Tauche kopfüber in einen rauen Showdown zwischen dem Behringer BM-12 und den klassischen Moogerfooger Ringmodulatoren, angeführt vom detailgenauen StarskyCarr. Diese aufschlussreiche Rezension kontrastiert Alt und Neu, mit Klängen, die in einem noch nie dagewesenen Aufeinandertreffen clangen und kollidieren. Spoiler-Alarm: Eines dieser Geräte endet vielleicht auf der Strafbank!

3. Oktober 2025
JET
StarskyCarr führt den BM-12 zum Ringmod-Brawl
Ein rauschhaftes Intro
StarskyCarr startet dieses elektronische Abenteuer, indem er die Box mit dem Behringer BM-12 Ringmodulator öffnet, bereit für actiongeladene Vergleiche mit dem Moog-Klassiker, dem Moogerfooger. Von Anfang an weiß man, dass man sich auf eine gründliche Durchleuchtung gefasst machen kann; Regler, Lichter und Eingänge sind alle für unsere anspruchsvollen Blicke vorbereitet. Die Stereo-Einrichtung hat den geschichtsträchtigen Moogerfooger links, mit Behringers Herausforderer rechts. Während Starsky das Kommende vorbereitet, kann man den nostalgischen Klang von Vintage- und modernen Echos fast schon in der Luft schmecken. Ein echtes Intro für einen Geräte-Showdown – keine Umwege, direkt auf den Punkt.
Das Geheimnis der Ringmodulation
StarskyCarr überleitet in eine fundierte Erklärung über die Mechanismen hinter der Ringmodulation. Die technische Zauberei beinhaltet zwei Signale: einen Träger und einen Modulator. In diesem Fall ist die Trägerwelle intern, eine verlässliche Dreieckswelle, während der Modulator extern liegt. Stell dir vor, man vermischt ein 500 Hz- und ein 600 Hz-Signal – der Modulator schleudert sie zusammen und serviert einen klanghaften Cocktail bei 1100 Hz und 100 Hz. Mit einem Anflug von Nostalgie erklingen diese inharmonischen, unkonventionellen Töne voller Persönlichkeit – eine Anspielung auf die Sci-Fi-Soundtracks von damals. Starsky wechselt spielerisch von Niederfrequenz-Tremolo zu höheren Bereichen, wobei der Moogerfooger und der Behringer unterschiedliche klangliche Texturen präsentieren. Auf einer Klangskulpturantenbühne zeigt sich, dass, obwohl sie wie Zwillinge aussehen mögen, ihre Stimmen unausweichlich auseinandergehen, besonders wenn die Frequenzen in abstrakte Territorien drängen.

"Sie haben keine harmonische Beziehung, weshalb man seltsame, klirrende Klänge erhält."
("They've got no harmonic relationship, which is why you get weird sort of clangy sounds.")© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Der LFO im Rampenlicht
Starsky drängt beide Geräte in die LFO-Arena, um unsere Ohren mit der Magie der Modulationsrate zu kitzeln. Kontrolle ist unerlässlich, wenn man mit diesen Wellen spielt. Mit einer Drehung des Reglers kann man diese Geräte in ein schimmerndes Tänzchen versetzen, das an ein rauschendes Lagerhaus erinnert, in dem Synths und Nebelwände aufeinanderprallen. Der Wechsel von Sinus- zu Rechteckwellen bringt eine resonante Unvorhersehbarkeit mit sich. Unabhängig von der Loyalität strutzen beide Einheiten selbstbewusst ihre Sachen mit kühner Haltung. Doch in der stillen Luft der fortlaufenden Tests werden subtile Unterschiede deutlich. Der Behringer versucht es, stolpert aber manchmal, während sich der Moogerfooger mit seiner eleganten Anmut souverän durch das auditive Feuerwerk bewegt. Klassische Techniken werden hier mit Flair und Geschick eingesetzt, eine Demonstration der Macht des LFO, Ton in Textur zu verwandeln.
Das Hochfrequenz-Fiasko

"Wenn man es einmal gehört hat, ist es immer da."
("Once you've heard it, it's always there.")© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Jetzt nimmt die Sache eine Wendung. Als Starsky die Frequenzen in den Hochfrequenzbereich schraubt, sind die Unterschiede nicht mehr subtil. Was als harmloser Test begann, verwandelt sich in einen offenb…
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