The Midlife Synthesist ist zurück – diesmal mit dem Novation Launch Control XL3, frisch geupdatet und bereit, in deinem Hardware- oder DAW-Setup richtig loszulegen. Vergiss das endlose Menü-Gewühle und die USB-Only-Nervigkeit von früher: Jetzt gibt’s zwei echte 5-Pol-MIDI-Outs und ein Firmware-Update, das wirklich was bringt. Erwartet knackige Meinungen, schnelle Demos und eine Wunschliste für die nächste Update-Runde. Wer sehen will, wie ein MIDI-Controller von jemandem durchgetestet wird, der wirklich weiß, wie man Grooveboxen quält, ist hier goldrichtig. Spoiler: Das ist nicht einfach nur eine weitere Plastikschachtel.

30. Januar 2026
SPARKY
The Midlife Synthesist entfesselt das Launch Control XL3: MIDI-Wahnsinn zum Sparpreis
XL3 bekommt ein Power-Up: MIDI-Kontrolle für alle
The Midlife Synthesist kommt direkt zur Sache und erklärt, warum das Launch Control XL3 plötzlich Aufmerksamkeit verdient. Mit einem brandneuen Firmware-Update ist dieser Novation-Controller der dritten Generation nicht mehr nur ein DAW-Handlanger – jetzt ist er eine echte Option für alle, die viel mit Hardware arbeiten. Schluss mit Computerzwang oder zusätzlichem Kistenschleppen, nur um MIDI ans Laufen zu bringen.
Das XL3 ist für Ableton vorab gemappt und sofort einsatzbereit, aber der eigentliche Clou ist, wie es jetzt mit Hardware umgeht. Wer genug von USB-only-MIDI hat und endlich echtes MIDI mit altem oder neuem Gear will, für den ist dieses Update ein Gamechanger. The Midlife Synthesist bleibt dabei wie immer direkt und praxisnah und zeigt, was im echten Musikerleben wirklich zählt.
Zwei 5-Pol-MIDI-Outs: Endlich Hardware-Integration
Jetzt zum Highlight: Zwei vollwertige 5-Pol-MIDI-Outs plus ein MIDI-In. Damit kannst du die Dongles endlich vergessen und direkt an Vintage-Kisten oder moderne Synths anschließen – ganz ohne Umwege. Das XL3 ist jetzt eine echte Brücke zwischen DAW und Hardware, du kannst aus Ableton heraus sequenzieren und Clock oder Noten direkt an den Octatrack schicken – keine Adapter, kein Quatsch.
Das Update bringt außerdem MIDI-Filterung und individuelle Kanalzuweisung, sodass du dein Setup pro Modus anpassen kannst. The Midlife Synthesist zeigt, wie das XL3 dadurch zum echten Drehkreuz für Live- und Studio-Setups wird. Wer mehrere Maschinen jongliert, bekommt hier ein Upgrade, das aus einem Controller eine echte Straßenwaffe macht.

"Diese neue Version kommt mit zwei vollwertigen 5-Pol-MIDI-Outs sowie einem MIDI-In und ist damit eine viel bessere Option für ein Hardware-Setup als ihre Vorgänger."
("This new version comes with two fully fledged 5-pin MIDI outs, as well as one MIDI in, making it a much better option for a hardware rig than its predecessors.")© Screenshot/Zitat: Midlifesynthesist (YouTube)
Firmware 1.1: Winziges Display, große Wirkung

"Eine weitere große Verbesserung gegenüber dem Mark II ist das kleine Display. Es ist winzig, aber sehr funktional und zeigt dir wichtige Infos wie den Namen und Wert des Parameters, den du gerade veränderst."
("Another big improvement over the Mark II is the addition of this small screen. It's tiny, but very functional, and it gives you essential information like the name and the value of the parameter that you're changing.")© Screenshot/Zitat: Midlifesynthesist (YouTube)
Firmware 1.1 bringt nicht nur neue Anschlüsse, sondern auch ein kleines, aber mächtiges Display. Endlich gibt’s direktes Feedback zu Parameternamen und -werten – kein Rätselraten mehr beim Live-Tweaken. Mit gedrückter Shift-Taste kannst du sogar checken, was du gleich veränderst, bevor du dein Set ruinierst – das wurde auf günstigen Controllern längst überfällig.
Dazu gibt’s reichlich Customizing: Encoder-Beschleunigung, Pick-up-Modus gegen Parameter-Sprünge und die Möglichkeit, eigene Namen anzuzeigen. The Midlife Synthesist zeigt, wie schnell man zwischen Setups wechseln kann, sodass sich das XL3 eher wie ein Performance-Tool als ein statischer Controller anfühlt. Perfekt ist es nicht – für tiefe Edits brauchst du weiterhin die Novation Components Software – aber es ist ein riesiger Schritt nach vorn.
Noch Luft nach oben: Die Wunschliste
Natürlich gibt’s auch einen Realitätscheck. The Midlife Synthesist legt eine Wunschliste für kommende Updates vor – und hat damit nicht Unrecht. Es gibt kein direktes MIDI-Learn am Gerät, Customizing läuft immer noch nur über die Software. Bipolare Encoder-Modi und bessere optische Rückmeldung beim Panning wären Gold wert, gerade für alle, die am Mix-Limit leben.
Außerdem fehlt ein schneller Weg, Encoder auf die Mitte oder Null zu setzen, und ein globaler Reset für alle Parameter – Features, die es bei teurerem Gear gibt, die hier aber schmerzlich fehlen. Der mysteriöse „Innovation“-Button tut immer noch nichts – entweder ein Teaser oder ein schlechter Scherz. Trotzdem: Für den Preis schlägt sich das XL3 mehr als ordentlich, auch wenn es noch nicht ganz die Rave-Bunker-Traumwaffe ist.

"Man kann es nicht direkt am Gerät machen, da es keine Möglichkeit gibt, Parameter zu individualisieren oder MIDI-Learn direkt auf der Hardware zu nutzen."
("You can't do it directly on the device, as it doesn't allow you to customize parameters or use MIDI Learn on the hardware.")© Screenshot/Zitat: Midlifesynthesist (YouTube)
Sehen und Hören: Warum das Video Pflicht ist
Text kann nur so viel – wer das XL3 in Aktion sehen will, mit echten Parameter-Tweaks und Sound-Demos, muss The Midlife Synthesist’s Video schauen. Die Hands-on-Beispiele und das schnelle Switchen zwischen Setups zeigen, was der Controller live wirklich kann. Manche Dinge lassen sich eben nicht in Worte fassen – schau dir das Toaster-Duell selbst an!
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/MidlifeSynthesist
Links von MidlifeSynthesist:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen