Mach dich bereit: Sanjay C zerlegt Spotifys neuen KI-Künstler-Badge, zeigt Kopfhörer-Magie mit LEWITT Space Replicator 2.0 und den portablen Sampling-Boliden Blackbox 2. Softubes Röhren-EQs und ein Haufen Studio-Deals gibt’s obendrauf – diese Folge hat mehr Wumms als ein Rave um 3 Uhr morgens. Wer glaubt, News-Shows seien langweilig, wird hier eines Besseren belehrt. Manche Moves muss man einfach sehen (und hören).

16. August 2026
SPARKY
Sanjay C packt aus: Spotify enttarnt KI-Fakes & Blackbox 2 wird wild
1010music Blackbox 2, Audio-Technica M20X, Erica Synths Zen Delay Virtual, Future Audio Workshop SubLab, Korg Minilogue XD, LEWITT Space Replicator 2.0, Roland D-50, Softube Reference 1956, Softube Reference 1998
Spotifys KI-Badge – Echte Künstler, falsche Gesichter
Spotify verpasst KI-generierten Künstlern bald ein dickes digitales Badge, damit endlich klar ist, ob du einem echten Producer folgst oder einer Frankenstein-Algorithmus-Figur. Ab Mitte September werden diese fotorealistischen Fake-Profile mit einem KI-Persona-Badge markiert – und das ist kein verstecktes Label, sondern knallt dir direkt ins Gesicht.
Wer das Badge bekommt, taucht nicht mehr in redaktionellen Playlists oder deinen Empfehlungen auf. Ein echter Gewinn für Musiker aus Fleisch und Blut, denn KI-Bots pumpen Tracks schneller raus als du „Release Radar“ sagen kannst. Klar, KI-Mucke wird trotzdem weiter hochgeladen, aber das Badge soll verhindern, dass der Algorithmus sie heimlich in alle Playlists schiebt. Ob du als Mensch KI-Tools nutzt oder Oldschool-Dreher bist – entscheidend ist die Persona, nicht das Plugin. Das killt KI-Musik nicht, aber es gleicht die Chancen für alle, die noch richtig schwitzen beim Beatbasteln, ein bisschen aus.

"Das Unternehmen plant, ein KI-Persona-Badge für Künstlerprofile einzuführen, die fotorealistische KI-generierte Identitäten darstellen."
© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
LEWITT Space Replicator 2.0 – Geheimwaffe für Kopfhörer-Mixer

"Space Replicator ist nicht einfach nur ein Raumhall, sondern gibt dir die Perspektive, als würdest du durch Lautsprecher in einem echten Raum hören."
© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
Mixen auf Kopfhörern war früher ein Ratespiel, aber LEWITTs Space Replicator 2.0 will das ändern. Statt schnödem Raumhall simuliert das Plugin echte Räume – Studios, Clubs, Autos, Wohnzimmer – abgestimmt auf deine Kopfhörer. Plötzlich bist du nicht mehr im Schlafzimmer, sondern überall gleichzeitig, nur einen Preset-Klick entfernt.
Version 2.0 läuft sogar standalone – du brauchst nicht mal eine DAW, um einen Referenztrack oder deinen Mix zu checken. Mehr Kontrolle gibt’s auch: Raumambiente, globaler EQ und Balance für ungleiche Kopfhörer lassen sich einstellen. Dazu neue Räume, etwa nach dem Ideal der European Broadcasting Union. Wunder darfst du nicht erwarten – perfekte Kopfhörer zaubert das Tool nicht. Aber als zusätzliche Referenz, vor allem unterwegs oder in miesen Räumen, könnte das dein neuer bester Kumpel werden.
Blackbox 2.0 – Portables Sampling, keine Ausreden mehr
Die 1010music Blackbox 2.0 ist gelandet – jetzt mit Akku, kein Kettenhund am Netzteil mehr. Vier-Zoll-Touchscreen, dicke Regler und genug Anschlüsse für ein echtes Hardware-Setup unterwegs: Das Teil will dein neuer Rucksack-MVP werden. Sample-Instrumente bauen, Loops slicen, externe Synths multisamplen und überall Ideen festhalten, wo du gerade landest.
Aber: Für 649 Dollar kratzt du schon an der MPC-Tür oder bekommst ein brauchbares Laptop-Setup. Wer aber pure Portabilität sucht und einen Sampler will, der überall einsatzbereit ist – Zug, Park, Bunker – für den ist die Blackbox eine echte Straßenwaffe. Im Video siehst du, was das Ding wirklich draufhat, wenn’s spontan zur Sache geht.

"Dieses Modell hat einen wiederaufladbaren Akku, der dir etwa drei Stunden Laufzeit bringt."
© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
Softubes Röhren-EQs – Oldschool-Dreck trifft moderne Kontrolle
Softube haut zwei neue passive Röhren-EQs raus: Reference 1956 und Reference 1998. Der 1956 steht für breite, musikalische Klangformung – klassische, wollige Kurven statt chirurgischer Schnitte. Der 1998 bringt ein modernes Vierband-Design mit parallelen Filtern und Röhrenausgang für Extra-Charakter. Beide sollen Farbe ins Spiel bringen, egal ob auf Vocals, Instrumenten oder dem Mixbus.
Sie passen ins Softube-EQ-Ökosystem, sodass du Vintage-Flavour mit moderner Präzision kombinieren kannst. Wer schon in Pultec-Plugins ertrinkt, braucht das vielleicht nicht – außer du bist Softube-Junkie. Für 79 Dollar pro Stück (oder 89 fürs Bundle) ein fairer Deal für alle, die mehr Vintage-Dreck in ihrer DAW wollen.
Gear-Deals am Start – Spar dir die Kohle
Deals ohne Ende: Korg Minilogue XD ist im Preis gefallen, Audio-Technica M20X gibt’s günstiger und Rolands D-50-Plugin kostet fast nix, wenn du auf Retro-Digital stehst. SubLab ist ein Schnapper für Bassheads, Zen Delay Virtual fast geschenkt für alle, die Chaos lieben. Nicht pennen – die Preise halten nicht lang, die komplette Liste findest du in der Videobeschreibung, falls du dein Studio günstig aufrüsten willst.
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