Schon mal gefragt, ob eine einzige Control-Surface dein Techno-Bunker steuern kann? Starsky Carr schnappt sich das Reliq und bringt CV, Gates und MIDI auf Zack – komplett ohne DAW. Kein Menü-Gewühle, sondern direkt, schnell und voller Bewegung. Wer wissen will, was das Reliq wirklich draufhat, bevor das große Review kommt, bekommt hier einen echten Espresso-Shot. Spoiler: Nicht nur was für Modular-Nerds.

28. Juli 2026
SPARKY
Starsky Carr entfesselt das Reliq: Techno-Track-Bau aus einer Box
Dreadbox ARTEMIS, Reliq Breakout Module, Reliq hybrid control surface
Der hybride Herzschlag
Starsky Carr macht keine halben Sachen – er stöpselt das Reliq-Hybrid-Control-Surface direkt in den Techno-Blutkreislauf und zähmt CV, Gate und MIDI gleichzeitig. Keine DAW weit und breit, nur pure Hardware-Power, die alles antreibt. Das Reliq-Breakout-Box übernimmt die Schwerstarbeit, schleust Ein- und Ausgänge ins Eurorack und kümmert sich sogar um die MIDI-Steuerung für den Dreadbox Artemis.
Hier bekommt man einen Eindruck, wie diese Kiste ein komplettes Studio-Rig im Rekordtempo zusammenzieht, damit du dich auf den Groove statt auf Kabelsalat konzentrieren kannst. Es geht nicht um Specs, sondern um den Beweis, dass eine Box die ganze Party schmeißen kann. Carrs Ansatz ist klar: Jede Funktion bis zum Anschlag pushen und zeigen, was zählt. Matrix-Routing und Multi-Protokoll-Sequencing sind hier nicht nur Features, sondern das Rückgrat dieses Hardware-Jams.
LFOs und Hüllkurven: Weniger Rack, mehr Attacke
Jetzt wird’s scharf: Die eingebauten LFOs und Hüllkurven des Reliq machen einige zusätzliche Module überflüssig und halten den Sound trotzdem in Bewegung. Carr zeigt, wie du Platz im Rack schaffst und trotzdem alles am Laufen hältst – das Reliq übernimmt Sequencer und Modulator in einem. Diese Effizienz macht aus einem überladenen Setup eine schlanke, bissige Techno-Maschine.

"Es gibt viele Dinge auf dem Board, die ich weglassen konnte, weil ich das Reliq benutzt habe."
© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Polyrhythmus-Spielplatz

"Kick und Closed Hi-Hat spielen die vollen Takte, während die Snare in anderem Tempo nur auf dem Backbeat läuft und die Open Hi-Hat als Vier-Schritt-Loop auf dem Offbeat sitzt."
© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Jetzt zu den Drums: Carr lässt Kick und Closed Hi-Hat volle Takte laufen, während die Snare auf dem Backbeat in ganz anderem Tempo einsetzt und die Open Hi-Hat als Vier-Schritt-Loop auf den Offbeats sitzt. Das Reliq nimmt das alles locker und zeigt, wie Polyrhythmik geht, ohne dass sich das Setup verknotet.
Hier gibt’s kein Händchenhalten – nur rohe Patterns und echtes Hardware-Interplay. Wer sehen will, wie komplexe Rhythmen ohne Stolpern ineinandergreifen, sollte reinschauen. Der Groove sitzt, und die Maschine hält mit.
Appetizer vor dem Hauptgang
Das hier ist kein vollständiges Reliq-Handbuch – sondern ein Speedrun-Jam zum Anfixen. Carr verspricht bald einen Deep Dive, aber fürs Erste gibt’s hier den Beweis: Das Reliq ist mehr als nur ein hübsches Gesicht im Rack. Wer die Details und Sounddemos will, die Worte nicht beschreiben können, muss aufs große Review warten – oder einfach Play drücken und die Ohren entscheiden lassen.

"Dieses Video ist eigentlich nur eine kurze Erkundungs-Demo, die dir in sehr kurzer Zeit viele Dinge zeigen soll."
© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
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