Wenn du meinst, deine Groove-Kiste sollte so viel Spaß machen wie ein aus dem Ruder gelaufenes Grillfest, dann hat Signal Sounds genau das Richtige. Im neuesten Video zähmen sie das Teenage Engineering EP-40 Riddim – eine kompakte Dub- und Reggae-Maschine, die mehr Tricks draufhat als eine Elster auf einem Musikfestival. Mit den Synth-Zauberern aus Glasgow am Steuer erwartet dich eine wilde Fahrt durch druckempfindliche Sirenen, Lo-Fi-Mikrofon-Chaos und genug Performance-Features, um deine nächste Outdoor-Party zum Kochen zu bringen. Egal, ob du eingefleischter Dubhead bist oder einfach nur Lust hast, mit neuen Sounds zu spielen – hier ist für jeden was dabei. Also schnapp dir ein kühles Getränk und los geht’s!

25. November 2025
TAS
Signal Sounds entfesseln das Teenage Engineering EP-40 Riddim: Dub, Sirenen & Ting in einer Box
Teenage Engineering EP-2350 Ting Microphone, Teenage Engineering EP-40 Riddim
Frischer Dub-Genuss: Das EP-40 Riddim stellt sich vor
Signal Sounds starten mit einem Paukenschlag und präsentieren das Teenage Engineering EP-40 Riddim – eine freche kleine Kiste, in der Reggae und Dub durch die Adern fließen. Das Gehäuse ist identisch mit dem KO2, aber lass dich nicht täuschen, Kumpel: Hier gibt’s nicht einfach nur Aufgewärmtes. Das Riddim kommt mit einer Sample-Library direkt von legendären Reggae-Produzenten und einem verspielten Design, das förmlich nach Afterparty schreit.
Was dieses Gerät wirklich besonders macht, ist seine Attitüde. Das Riddim ist nicht bloß Nostalgie – es geht darum, Grenzen zu verschieben und dabei ordentlich Spaß zu haben. Signal Sounds stellt klar: Das ist viel mehr als nur eine Reggae- und Dub-Maschine. Es ist ein Sprungbrett für klangliche Eskapaden, egal ob du im Wohnzimmer skankst oder Genres wechselst wie ein DJ mit Aufmerksamkeitsdefizit.

"this is definitely a lot more than just a reggae and dub machine."
© Screenshot/Zitat: Signal Sounds (YouTube)
Unter der Haube: Synth-Engines & Dub-Sirenen

"the three final synth engines are the dub sirens and these are pressure sensitive."
© Screenshot/Zitat: Signal Sounds (YouTube)
Jetzt wird’s technisch, aber nicht zu ernst – dieses Teil hat handgefertigte Synth-Engines, die deine Basslines so wackeln lassen wie ein Känguru auf dem Trampolin. Signal Sounds führt uns durch die Super Tone-Synths, die sich per Tastenkombination aufrufen lassen und alles bieten – von fettem Bass bis zu melodischen Leads. Jede Engine ist mit Parametern zum Schrauben ausgestattet, sodass du Lo-Fi-Schmutz rein- oder alles für eine nächtliche Cruising-Session glätten kannst.
Das eigentliche Party-Feature? Die druckempfindlichen Dub-Sirenen. Vergiss höfliche Filterfahrten – diese Sirenen sind für Chaos gemacht und lassen dich die Sounds nach Herzenslust biegen und verdrehen. Egal, ob du auf klassische Reggae-Vibes stehst oder dein Set ins All schießen willst, diese Steuerung ist so wild wie ein Surfunfall im Zyklon.
Ting-Mikro: Lo-Fi-Magie für die Hosentasche
Jetzt wird’s würzig: Das Ting-Mikrofon ist nicht bloß ein nettes Extra – es ist ein Lo-Fi-Legende in spe. Signal Sounds sind hin und weg und nennen es genau das Gadget, das sie sich auch einzeln kaufen würden. Das Mikro hat vier eingebaute Effekte und Samples und liefert diesen knusprig-verzerrten Sound, der Vocals und Percussion aus dem Mix springen lässt wie eine Wurst vom Grill.
Du kannst Effekte vom Riddim drauflegen oder Ting’s eigenen Charakter nutzen – von Reverb bis Roboterstimme. Dazu ist es batteriebetrieben, hat eine abnehmbare Front und erlaubt sogar das Hochladen eigener Samples via USB-C. Egal, ob du Vocals aufnimmst, schräge Percussion einspielst oder einfach herumprobierst – Ting ist ein vielseitiger Kumpel für jedes Projekt. Signal Sounds meinen: Ein Keeper, auch außerhalb des Riddim-Ökosystems.

"This is exactly the type of gizmo or gadget that I would buy."
© Screenshot/Zitat: Signal Sounds (YouTube)
Live-Tricks: Loopen, Punch-Ins & Performance-Power

"finally, we have the punch in effects, which are kind of my favourite."
© Screenshot/Zitat: Signal Sounds (YouTube)
Wenn’s ums Jammen geht, ist das EP-40 Riddim so lebendig wie eine Gasse in Melbourne am Samstagabend. Signal Sounds taucht in die Performance-Features ein und zeigt Loop-Controls, mit denen du Beats im Handumdrehen schneiden, stretchen und remixen kannst. Mit ein paar Tastendrücken erstellst du Loops verschiedener Längen, verschiebst Fenster und kannst Loops sogar über Pads layern oder ersetzen – etwas, das der alte KO2 nicht kann.
Dazu kommen Punch-In-Effekte, Tape-Stop-Tricks und Solo/Mute-Optionen – ein Spielplatz für Live-Experimente. Egal, ob du Bass-Fills layerst, Melodien zerlegst oder einfach alles auf einmal ausprobierst: Das Riddim liefert genug Performance-Saft, um dein Set frisch und unberechenbar zu halten. Eine Kiste, die dich herausfordert, bis sie quietscht – oder bis die Nachbarn meckern.
Anhören statt Lesen: Demo-Beats & Sound-Chaos
Worte bringen dich nur bis zu einem gewissen Punkt, Kumpel. Signal Sounds haut Demo-Beats raus und verdreht Sounds, dass die Kopfhörer schwitzen. Von dubbigen Delays bis zu Vaporwave-Tape-Stops – das volle Potenzial des EP-40 Riddim erlebt man am besten mit eigenen Ohren. Wenn du den vollen Vibe willst – inklusive wilder Jams und glücklicher Zufälle – schau dir unbedingt das Originalvideo an. Manche Dinge lassen sich einfach nicht in Text pressen, egal wie sehr man’s versucht.
Zum YouTube Video:
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Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/signal-sounds
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