-Fi-Kanten und improvisierter Energie wächst – das kann kein Computer ersetzen.
Es geht nicht nur um Gear-Lust, sondern darum, den Spaß am Musikmachen im Moment wiederzuentdecken, nicht auf der Timeline. Es gibt ehrliche Einblicke in die Herausforderungen – vom kleinen Raum bis zu den Eigenheiten jeder Maschine. Die besten Grooves entstehen oft aus Chaos, nicht aus Kontrolle. Wer sich schon mal von seiner DAW eingeengt fühlte, wird sich hier wiederfinden.

"Für mich macht es am meisten Spaß, live zu tweaken und zu improvisieren."
© Screenshot/Zitat: Onceuponasynth (YouTube)
Performance am Limit: Tweaks, Loops & Evolution

"Mein Ziel ist, so viel zu üben, dass alles in Fleisch und Blut übergeht."
© Screenshot/Zitat: Onceuponasynth (YouTube)
Jetzt wird’s ernst: once upon a synth zeigt die Live-Techniken, die Techno-Sets ständig weiterentwickeln – ständiges Muting, Unmuting, FX-Tweaks und Live-Sampling on the fly. Die Octatrack-Looper greifen DFAM-Magie ab, drehen sie um und stapeln neue Grooves, ohne den Beat zu verlieren. Das Stummschalten von Kanälen wird zur eigenen Performance, hält die Energie am Kochen und das Publikum am Rätseln.
Nicht alles läuft glatt – es geht um Übung, Muskelgedächtnis und die mentale Akrobatik, mehrere Kisten gleichzeitig zu bändigen. Der Creator ist ehrlich über die Lernkurve, besonders wenn Menüs, Shortcuts und der ständige Druck, alles spannend zu halten, zusammenkommen. Wo das Setup wirklich glänzt? Das sieht man am besten im Video – bei den spontanen Übergängen und polyrhythmischen Spielereien, die Text allein nicht einfangen kann.
Schauen, Hören, Lernen: Die dawless Reise geht weiter
Zum Schluss gibt’s einen Aufruf zum Mitmachen – weniger Perfektion, mehr Prozess und Spaß am Live-Jammen. once upon a synth macht klar: Das hier ist ein laufendes Experiment, kein fertiges Produkt. Wer auf Hochglanz-Performances steht, ist vielleicht im falschen Zelt. Aber wer sehen will, wie ein Hardware-Setup wächst und sich entwickelt – mit allen Umwegen und staubigen Abzweigungen – sollte hier unbedingt reinschauen.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/onceuponasynth
Links von onceuponasynth:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen











