Wer denkt, das MPC Key37 G2 sei nur ein weiteres MIDI-Brett, liegt komplett daneben. Tefty Music Tech jagt Akai’s neueste Groovebox durch den Fleischwolf und holt das iPad für USB-Sampling-Zauberei direkt mit ins Boot. Hier fliegen Filter, Plugins werden zerlegt und es pumpt mehr als im Lagerhaus um 3 Uhr morgens. Das ist keine Hochglanzwerbung – sondern ein ehrlicher, schweißtreibender Praxis-Check, der die neuen Tricks, Macken und die Art von dreckigem Sound zeigt, für die wir alle gern mal krank machen und den ganzen Tag Beats bauen würden. Und ja, das Video liefert den vollen Geschmack – Worte reichen einfach nicht, wenn der Bass loslegt.

20. Juni 2026
SPARKY
Tefty Music Tech zündet das MPC Key37 G2: Sampling, Slicing und iPad-Chaos
Akai Iona plugin, Akai Jura plugin, Akai MPC Key37 G2, Akai Subfactory plugin, Apple iPad, Audio Damage Quanta
Key37 G2: Die klangliche Straßenwaffe trifft iPad
Tefty Music Tech verschwendet keine Zeit – das Video startet direkt mit dem MPC Key37 G2, Akai’s neuestem Pad- und Tastenbrett, das hier ordentlich durchgetestet wird. Kein Schnickschnack: Das iPad wird sofort rangezogen und für Samples via USB-Audio missbraucht. Kein Kabelsalat oder Adapter-Chaos – einfach einstöpseln und loslegen, und es läuft.
Tefty sucht direkt Kits raus und schraubt an Sounds, zeigt, wie sich das Key37 G2 in einen modernen Workflow einfügt. Hier geht’s nicht nur ums Knöpfchendrücken, sondern darum, die Hardware dem eigenen Stil anzupassen. Die Integration mit dem iPad läuft so smooth wie erhofft und macht das Duo zu einem portablen Beat-Labor für alle, die unterwegs Samples jagen wollen.

"Du kannst das jetzt mit USB-Audio machen, was echt cool ist."
© Screenshot/Zitat: Teftymusictech (YouTube)
Pro Pack, bezahlte Tricks & Filter-Chaos

"Das Pro Pack gibt mir Zugriff auf die Clip-Funktion. Leider ist das eine kostenpflichtige Aktivierung."
© Screenshot/Zitat: Teftymusictech (YouTube)
Reden wir über Upgrades. Tefty aktiviert das Pro Pack – ein kostenpflichtiges Add-on, weil auch Akai Rechnungen zahlen muss. Damit wird die Clip-Funktion freigeschaltet und der Workflow ordentlich geboostet, aber ja, wer neu dabei ist, muss extra blechen. Tefty spricht das offen an, aber kein Zweifel: Damit spielt das Key37 G2 in einer höheren Liga.
Mit dem neuesten Firmware-Update crashen neue Filtertypen die Party: Jura und Iona Lowpass. Keine Zeit verlieren – Tefty jagt sie direkt durch den Sound und sie klingen fett, geben Drums und Samples diesen crunchy Biss. Genau das, was aus einem Standard-Beat einen Rave-Bunker-Banger macht.
Beatbau: Plugins, FX und Freestyle-Schrauben
Der Beatbau läuft typisch Tefty: Drums werden geschichtet, gesplittet und mit Effekten wie Tape-Sättigung und Air Flavor Pro veredelt. Submixes werden gezähmt, damit alles knallt, und der Mother Ducker sorgt für das nötige Pumpen. Percussion und rückwärts abgespielte Snares halten alles in Bewegung, während subtile FX für dreckigen Glanz sorgen.
Plugins wie Jura, Iona und Subfactory sind alle am Start und bringen ihren eigenen Charakter mit. Automation überall – Cutoff-Fahrten und sich entwickelnde Texturen. Teftys Ansatz ist hands-on und ein bisschen chaotisch – genau so, wie eine Groovebox-Session sein muss. Das ist kein steriles Demo, sondern live, dreckig und voller spontaner Tweaks, wie sie nur im Moment entstehen.
iPad-Sampling: Quanta wird zerlegt
Sampling vom iPad ist hier kein Gimmick – Tefty zeigt, wie man mit Sounds aus dem Quanta-Synth via USB richtig abgefahrene Texturen in die Tracks bringt. Der Ablauf ist fix: MIDI einrichten, Audio routen, und schon werden Pads und Texturen gesampelt, die man auf dem Key37 allein ewig bauen würde.
Die Quanta-Samples dienen als Textur-Layer, werden aufgenommen, zerschnitten und mit Effekten veredelt, bis sie in den Beat passen. Das zeigt, wie mächtig das MPC Key37 G2 ist, wenn es um neue Soundquellen geht. Wer die Details zum Routing und Sample-Mangling will, sollte sich das Video reinziehen – es lohnt sich, das in Aktion zu sehen.

"Man hört das hier durchkommen, was echt cool ist."
© Screenshot/Zitat: Teftymusictech (YouTube)
Live-Skizze: Der Beat lebt
Das Finale ist ein kompletter Durchlauf der Beat-Skizze, bei dem alle Plugins, Samples und Automationen zusammenkommen. Tefty klimpert nicht nur rum – hier wird das MPC richtig gefordert und zeigt, dass das Setup auch live locker mithält, nicht nur im Schlafzimmerstudio. Wer den vollen Punch hören und sehen will, wie die Layer zusammenpassen, bekommt hier die Magie serviert. Und ehrlich: Wer danach nicht überzeugt ist, braucht wahrscheinlich selbst ein Firmware-Update.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/teftymusictech
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