SamGutman begeistert mit Omnisphere 3 und MPE!

7. November 2025

RILEY

SamGutman begeistert mit Omnisphere 3 und MPE!

Haltet eure Subwoofer fest, Leute! SamGutman bringt mit der neuen MPE-Funktionalität von Omnisphere 3 ordentlich Stimmung und kombiniert es mit dem Seaboard. Taucht ein in diese Technik-Demo, in der Sam Groove mit Technik verbindet und zeigt, wie MPE euren Sound in flüssiges Gold verwandeln kann. Wenn ihr Spaß zum kleinen Preis liebt, wird euch dieses Demo die Kopfhörer wegblasen.

MPE aktivieren – So einfach geht's!

SamGutman startet das Video mit einer großen Neuigkeit: Omnisphere 3 ist endlich MPE-kompatibel! Für alle, die hinterm Mond leben: MPE bedeutet MIDI Polyphonic Expression. Es ist, als ob jede Note ihren eigenen Zauberstab bekommt. Alles, was man machen muss, ist, seinen Patch auszuwählen, System zu drücken, MPE umzuschalten, und schon ist man bereit für polyphone Zauberei. Sam könnte nicht glücklicher sein – es ist dieses “gerade warm genug Butter”-Gefühl, wenn sich alles perfekt verteilt. Es ist alles so einfach, dass es sich wie schummeln anfühlt, und das ist die Art von Trick, den wir alle unterstützen können. Endlich kann Omnisphere mit deinem Seaboard arbeiten und eine neue Ära des Sounds einläuten.


MPE-Y – Der Slide deines Lebens

Mit der aktivierten MPE-Magie geht Sam tiefer ins Detail, um zu zeigen, wie dieser Seaboard-Zauber mit Omnisphere funktioniert. Die Zuordnung von MPE-Y, also der Slide-Geste, ist kinderleicht. Man navigiert einfach zu den Modulationsparametern, die man möchte, wie Frequenz oder Tiefe. Ein Rechtsklick hier, ein Modulationsbefehl dort, und zack – der Slide deines Seaboards steuert die Frequenz und Tiefe des Ring-Mod. Es ist, als würde man ein gut eingespieltes Jazz-Ensemble nahtlos gleiten sehen. „Omnisphere hat endlich MPE wie einen Subwoofer, der während der Party nicht schlapp macht“, sagt Sam. Alles fühlt sich groovy und unter Kontrolle an, während Sam die Bewegungen aufzeichnet und zeigt, wie flüssig und reaktionsschnell das Seaboard mit den Parametern von Omnisphere sein kann.


Druckvolle Perfektion – MPE-Z zuordnen

Nächstes Thema: Sam fokussiert sich auf eine weitere Dimension der Kontrolle, nämlich die MPE-Z-Achse, wo er zeigt, wie das stärkere Drücken der Tasten den Sound modulieren kann. Es ist wie das Kneten von Teig zur perfekten Geschmeidigkeit. Sam nutzt die Modulationsmatrix, öffnet sie wie eine Schatzkarte, um die LFO (Low-Frequency Oscillator)-Einstellungen zu entdecken. Er ordnet die MPE-Z, also die Druckgeste, zu, um sowohl die Vibrato-Tiefe als auch die Geschwindigkeit zu verändern. Plötzlich wird die Ausdruckskraft des Fingerdrucks genauso wertvoll wie jedes traditionelle Knopfgedrehe. Sam vergleicht den Wechsel von regulärem MIDI zu MPE mit einem Upgrade von einem alten Honda auf das neueste Luxusauto. Aber ehrlich gesagt – es macht mehr Spaß als jeder Autovergleich. Mit jeder Demonstration des Drucks vertieft sich das Potential für ausdrucksstarke Klänge. Kein Wissenschaftsdiplom nötig, nur der richtige Druck eines Fingers.

Reguläres MIDI ist wie ein Honda Civic von 2003 und MPE ist wie 2026.

© Screenshot/Zitat: Samgutman (YouTube)

Kritik und Wunschgedanken

Ich würde nicht erwarten, dass es so eine voll funktionsfähige MPE-Implementierung hat wie ein für ein MPE-Instrument gebautes Programm.

© Screenshot/Zitat: Samgutman (YouTube)

Das Video reitet auf Wellen der Begeisterung, aber Sam ist nicht schüchtern, um auch etwas konstruktive Kritik anzubringen. Obwohl die MPE-Implementierung von Omnisphere solide ist, ist nicht alles eitel Sonnenschein und smoother Jazz. Einige kleinere Funktionen, wie der Lift-Parameter, fehlen in der MPE-Welt von Omnisphere. Das Fehlen der Release-Velocity-Funktion ist ein kleines Ärgernis, fast so, als ob der Eiswagen vorbeifährt, ohne anzuhalten. Außerdem wünscht sich Sam, dass es einfacher wäre, bestimmte MIDI-CC-Nummern einzugeben, ohne Hürden überwinden zu müssen. Dass der Arpeggiator nicht mit MPE funktioniert, ist wie ein Burger ohne Pommes – einfach nicht so befriedigend. Aber hey, dafür ist Version 4 da! Sams Einblicke sind wie immer treffend, er verbindet musikalisches Wissen mit einem scharfen Auge für Verbesserungsmöglichkeiten.

Letzte Grooves und zukünftige Hoffnungen

Als das Video zum Ende kommt, reflektiert Sam darüber, was Omnisphere 3 erreicht hat und was noch auf uns zukommt. Während einige MPE-Funktionen fehlen, ist er begeistert über die Möglichkeiten, die diese Kompatibilität Musikern bietet. Die Macht, Press und Slide zu integrieren, fügt mehr Farbe zur kreativen Leinwand hinzu. Und obwohl er es gerne sehen würde, dass die MPE-Kompatibilität des Arpeggiators stärker glänzen würde, gibt uns das einen verdammt guten Grund, uns auf zukünftige Updates zu freuen. Sam beendet mit einem Aufruf an die Zuschauer, neue Sounds zu kreieren und dran zu bleiben, was als nächstes in dieser sich ständig weiterentwickelnden Welt der Synth-Tech kommt. Es ist ein klassischer SamGutman-Abschluss: durchdacht, optimistisch und voller Ermutigung, die Klanglandschaft zu erkunden.


Übersetzt aus dem Englischen. Den Originalbeitrag findest du hier: https://synthmagazine.com/samgutman-slays-with-omnisphere-3-and-mpe/
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