Patrick Breen über den Auriteq Flow: DAW-Kontrolle im Überholmodus

15. August 2026

SPARKY

Patrick Breen über den Auriteq Flow: DAW-Kontrolle im Überholmodus

Hände weg von der Maus, Synth-Freaks – Patrick Breen wirft den Auriteq Flow ins DAW-Gefecht und verspricht, deinen Workflow wie ein Samurai mit Termindruck zu zerlegen. Schluss mit Menü-Gewühle: Dieser Controller legt alle wichtigen Moves direkt unter deine Finger und verwandelt sich per Knopfdruck über sieben Szenen. Wenn du es satt hast, deine DAW zu zähmen und ein straßentaugliches Klangwerkzeug brauchst, lies weiter. Spoiler: Die Kiste sieht nicht nur scharf aus, sie liefert auch ab.

Workflow auf der Überholspur

Patrick Breen macht keine Gefangenen: Der Auriteq Flow ist nicht einfach nur ein weiteres Plastikbrett mit ein paar Knöpfen – das ist ein DAW-Controller, der die lahmen Stellen deiner Recording- und Mixing-Routine gnadenlos plattwalzt. Direkt aus dem Karton nimmt er alles, was an mauslastigen Sessions nervt, und zwingt es in die Knie. Levels, Panning, Sends und mehr – alles mit einem Dreh oder Klick.

Was hebt ihn von gewöhnlichen MIDI-Controllern ab? Flexibilität. Die Flow-Bedienelemente sind nicht auf eine Funktion festgelegt, sondern lassen sich für jeden Produktionsschritt neu belegen. Wenn du schon mal deine DAW für versteckte Standard-Tools verflucht hast, wird diese Box dein neuer bester Kumpel.

Was den Auratec Flow wirklich von einem generischen MIDI-Controller oder einem MIDI-Keyboard mit ein paar zuweisbaren Knobs und Fadern…

© Screenshot/Zitat: Patrickbreenmusic (YouTube)

Sieben Szenen, null Wartezeit

Das Layout ist ziemlich intuitiv, und wenn man den Workflow einmal draufhat, wird es irgendwie zur zweiten Natur.

© Screenshot/Zitat: Patrickbreenmusic (YouTube)

Jetzt wird’s spannend: Der Auriteq Flow bringt sieben verschiedene Szenen mit – stell sie dir als austauschbare Gehirne für denselben Hardware-Körper vor. Patrick zeigt, wie jede Szene den Controller verwandelt, damit du nie mitten in der Session im falschen Modus festhängst. Recording, Produktion, Mixing? Jede Phase bekommt ihr eigenes, maßgeschneidertes Set an Controls, blitzschnell umschaltbar.

Kein Menü-Gewühle oder Umstecken mehr, nur um einen neuen Workflow zu bekommen. Alles ist gemappt und das Layout so intuitiv, dass du keinen Spickzettel brauchst. Wenn du’s einmal drauf hast, wird’s Muskelgedächtnis für die DAW – Knopf drücken und los.

Chains, Presets und One-Touch-Magie

Wir kennen das alle: Du hast eine Killer-Plugin-Chain für jeden Vocal-Take und bist es leid, sie immer wieder neu zu bauen. Hier kommt die Chain- und Preset-Funktion des Flow ins Spiel. Patrick zeigt, wie du mit einem Knopfdruck komplette Plugin-Chains – EQ, Kompressor, Sättigung, was auch immer – inklusive aller Einstellungen lädst. Das ist der klangliche Shortcut zum Rave-Bunker, ohne Warteschlange.

Noch besser: Du kannst Performance-Templates anlegen und sie für Vocals, Gitarre oder was auch immer die Session bringt, sofort abrufen. Das ist Workflow-Zauberei für Ungeduldige – wer zwischen Sessions springt oder schnell Ideen festhalten will, fragt sich, wie er je ohne das Teil ausgekommen ist.

Ja, du kannst exakte Signal-Chains oder Presets aufrufen, aber du kannst dir auch kleine Templates anlegen, alle potenziellen Plugins laden…

© Screenshot/Zitat: Patrickbreenmusic (YouTube)

Anfassen, Drehen, Schrauben: Alles physisch

Es hat einfach was, zu sitzen, zu hören und mit echter Hardware die letzten Feineinstellungen vorzunehmen.

© Screenshot/Zitat: Patrickbreenmusic (YouTube)

Mal ehrlich: Endloses Geklicke killt jeden kreativen Flow. Patrick betont, wie echte Knöpfe und Regler das alte, handfeste Studio-Feeling zurückbringen. Es hat einfach was, einen Fader zu reiten oder einen Plugin-Parameter zu drehen – vor allem, wenn du nicht erst das richtige Fenster suchen musst.

Mixen mit dem Flow ist angenehm haptisch. Du cruisest durch Busse und Spuren, passt alles im Handumdrehen an und checkst sogar LUFS und Mono-Mix direkt am Controller. Was sonst Tabellenkalkulation wäre, wird zur Jam-Session. Wer noch mit der Maus mixt, sollte sich fragen: Stehst du auf Schmerzen?

Sehen statt nur lesen

Worte können nur so viel rüberbringen – wer den echten Impact des Auriteq Flow erleben will, muss Patricks kompletten Durchlauf sehen. Er zählt nicht nur Features auf, sondern zeigt sie im echten Logic-Einsatz. Die Geschwindigkeit und das smoothe Szenen-Switchen wirken live am besten – gönn dir das volle Erlebnis!


Diesen Artikel gibt es auch auf Englisch. Du findest ihn hier: https://synthmagazine.com/patrick-breens-auriteq-flow-daw-control-at-warp-speed/
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