Starsky Carr meldet sich zurück aus dem Rave-Bunker und zeigt diesmal, wie der Retroaktiv MPG7X-Controller den Roland MKS-70 in eine Patch-Generator-Bestie verwandelt. Vergiss endloses Menü-Gewühle – dieses Setup spuckt professionelle Sounds schneller aus, als du sie benennen kannst. Egal ob knackige Bässe, breite Pads oder Lo-Fi-Orgeln: Die intelligente Randomisierung von Patch Gen sorgt dafür, dass du nie weiter als einen Knopfdruck von deiner nächsten Klangwaffe entfernt bist. Wer glaubt, Patch-Design müsse langsam und schmerzhaft sein, wird von Starskys schnörkellosem Walkthrough eines Besseren belehrt. Steig ein, aber erwarte keine Handhaltung – das hier ist für Synth-Freaks, die ihren Workflow genauso schnell mögen wie ihre Beats.

31. März 2026
SPARKY
Starsky Carr entfesselt den Retroaktiv PatchGen: Sofortige Banger für dein MKS-70
Vom Menü-Horror zum Patch-Himmel
Starsky Carr verliert keine Zeit und zeigt, wie der Retroaktiv MPG7X-Controller das Spiel für Roland MKS-70-Besitzer komplett verändert. Statt sich durch kryptische Menüs zu quälen, bekommt man direkte Kontrolle und sofortiges Feedback – genau das, was man im kreativen Flow braucht. Der MPG7X ist nicht einfach nur eine weitere MIDI-Kiste; er macht aus dem MKS-70 ein modernes Instrument und kein Museumsstück.
Noch besser: Der Workflow ist so schnell, dass Starsky behauptet, das Benennen der Patches habe länger gedauert als das Erstellen selbst. Genau diese Art von Zeitersparnis wollen wir sehen. Wer genug davon hat, dass Vintage-Gear einen ausbremst, bekommt hier frischen, leicht staubigen Wind.

"Es hat tatsächlich länger gedauert, die Namen einzutippen, als die Klänge zu erstellen."
("It took me longer actually to type in the names than to create the tones.")© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Patch Gen: Chaos, aber musikalisch

"Das sind alles wirklich schöne Sachen. Das hat der Patch Gen ganz allein gemacht."
("These are all really nice things. It's just created on its own from the patch gen.")© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Patch Gen ist nicht einfach nur Zufall – es ist clever. Ein Knopfdruck, und du bekommst brauchbare, manchmal schockierend gute Sounds: Bässe, die knallen, Pads, die schweben, und Orgeln, als kämen sie direkt vom VHS-Band. Starsky klickt sich durch eine Reihe frischer Patches, und fast alle sind direkt einsatzbereit. Das ist kein gewöhnlicher Randomizer, sondern eher ein Synth-Koch, der wirklich weiß, was schmeckt.
Es gibt Kategorien ohne Ende – Bass, Pads, Orgeln und mehr – und jede spuckt Sounds aus, die nicht nach kaputtem Toaster klingen. Klar, ab und zu ist ein Ausreißer dabei, aber die meisten Patches sind sofort tracktauglich. Der Clou: Starsky gibt zu, dass er die Patches nicht mal verkaufen will, weil Patch Gen die eigentliche Arbeit gemacht hat. So gut sind die Ergebnisse.
25 Patches in 30 Minuten: Workflow auf Speed
Starsky führt im Schnelldurchlauf vor, wie er in weniger Zeit als für eine Tasse Tee ein 25er-Patch-Bank gebaut hat. Er zeigt die Kategorien – Bässe mit knackigen Hüllkurven, Pads mit Steam und Air, Orgeln mit Lo-Fi-Charme – und wie man jeden Sound in Sekunden generieren und anhören kann. Der Prozess ist so flott, dass man fast ein schlechtes Gewissen bekommt. Fast.
Großes Kuratieren oder Editieren spart er sich; was du hörst, ist das, was Patch Gen ausspuckt. Ein bisschen Chaos ist dabei, aber das gute. Selbst wenn ein Patch mal danebenliegt, bist du nur einen Klick vom nächsten Treffer entfernt. Wer das volle Chaos erleben will, sollte sich das Video reinziehen – Worte können die Geschwindigkeit und Vielfalt kaum vermitteln.

"Ich glaube, ich habe erfolgreich gezeigt, warum ich für 25 Sounds nur eine halbe Stunde gebraucht habe und länger, um die Namen einzutippen."
("So think of successfully showed why it took me like about half an hour to make 25 tones and longer to just type in the names.")© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Festnageln: Parameter-Kontrolle ohne Kopfschmerzen

"Das bedeutet einfach, dass wenn du etwas willst, wie zum Beispiel immer eine Quinte, du das festlegen kannst und dann bekommst du das immer."
("It just means that if you get something that you want, like something with an interval of a fifth, for example, you can set it up so that you'll always get that.")© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Jetzt wird’s spannend. Patch Gen erlaubt es, Parameter zu sperren – zum Beispiel, wenn DCO2 immer eine Quinte spielen oder eine bestimmte Wellenform behalten soll. Starsky zeigt, wie man einzelne Bereiche einfrieren kann, während der Rest weiterhin randomisiert wird. So bekommt man Konsistenz, wo man sie braucht, und Chaos, wo man es will. Das ist wie ein Sicherheitsnetz beim Synth-Akrobatikakt.
Dieses Feature ist Gold wert für alle, die schon mal einen Killer-Sound gefunden haben, aber sich gewünscht hätten, dass nur ein Teil davon bleibt. Mit ein paar Klicks lassen sich endlose Variationen des Lieblings-Tricks erzeugen. So eine clevere Lösung fragt man sich, warum das nicht jeder Synth kann.
Ran an die Regler: Unendliche Inspiration wartet
Starsky schließt ab und fordert die Zuschauer auf, sich selbst durch die Patch Gen-Kategorien zu wühlen und zu schauen, welche wilden Sounds sie entdecken. Es ist unmöglich, in einem Video jede Geschmacksrichtung zu zeigen – und ehrlich gesagt, macht das Selber-Ausprobieren am meisten Spaß. Wer Inspiration sucht oder seinen MKS-70 mit frischen Sounds füttern will, findet hier eine wahre Goldgrube.
Vertrau nicht nur meinem Wort – schau dir das Video an und hör die Patches in Aktion. Manche Dinge muss man einfach erleben, besonders wenn die Ergebnisse so reinhauen.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/StarskyCarr
Links von StarskyCarr:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen