RolandChannel bringt mit den V-Drums 7 Series und prominenter Unterstützung von Butch Vig und Abe Cunningham echtes Gewicht ins Spiel. Im Studio 606 wird nicht nur gejammt, sondern praxisnah demonstriert, wie das neue V71 Soundmodul, Next-Gen-Pads und drahtlose Konnektivität für Studio-Präzision und Live-Flexibilität sorgen. Vom spontanen Kit-Wechsel bis zur Integration von DW Soundworks-Software steht der kreative Workflow und die Ausdrucksstärke moderner E-Drums im Fokus. Wer wissen will, wie digitale Drum-Architektur in der Praxis funktioniert, sollte sich diese Session genauer ansehen.

27. September 2024
LYRA
RolandChannel und die V-Drums 7 Series: Eine neue Ära hybrider Drum-Workflows
DW Soundworks, Roland V-Drums 7 Series, Roland V71 Sound Module
Eine neue Ära: Die V-Drums 7 Series im Kontext
Rolands V-Drums 7 Series markiert einen deutlichen Sprung im Bereich der elektronischen Drums und verbindet fortschrittliche digitale Features mit dem Spielgefühl, das Drummer erwarten. Das Video beginnt mit einem Gespräch zwischen Butch Vig und Abe Cunningham über die klassischen Herausforderungen beim Drum-Sound im Studio – und wie Spieler, Instrument und Raum das Ergebnis prägen. Schnell kommt das Gespräch auf die Möglichkeiten neuer Technologien: Vig betont, dass sich mit modernen Tools selbst in suboptimalen Umgebungen großartige Drum-Sounds erzielen lassen.
Diese Flaggschiff-Serie ist klar für Studio und Bühne konzipiert und passt sich flexibel an verschiedene musikalische Kontexte an. Die Session-Struktur – drei eigene Songs mit jeweils unterschiedlichen Drum-Sounds – dient als praktisches Beispiel für die Anpassungsfähigkeit der V-Drums 7. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Klangqualität, sondern auch, wie schnell und intuitiv Drummer den passenden Vibe für jeden Song einstellen können.

"Das Großartige an neuer Technologie ist, dass ich in ein wirklich mieses Studio gehen und mit meinen V-Drums den besten Drum-Sound überhaupt aufnehmen kann."
("The great thing about new technology is it does make it possible to walk into a really crappy studio with my V-Drums and record the most amazing drum sound out there.")© Screenshot/Zitat: Rolandglobal (YouTube)
Das V71 Soundmodul: Vielfalt trifft Tiefe
Das Herzstück der V-Drums 7 Series ist das V71 Soundmodul, das in Zusammenarbeit mit Drum Workshop entwickelt wurde. Im Video wird demonstriert, wie dieses Modul eine breite Palette an Drum-Sounds liefert – von tiefen, druckvollen Kicks bis zu nuancierten Snare-Variationen. Der Workflow ist direkt: Kit laden, einzelne Elemente anpassen und die Ergebnisse sofort im Kontext hören. Es geht hier nicht nur um das Durchklicken von Presets – das V71 lädt zum aktiven Sounddesign in Echtzeit ein und ist damit für viele Genres und Spielweisen geeignet.
Pads, Wireless und Expansions: Das moderne Drum-Toolkit
Die Next-Gen-Pads der V-Drums 7 Series sind auf ausdrucksstarkes Spiel ausgelegt, erfassen feine Dynamik und unterstützen erweiterte Spieltechniken. In der Session wird deutlich, wie einfach das Team Kits wechseln und Parameter spontan anpassen kann – ein Hinweis darauf, dass diese Pads weit mehr als einfache MIDI-Trigger sind und aktiv in den kreativen Prozess eingebunden werden.
Auch drahtlose Konnektivität und die Integration von Roland Cloud stehen im Mittelpunkt. Mit Zugriff auf eine stetig wachsende Bibliothek von Instrument Expansions und Kit Packs sind Drummer nicht mehr auf Werkspresets beschränkt. Der demonstrierte Workflow – neue Kits laden, schnell anpassen und klanglich Neuland erkunden – zeigt, dass die V-Drums 7 Series für Spontanität und langfristige Entwicklung gleichermaßen gebaut ist.
Kreative Workflows: Recording, Tweaking und hybride Integration

"Wir haben also Audio und MIDI gleichzeitig aufgenommen."
("So basically we tracked audio and we tracked midi at the same time.")© Screenshot/Zitat: Rolandglobal (YouTube)
In der Recording-Session zeigt sich die Architektur der V-Drums 7 Series von ihrer besten Seite. Vig und Cunningham nehmen gleichzeitig Audio und MIDI auf und ermöglichen so einen hybriden Workflow, der sowohl die internen Sounds als auch externe Software nutzt. Die Demonstration der DW Soundworks-Software zeigt, wie aufgezeichnetes MIDI nachträglich bearbeitet und mit neuen Sounds versehen werden kann – ohne die Performance erneut einspielen zu müssen.
Gerade für Produzenten, die Drum-Sounds im Mix feinabstimmen oder nachträglich Kits austauschen wollen, ist diese Flexibilität ein echter Vorteil. Vig beschreibt, wie er dieses Vorgehen auch bei neuen Garbage-Tracks nutzt und Live-Performance mit Software-Sounddesign kombiniert. Die Möglichkeit, Raumklang, Snares und andere Elemente nachträglich zu verändern, unterstreicht die Stärke dieses digitalen Ökosystems.
Der Workflow bleibt dabei durchgehend flüssig: Take laden, Sounds ausprobieren und kreative Entscheidungen in Echtzeit treffen. Die V-Drums 7 Series repliziert nicht nur akustische Drums, sondern erweitert deren Ausdrucksmöglichkeiten und macht es Drummern wie Produzenten leichter, den Groove optimal an jede Musik anzupassen.
Ausdrucksstärke in der Praxis: Die V-Drums 7 Series
Das Fazit dieser Session ist eindeutig: Die V-Drums 7 Series gibt Musiker:innen leistungsstarke Werkzeuge an die Hand, um einzigartige Sounds und Grooves zu gestalten – im Studio wie auf der Bühne. Die Kombination aus fortschrittlicher Hardware, flexiblen Sound-Engines und nahtloser Software-Integration verschafft Drummern eine nie dagewesene Kontrolle über ihr Klangspektrum. Auch wenn das Video vor allem die kreativen Möglichkeiten betont, wird klar: Die Series 7 richtet sich an Traditionalisten ebenso wie an Fans moderner Hybrid-Workflows.
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