Nu-Trix The Synth Guy ist zurück – und er will dir keinen Traum verkaufen, sondern zerlegt den Sampler-Markt 2026 mit der Ehrlichkeit, die man nur nach ein paar langen Studiobnächten und vielleicht etwas zu viel billigem Kaffee bekommt. Wenn du genug von Datenblättern hast und wissen willst, was beim nächsten Beatkasten wirklich zählt, ist dieses Video dein Ding. Nu-Trix schneidet durch den Hype, vergleicht die heißesten und schrägsten Sampler und teilt seine hart erarbeitete Weisheit darüber, was dein Geld wert ist – und was nur ein weiteres blinkendes Spielzeug ist. Mach dich bereit für ein Sampler-Shootout, das mehr Street-Cred hat als jede Excel-Tabelle.

23. Januar 2026
RILEY
Sampler-Showdown 2026: Nu-Trix The Synth Guy bleibt ehrlich
Akai MPC One, Akai MPC One Plus, Elektron Digitakt 1, Elektron Digitakt 2, MicroFreak, MiniFreak, Novation Circuit, Polyend Play Plus, Polyend Play+, Roland P-6, Roland VP9000, SonicWare SampleTrek, Syntakt, Syntstrom Deluge, Teenage Engineering KO II / EP-133, Yamaha SEQTRAK
2026 Sampler-Dschungel: Was gibt’s da draußen?
Nu-Trix The Synth Guy startet direkt und legt die wilde Landschaft der Sampler im Jahr 2026 offen. Er schaut nicht nur aus Spaß – er ist auf der Suche nach der richtigen Kiste für seinen Workflow, mit einem klaren Blick darauf, was wirklich nützlich ist und was nur Hype. Nachdem er seine Liebe zum Sampling durch eine Drummachine mit Sample-Playback wiederentdeckt hat, ist er tief in den neuen und gebrauchten Märkten unterwegs und sucht nach etwas, das auch langfristig standhält.
Seine Prioritäten sind klar: tiefe Sequencer-Funktionen, ein Song-Modus, der einen nicht in den Wahnsinn treibt, und visuelles Feedback, damit man sich nicht im Menü-Dschungel verliert. Auf Performance-Gimmicks kann er verzichten – Nu-Trix will Kontrolle, Integration und sicherstellen, dass sein Haupt-Sequencer (der Syntakt) das Kommando behält. Wer einen Sampler sucht, der mehr als nur eine getarnte Drummachine ist, wird sich in seiner Herangehensweise wiederfinden.

"What's interesting today is that when you look at samplers in a store online, most of them will be hidden inside the drum and sampler section."
© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)
Sampler-Stämme: DAW-Style, Portable und moderne Klassiker

"I have a love and hate relationship with the circuit. The fact that you don't have a screen give it you information and feedback and you have always to figure out which button I'm on, which one is on."
© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)
Nu-Trix teilt den Markt in drei große Lager: die DAW-ähnlichen Biester, die portablen Grooveboxen und die sogenannten modernen Klassiker. Jede Kategorie hat ihren eigenen Vibe, und er hat zu allen eine Meinung. Die DAW-Likes – Syntstrom Deluge, Polyend Play und Akai MPC – versprechen tiefe Sequencer-Funktionen und All-in-One-Songwriting, aber oft zum Preis einer steilen Lernkurve oder eines Preisschilds, das das Portemonnaie zum Weinen bringt. Er spricht offen aus, wenn eine Kiste mehr Computer als Instrument ist oder ein Mini-Display einfach nicht reicht.
Dann gibt’s die Portable-Squad: Novation Circuit, SonicWare SampleTrek, Yamaha Seqtrak und den schrägen Teenage Engineering KO II. Das sind die Streetfood-Sampler – günstig, spaßig, manchmal ein bisschen chaotisch. Nu-Trix hebt ihre Stärken wie Batteriebetrieb und integrierte Mics hervor, aber er weist auch auf die Kompromisse hin, vor allem beim Thema visuelles Feedback und Hands-on-Kontrolle. Zum Schluss schaut er sich die modernen Klassiker an – Elektron Digitakt 1 und 2 – und erklärt, wie Updates diese Kisten relevant halten, besonders wenn man auf Stereo-Sampling und einen Workflow steht, der einfach Sinn macht.
DAW-ähnliche Sampler: Wirklich das Wahre oder nur Hype?
Bei den großen DAW-ähnlichen Samplern nimmt Nu-Trix kein Blatt vor den Mund. Der Syntstrom Deluge ist ein Kraftpaket, aber Preis und Mini-Display machen ihn schwer vermittelbar, wenn man nicht bereit ist, eine Lern-Bergtour zu machen. Er will Gear, das man auch nach Monaten Pause sofort wieder versteht – und das ist beim Deluge einfach nicht der Fall. Die Akai MPC One und One+ bekommen Props für Preis und Features, aber Nu-Trix spricht das Offensichtliche an: Wenn man eh nur auf einem Touchscreen rumtippt, kann man auch gleich ein iPad nehmen. Langlebigkeit ist für ihn ein großes Thema – zu viele Apps sind schon an OS-Updates gestorben, also gewinnt Hardware für langfristige Projekte.
Polyend Play und Play Plus bekommen Lob für Design und Sequencer-Qualitäten, aber Nu-Trix nennt einen Dealbreaker: Sie samplen nicht, sondern spielen nur ab. Das heißt mehr Vorarbeit und weniger spontane Kreativität. Er mag den Workflow, aber wer on-the-fly samplen will, ist hier falsch. Es ist das klassische DAW-Versprechen vs. echte Praxis – und Nu-Trix bleibt ehrlich.

"I'm not looking for a full DAW. I'm looking for adding a sampler with sampling, you know, mangling capacities, if you want, to add to the studio, because I want the Syntakt Electron to be my main piece that controls everything else."
© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)
Regrets, Maybes und die Jagd nach dem perfekten Sampler

"I made a decision this year to say, I want to have my buying of gear to be of a net zero."
© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)
Nu-Trix legt den Entscheidungs-Struggle offen, den jeder Gearhead kennt. Der Digitakt 2 reizt – 16 Stereo-Tracks, Song-Modus und der Elektron-Workflow, den er schon mit dem Syntakt feiert. Aber der Preis ist happig, also gilt die Net-Zero-Regel: Wer was kauft, muss auch was verkaufen. Das heißt, der Drum Log muss vielleicht gehen, und er schaut sogar, ob altes Studio-Gear die Sampler-Rolle übernehmen kann, ohne neues Geld auszugeben.
Er spricht offen über seine Zweifel und die Kisten, die es fast geschafft hätten. Roland P6, KO II und sogar der MicroFreak bekommen einen Blick, aber irgendwo hakt es immer – fehlendes visuelles Feedback, umständliche Bedienung oder zu wenig Sound-Mangling. Nu-Trix sucht einen Sampler, der in seinen Workflow passt, nicht nur in seine GAS-Liste (Gear Acquisition Syndrome). Manchmal ist es eben besser, mit dem zu arbeiten, was man hat – oder auf das richtige Schnäppchen im Gebrauchtmarkt zu warten.
Nicht nur lesen – hör, wie die Sampler knallen
Specs lesen ist schön und gut, aber den echten Charakter dieser Kisten spürst du erst, wenn du sie hörst. Nu-Trix droppt jede Menge Wissen, aber das wahre Feeling – der Punch, der Dreck, die Eigenheiten – kommt erst im Video rüber. Wenn du wissen willst, welche Kiste im Studio wirklich knallt, schau dir die Demos an und lass die Maschinen grooven. Deine Subwoofer werden’s dir danken.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/Nu-trix
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